bollinger Posté(e) le 10 mars 2012 Signaler Posté(e) le 10 mars 2012 Quelqu'un pourrai t il me corriger mes fautes ? Es handelt sich um einen Auszug aus einem Roman, dessen Titel "von Glück, Franzose zu sein" lautet. Der Titel dieses Auszuges lautet "liebenswert und arrogant". Der Roman wurde von Ulrich WICKERT geschrieben und werde im Jahre 1999 veröffentlicht. Der Autor wäre ein Politikwissenschaften in den USA von 1997 bis 1991. In diesem Text ist es Rede von dem Bild der Anderen. In diesem Text geht es um die Einstellung eines Deutschen zu Frankreich und den Franzosen. Der Autor erzählt nämlich von seinem Erfahrungen in Frankreich. Man kann zwei Teile unterscheiden. Zuerst werde ich von seiner geteilte Einstellung zu Frankreich und den Franzosen sagen. Und danach werde ich ein Beispiel als Illustration seiner Einstellung zu den Franzosen. Zuerst fällt die Fremden öfter seiner Vorurteilen zum Pofen von die Einheimischen. In diesem Text geht es um einen Deutschen, den in Frankreich lebt. Der Erzähler äußert sich kritische über die Franzosen. Er beurteilt die Franzosen für arrogant halten. Die Franzosen gelten für arrogant, weil Sie unerträglich sind. Er findet, dass die Franzosen sich den Anderen überlegen fühlen. Er denkt, dass die Franzosen immer recht haben wollen. der Deutschen wirft den Franzosen vor, arrogant zu sein. Ich zitiere den Text, Zeile 2-3 " Doch Franzosen können auch unerträglich arrogant sein". Dieses Denke vertretet den Standpunkt der anderen Deutschen. Er stimmt der Meinung anderes Leute. Die Franzosen werden also von vielen Fremden Kritisiert. Seinen zweiten Vorwurf ist in den Text, Zeile 6 " Ach was sind die Italiener dagegen für Liebenswerte Menschen". Der Deutschen macht einen Vorgleichen. Er vorgliecht ein Italiener mit einem Franzosen. Die Franzosen sind hochnäsig im Unterschied zu den Italiener freundlich sind. Wenn ein Tourist sich im Ausland verläuft, sind die Italiener mit ihn freundlich. Die Italiener bemüht sich, dem Touristen zu helfen. Wenn der Sprecher unverständlich für die Franzosen ist, gibt die Franzosen sich Mühe hilfsbereit sein. Bevor wir den Anderen kennen lernen, können wir mit ihm automatisch Vorstellungen verbinden, die oft falsch sind und der Realität gar nicht entsprechen.
sino Posté(e) le 15 mars 2012 Signaler Posté(e) le 15 mars 2012 Es handelt sich um einen Auszug aus einem Roman, dessen Titel "von Glück, Franzose zu sein" lautet. Der Titel dieses Auszuges lautet "liebenswert und arrogant". Der Roman wurde von Ulrich WICKERT geschrieben und wurde im Jahre 1999 veröffentlicht. Der Autor wäre ein Politikwissenschaften (serait un politologie? -> war Politologe) in den USA von 1997 bis 1991. In diesem Text ist es die Rede von dem Bild der anderen. In diesem Text geht es um die Einstellung eines Deutschen zu Frankreich und den Franzosen. Der Autor erzählt nämlich von seinen Erfahrungen in Frankreich. Man kann zwei Teile unterscheiden. Zuerst werde ich von seiner geteilte widersprüchlichen Einstellung zu Frankreich und den Franzosen sagen berichten (berichten von..., etwas sagen über..) . Und danach werde* ich ein Beispiel als Illustration seiner Einstellung zu den Franzosen ....(Verb fehlt)-> bringen. *werden=devenir werden+Verb im Infinitiv =Futur Zuerst fällt die Fremden öfter seiner Vorurteilen zum Pofen von die Einheimischen. ?? verstehe ich nicht In diesem Text geht es um einen Deutschen, der in Frankreich lebt. Der Erzähler äußert sich kritische über die Franzosen. Er beurteilt die Franzosen für arrogant halten. Er beurteilt die Franzosen als arrogant...oder: Er hält die Franzosen für arrogant. Die Franzosen gelten für als arrogant, weil sie (sie=ils...Sie=vous, M./Mme) unerträglich sind. Er findet, dass die Franzosen sich den anderen überlegen fühlen. Er denkt, dass die Franzosen immer recht haben wollen. Der Deutschen wirft den Franzosen vor, arrogant zu sein. Ich zitiere den Text, Zeile 2-3 " Doch Franzosen können auch unerträglich arrogant sein". Dieses Denke vertretet Dieser Gedanke vertritt den Standpunkt der anderen Deutschen. Er stimmt der Meinung der anderen Leute zu. Die Franzosen werden also von vielen Fremden kritisiert.(Verben werden nur dann groß geschrieben, wenn davor ein Artikel steht) Seinen zweiter Vorwurf ist in den im Text, Zeile 6 zu finden" Ach was sind die Italiener dagegen für liebenswerte Menschen". Der Deutschen macht einen Vergleichen. Er vergleicht einen Italiener mit einem Franzosen. Die Franzosen sind hochnäsig im Unterschied zu den Italiener freundlich sind. Die Franzosen sind hochnäsig im Unterschied zu den freundlichen Italienern....oder:Die Franzosen sind hochnäsig im Unterschied zu den Italienern, die freundlich sind. Wenn ein Tourist sich im Ausland verläuft, sind die Italiener mit ihn zu ihm freundlich. Die Italiener bemühen sich, dem Touristen zu helfen. Wenn der Sprecher unverständlich für die Franzosen ist, gibt geben die Franzosen sich Mühe, hilfsbereit zu sein. Bevor wir den anderen kennenlernen, können wir mit ihm automatisch Vorstellungen verbinden, die oft falsch sind und der Realität gar nicht entsprechen
Messages recommandés
Archivé
Ce sujet est désormais archivé et ne peut plus recevoir de nouvelles réponses.