sushy73 Posté(e) le 1 décembre 2011 Signaler Posté(e) le 1 décembre 2011 Bonjour, je suis nouvelle ici, pouvez vous me dire si c'est juste? Nach einer Reise nach Tibet hatte Sabine zusammen mit ihrem Freund Paul die « School for the Blind » gegründet. In der Schule leben und lernen bisher sechs Kinder. Es gibt einen Speisesaal, zwei Schlafsäle und ein Klassenzimmer, in dem die Schüler über Computer und ein Spezialgerät aus Deutschland verfügen, mit dem sie Bücher und Texte mit dem Finger im Braille-Schrift lesen können. Für Sabine ist ihre Arbeit selbstverständlich. Und doch wundern sich Besucher : Warum kommt eine Deutsche nach Tibet, um dort eine Blidenschule aufzubauen? “Es war alles irgendwie Zufall”, erzählt Sabine. “Ich habe mich schon immer für Asien interessiert, aber nachdem ich mit meiner Klasse eine Tibetausstellung besucht hatte, wusste ich, dass ich Tibetologie studieren wollte”. Doch an der Universität wollte man sie nicht zulassen, weil es für die tibetische Sprache keine Blidenschrift, die sie später nach Tibet brachte. So konnte blinde Tibeter erstmals lesen und schreiben lernen. Ein Segen, wenn man bedenkt, dass etwa 8% der Tibeter blind sind, das ist viermal mehr als in anderen Ländern. (…) Blinde in Tibet haben ein hartes Leben. Da sie bei der anstrengenden Arbeit der Nomaden nicht helfen könnte, werden sie zu Aussenseitern der Gesellschaft. Sabine sagt : Um den Kindern hier wirklich zu helfen, darf man kein Mitleid mit ihnen haben. Mitleid schwächt den anderen. Blinde leiden nicht. Unser Leben ist genauso schön wie das aller anderen Menschen. Ich habe bemerkt, dass man als Blinder sein Leben selbst in die Hand nehmen muss.Ich will, dass die Kinder hier Träume haben, Berufswünsche.” An das einfache Leben im Himalaja hat sie sich gewöhnt. “ Das leben ist spannend, aber anstengend, man arbeitet den ganzen Tag”, sagt Sabine. Am nächsten Morgen muss sie mit Paul am Steuer nach Nepal, 50 Stunden Jeepfahrt, wenn die Strasse überhaupt offen ist. “Die Landschaft soll herrlich sein.”, schwärmt sie. “Ich lasse mir von Paul alles ganz genau beschreiben”. Vier Jahre will Sabine in Tibet bleiben. 1- Fragen zu den Hauptpersonen. a) Sabine. 1- Zitieren Sie zweiTextstellen, die zeigen, dass sie blind ist. 1) Unser Leben ist genauso schön wie das aller anderen Menschen. 2) Ich habe bemerkt, dass man als Blinder sein Leben selbst in die Hand nehmen muss 2- Zitieren Sie die Textstelle, die zeigt, was ihre Liebe zu Tibet ausgelöst hat. “Es war alles irgendwie Zufall”, erzählt Sabine. “Ich habe mich schon immer für Asien interessiert, aber nachdem ich mit meiner Klasse eine Tibetausstellung besucht hatte, wusste ich, dass ich Tibetologie studieren wollte”. 3- Zitieren Sie das Textelement, das zeigt, welche Tatsache ihr Tibetologie fast nicht ermöglich hätte. Doch an der Universität wollte man sie nicht zulassen, weil es für die tibetische Sprache keine Blidenschrift, die sie später nach Tibet brachte. 4- Zitieren Sie eine Textstelle, die beweist, dass Sabine eine willensstarke Frau ist. Ich will, dass die Kinder hier Träume haben, Berufswünsche. 5- Zitieren Sie eine Textstelle, die zeigt, dass Sabine ihre Arbeit in Tibet ganz normal findet. “ Das leben ist spannend, aber anstengend, man arbeitet den ganzen Tag” 6- Zitieren Sie eine Textstelle, die zeit, dass sie bei ihrer Arbeit nicht sentimental werden darf. Um den Kindern hier wirklich zu helfen, darf man kein Mitleid mit ihnen haben. Mitleid schwächt den anderen. 