Dyaya88 Posté(e) le 18 septembre 2012 Signaler Posté(e) le 18 septembre 2012 Hallo Sino, Kannst du die Fehler in die folgenden Text korrigieren ? 1. Der Artikel handelt sich von Tierischen Charakter angewandte zu dem beruflichen Leben. Eine Frage ist sehr häufig mit die Bewerbungsgespräche gestellt: „Wenn Sie ein Tier wären, welches würden Sie und warum?“ Um ein Manager zu bekommen, müssen Sie einem Esel Charakter habe. Er ist doch blöd, faul, hartnäckig, und nie zufrieden. Er folgt nicht der Herde wie ein Schaf, aber hat seine eigene Meinung, gute Ideen und gute Argument. Wenn wir sagen sozialen Kompetenzen, wird der Wolf hervorgehoben. Nämlich ist es leicht für ihn Lösungen für Konflikte zu finden, Verantwortlichkeiten zu geben. Er ist auch für seine kontaktfreudige Seite bekannt. Aber im Falle eines Konflikts, ist die Schuld seines Kollegen die in der unteren Position sind. Es ist im Text gesagt, dass wir durch Fabeln seit langen Jahren belogen, und der Wolf hat auf diese Weise einen ganz anderen Ruf. Schließlich spricht die Autorin von dem Teamgeist. Zum Beispiel nehmen wir die Vögel Fall; Sie sind perfekt organisiert wenn sie in Herden verschieben. Sie bilden oft eine V, und werden niemals an der gleichen Stelle angeordnet. Sie sind vielseitig während ihren Flug. 2. Wir haben eine Übung bevor die Lesung der Text realisiert. Wir haben gesehen dass, die allgemeine Meinung war ganz anders im Vergleich zu was Frau Böhringer in der Text erzählt. Wenn diese Methode in eine echte Einstellungsgespräch benutzt ist, es wurde große Unterscheid zwischen was der Anwerber und die Angestellte denken. Ein Person der Manager bekommen will, werde nicht sich selbst als eine Esel definieren, weil in die allgemeine Kultur, ist der Esel als ein Tier mit ohne negative Aspekte betrachte. Allerdings ist diese Analyse interessant, und kann ein Kriterium von einem Einstellungsgespräch sein. 3. Ich habe ein Praktikum letztes Jahr in ein deutsche-französische Unternehmen in Paris gemacht. Meine Leiterin war so eine deutsche Frau. Ich habe einmal eine Situation in der Firma gesehen. Ein Angestellter von der Labor war geleitet von der Chefin dieser Labor. Er hat einmal einem Fehler in diese Labor gemacht, weil er nicht die Räte der Chefin gefolgt hatte. Der Chefin war sehr verärgert, und hat mit dem Angestellten geschimpft. Die Leiterin der Unternehmen war dann neben die Chefin der Labor und die Angestellter, und hat Lösungen gefunden. Ich war überrascht weil die Chefin der Labor ruhig nach die Ankunft die Leiterin war. 4. In den nächsten Jahren möchte ich wie Zugvogel sein. Ich denke zuerst dass ihre V System ist wunderbar. Sie haben den Gruppengeist und sind nicht Individualist. Sie denken an das kollektive Interesse von der Gruppe. Es ist ein positiv Sache: wenn es gibt eine gute Atmosphäre in der Arbeit Ort, die Angestellte können mehr effektiv sein. Sie haben Spaß an der Arbeit mit Kollegen.
sino Posté(e) le 19 septembre 2012 Signaler Posté(e) le 19 septembre 2012 1. Der Artikel handelt von tierischen Charakteren, die im beruflichen Leben angewandt werden. Eine Frage, die sehr häufig beim Bewerbungsgespräch gestellt wird, ist: „Wenn Sie ein Tier wären, welches wären Sie gerne und warum?“ Um ein Manager zu werden, müssen Sie den Charakter eines Esels habe. Er ist doch blöd, faul, hartnäckig, und nie zufrieden. Er folgt nicht der Herde wie ein Schaf, aber hat seine eigene Meinung, gute Ideen und gute Argumente. Wenn wir nach sozialen Kompetenzen suchen, wird mit dem Wolf verglichen. Es ist nämlich leicht für ihn Lösungen für Konflikte zu finden, verantwortlich zu sein. Er ist auch für seine kontaktfreudige Seite bekannt. Aber im Falle eines Konflikts ist die Schuld seines Kollegen die in der unteren Position sind. ?? wird die Schuld auf den Kollegen geschoben, der ihm untersteht. Es wird (typisch französischer Fehler, Bildung des Passiv auf deutsch mit "werden") im Text gesagt, dass wir durch Fabeln seit langen Jahren belogen werden, und der Wolf hat auf diese Weise einen ganz anderen Ruf. Schließlich spricht die Autorin vom Teamgeist. Zum Beispiel nehmen wir den Fall der Vögel; Sie sind perfekt organisiert, wenn sie in Herden fliegen. Sie bilden oft ein V, und sind niemals an einer fixen Stelle angeordnet. Sie sind vielseitig während ihres Fluges. 2. Wir haben vor dem Lesen des Textes eine Übung gemacht. Wir haben gesehen, dass die allgemeine Meinung ganz anders war als das, was Frau Böhringer im Text erzählt. Wenn diese Methode bei einem echten Einstellungsgespräch benutzt würde, gäbe es große Unterschiede zwischen der Meinung des Bewerbers und des Angestellten. Eine Person, die Manager bekommen (devenir=werden...become=englisch) werden will, wird sich nicht selbst als Esel definieren, weil der Esel in der allgemeinen Kultur als Tier ohne negative Aspekte betrachtet wird. Allerdings ist diese Analyse interessant und kann ein Kriterium eines Einstellungsgespräches sein. 3. Ich habe letztes Jahr ein Praktikum in einem deutsch-französischen Unternehmen in Paris gemacht. Meine Leiterin war so eine deutsche Frau. Ich habe einmal eine Situation in der Firma gesehen. Ein Laborangestellter wurde von der Chefin dieses Labors betreut. Er hat einmal einem Fehler in diesem Labor gemacht, weil er nicht den Rat der Chefin befolgt hatte. Der Chefin war sehr verärgert und hat mit dem Angestellten geschimpft. Die Leiterin des Unternehmens war dann neben der Laborchefin und dem Angestellten und hat Lösungen gefunden. Ich war überrascht, weil die Laborchefin nach der Ankunft der Leiterin ruhig war. 4. In den nächsten Jahren möchte ich wie Zugvogel sein. Ich denke (zuerst), dass ihr V System wunderbar ist. Sie haben den Gruppengeist und sind keine Individualisten. Sie denken an das kollektive Interesse der Gruppe. Es ist eine positive Sache: wenn es eine gute Atmosphäre am Arbeitsort gibt, können die Angestellten effektiver (Achtung bei der Bildung des Komparativ!) sein. Sie haben Spaß an der Arbeit mit Kollegen.
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