7- Zitieren Sie einen Satz, in dem vor ihren Arbeitsbedigungen in Tibet die Rede ist. b) Paul. 1- Zitieren Sie einen Satz, der zeigt, dass Paul nicht blind ist. “Die Landschaft soll herrlich sein.”, schwärmt sie. “Ich lasse mir von Paul alles ganz genau beschreiben”. 2- Zitieren Sie den Satz, der zeigt, in wiefern er Sabines Handicap ausgleichen kann. Am nächsten Morgen muss sie mit Paul am Steuer nach Nepal, 50 Stunden Jeepfahrt, wenn die Strasse überhaupt offen ist. c) Die blinden Tibetaner. 1- Zitieren Sie zwei Textelemente, die zeigen, dass die Kinder in der Blindenschule mit modernen Lehrmitten arbeiten können. 1) Es gibt einen Speisesaal, zwei Schlafsäle und ein Klassenzimmer, in dem die Schüler über Computer und ein Spezialgerät aus Deutschland verfügen. 2) Mit dem sie Bücher und Texte mit dem Finger im Braille-Schrift lesen können. 2- Zitieren Sie das Satzelement, in dem man die Zahl der blinden Tibetaner mit anderen Nationen vergleich. Ein Segen, wenn man bedenkt, dass etwa 8% der Tibeter blind sind, das ist viermal mehr als in anderen Ländern. 3- Zitieren Sie das Wort, das die Situation der blinden Tibetaner in ihrem Land beschreibt. Blinde in Tibet haben ein hartes Leben. 4- Zitieren Sie das Textelement, das den Grund für diese Situation erklärt. Da sie bei der anstrengenden Arbeit der Nomaden nicht helfen könnte, werden sie zu Aussenseitern der Gesellschaft. 5- Zitieren Sie den Satz, der zeigt, dass auch Blinde ein angenehmes Leben führen. Blinde leiden nicht. Unser Leben ist genauso schön wie das aller anderen Menschen. 2-Im Text steht der Statz “So konnten die Tibeter erstmals lesen und schreiben lernen” erklären Sie in einem Satz warum. In Tibet, nicht alle Kinder können lernen, lesen und schreiben, gibt es viele Analphabeten. 3- Was bedeuten folgende Zitate aus dem Text? Streichen Sie die Richtige Antwort an. 3- Was bedeuten folgende Zitate aus dem Text? Streichen Sie die Richtige Antwort an. a- In der Schule leben und lernen bisher sechs Kinder. X• Im Moment leben sechs Kinder hier wie in einem Internat. • In dieser Schule können nur bis zu sechs Kinder Aufgenommen werden. • Diese sechs Kinder wohnen nicht in der Schule. · In dieser Schule können nur bis zu sechs Kinder Aufgenommen werden. B- Ein Segen, wenn man bedenkt, dass etwa 8% der Tibeter blind sind,.. X• Man hat immer gesagt und gedacht, dass genau 8% der Tibeter blind sind,.. • Kein Wunder, dass 8% der Tibeter blind sind,… • Das ist besonders positiv, wenn man an die 8% der Tibeter denkt, die blind sind,.. C )An das einfache Leben im Himalaja hat sie sich gewöhnt. X• Da schöne Leben hier im Himalaja gehört zu ihrem Alltag. • Im Himalaja ist das Leben nicht sehr komfortabel ; doch das ist kein Problem mehr für sie. • Sie wohnt natürlich sehr einfach im Himalaja. 4- Welche dieser Sätze hätte Sabine sagen können ? Notieren Sie die richtigen. X« Ich möchte noch ein paar Jahre in Tibet bleiben » X“ Ich entdecke die Region mit Pauls Augen”. “Dieses Rot gefällt mir besonders Gut !” X“Die Gründung der Schule war wirklich eine gute Idee von uns !” “Ich kann mir vorstellen, bis an mein Lebensende hier in Tibet zu bleiben” “Schade, dass es nicht unsere Initiative war, diese Schule aufzumachen”. X“Diese Kinder sollen eines Tages einen guten Beruf haben können”. “Ich bin immer etwas deprimiert, wenn ich an die schönen Landschaften denke, die ich nicht sehen kann !” “ Wir arbeiten hier nicht nur mit Büchern und Heften”. 5- Lesen Sie den Text – bis Ende Absatz 2- noch einmal aufmerksam durch und.. a) Notieren Sie den ersten Satz, der zigt, dass Sabine blind ist. Doch an der Universität wollte man sie nicht zulassen, weil es für die tibetische Sprache keine Blidenschrift, die sie später nach Tibet brachte. So konnte blinde Tibeter erstmals lesen und schreiben lernen. b) Notieren Sie den Satz, den man absolut nicht mit blinden Menschen in Verbidung bringen würde. “Die Landschaft soll herrlich sein.”
sino Posté(e) le 2 décembre 2011 Signaler Posté(e) le 2 décembre 2011 1- Fragen zu den Hauptpersonen. a) Sabine. 1- Zitieren Sie zweiTextstellen, die zeigen, dass sie blind ist. 1) Unser Leben ist genauso schön wie das aller anderen Menschen. 2) Ich habe bemerkt, dass man als Blinder sein Leben selbst in die Hand nehmen muss 2- Zitieren Sie die Textstelle, die zeigt, was ihre Liebe zu Tibet ausgelöst hat. “Es war alles irgendwie Zufall”, erzählt Sabine. “Ich habe mich schon immer für Asien interessiert, aber nachdem ich mit meiner Klasse eine Tibetausstellung besucht hatte, wusste ich, dass ich Tibetologie studieren wollte”. 3- Zitieren Sie das Textelement, das zeigt, welche Tatsache ihr Tibetologie fast nicht ermöglich hätte. Doch an der Universität wollte man sie nicht zulassen, weil es für die tibetische Sprache keine Blindenschrift gab, die sie später nach Tibet brachte. 4- Zitieren Sie eine Textstelle, die beweist, dass Sabine eine willensstarke Frau ist. Ich habe bemerkt, dass man als Blinder sein Leben selbst in die Hand nehmen muss. Ich will, dass die Kinder hier Träume haben, Berufswünsche. 5- Zitieren Sie eine Textstelle, die zeigt, dass Sabine ihre Arbeit in Tibet ganz normal findet. “ Das Leben ist spannend, aber anstengend, man arbeitet den ganzen Tag” 6- Zitieren Sie eine Textstelle, die zeigt, dass sie bei ihrer Arbeit nicht sentimental werden darf. Um den Kindern hier wirklich zu helfen, darf man kein Mitleid mit ihnen haben. Mitleid schwächt den anderen. 7- Zitieren Sie einen Satz, in dem vor ihren Arbeitsbedigungen in Tibet die Rede ist. An das einfache Leben im Himalaja hat sie sich gewöhnt b) Paul. 1- Zitieren Sie einen Satz, der zeigt, dass Paul nicht blind ist. “Die Landschaft soll herrlich sein.”, schwärmt sie. “Ich lasse mir von Paul alles ganz genau beschreiben”. Am nächsten Morgen muss sie mit Paul am Steuer nach Nepal, 50 Stunden Jeepfahrt, wenn die Strasse überhaupt offen ist. 2- Zitieren Sie den Satz, der zeigt, in wiefern er Sabines Handicap ausgleichen kann. Am nächsten Morgen muss sie mit Paul am Steuer nach Nepal, 50 Stunden Jeepfahrt, wenn die Strasse überhaupt offen ist. “Die Landschaft soll herrlich sein.”, schwärmt sie. “Ich lasse mir von Paul alles ganz genau beschreiben”. c) Die blinden Tibetaner. 1- Zitieren Sie zwei Textelemente, die zeigen, dass die Kinder in der Blindenschule mit modernen Lehrmitteln arbeiten können. 1) Es gibt einen Speisesaal, zwei Schlafsäle und ein Klassenzimmer, in dem die Schüler über Computer und ein Spezialgerät aus Deutschland verfügen. 2) Mit dem sie Bücher und Texte mit dem Finger im Braille-Schrift lesen können. 2- Zitieren Sie das Satzelement, in dem man die Zahl der blinden Tibetaner mit anderen Nationen vergleicht. Ein Segen, wenn man bedenkt, dass etwa 8% der Tibeter blind sind, das ist viermal mehr als in anderen Ländern. 3- Zitieren Sie das Wort, das die Situation der blinden Tibetaner in ihrem Land beschreibt. Blinde in Tibet haben ein hartes Leben. 4- Zitieren Sie das Textelement, das den Grund für diese Situation erklärt. Da sie bei der anstrengenden Arbeit der Nomaden nicht helfen könnte, werden sie zu Aussenseitern der Gesellschaft. 5- Zitieren Sie den Satz, der zeigt, dass auch Blinde ein angenehmes Leben führen. Blinde leiden nicht. Unser Leben ist genauso schön wie das aller anderen Menschen. 2-Im Text steht der Statz “So konnten die blinden Tibeter erstmals lesen und schreiben lernen” erklären Sie in einem Satz warum. In Tibet, nicht alle Kinder können lernen, lesen und schreiben, gibt es viele Analphabeten. Bevor Sabine nachTibet gekommen ist, hat es dort keine Blindenschrift gegeben, daher konnten die blinden Tibeter früher nicht alphabetisiert werden. 3- Was bedeuten folgende Zitate aus dem Text? Streichen Sie die richtige Antwort an. a- In der Schule leben und lernen bisher sechs Kinder. X• Im Moment leben sechs Kinder hier wie in einem Internat. • In dieser Schule können nur bis zu sechs Kinder Aufgenommen werden. • Diese sechs Kinder wohnen nicht in der Schule. · In dieser Schule können nur bis zu sechs Kinder Aufgenommen werden. B- Ein Segen, wenn man bedenkt, dass etwa 8% der Tibeter blind sind,.. • Man hat immer gesagt und gedacht, dass genau 8% der Tibeter blind sind,.. • Kein Wunder, dass 8% der Tibeter blind sind,… X• Das ist besonders positiv, wenn man an die 8% der Tibeter denkt, die blind sind,.. C )An das einfache Leben im Himalaja hat sie sich gewöhnt. • Da schöne Leben hier im Himalaja gehört zu ihrem Alltag. X• Im Himalaja ist das Leben nicht sehr komfortabel ; doch das ist kein Problem mehr für sie. • Sie wohnt natürlich sehr einfach im Himalaja. 4- Welche dieser Sätze hätte Sabine sagen können ? Notieren Sie die richtigen. X« Ich möchte noch ein paar Jahre in Tibet bleiben » X“ Ich entdecke die Region mit Pauls Augen”. “Dieses Rot gefällt mir besonders Gut !” X“Die Gründung der Schule war wirklich eine gute Idee von uns !” “Ich kann mir vorstellen, bis an mein Lebensende hier in Tibet zu bleiben” “Schade, dass es nicht unsere Initiative war, diese Schule aufzumachen”. X“Diese Kinder sollen eines Tages einen guten Beruf haben können”. “Ich bin immer etwas deprimiert, wenn ich an die schönen Landschaften denke, die ich nicht sehen kann !” X“ Wir arbeiten hier nicht nur mit Büchern und Heften”. 5- Lesen Sie den Text – bis Ende Absatz 2- noch einmal aufmerksam durch und.. a) Notieren Sie den ersten Satz, der zigt, dass Sabine blind ist. Doch an der Universität wollte man sie nicht zulassen, weil es für die tibetische Sprache keine Blindenschrift gab, die sie später nach Tibet brachte. So konnten blinde Tibeter erstmals lesen und schreiben lernen. b) Notieren Sie den Satz, den man absolut nicht mit blinden Menschen in Verbindung bringen würde. “Die Landschaft soll herrlich sein.”
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