Correction Commentaire
Débuté par Marabou, avril 07 2011 15:59
22 réponses à ce sujet
#16
Posté 10 mai 2011 - 16:47
Pouvez-vous me corriger s'il vous plait ? Je sais que ça vous demande beaucoup de temps mais j'ai vraiment besoin de votre aide !
#17
Posté 11 mai 2011 - 19:13
Dieser Text ist ein Zeitungsartikel. Es Er (der Text ->er, der Artikel -> er) wurde von Andreas Faselgeschrieben. Es Er wurde in „Welt an Sonntag" im Juli 2005veröffentlicht. Es Er erzählt die Integration einer Künstlerin, JoanneMoar und die Bedeutung von Erinnerungen in der Integration. Wir sehen,dass der Text aus drei Teilen besteht: Erstens, ein Fall vonIntegration, dann ein neues Projekt und die Bedeutung derKindheitserinnerungen. (Verb?)
Erstens, es ist* die Beschreibung einer erfolgreichen Integration.Wir erfahren, dasssie Joanne aus Neuseeland kommt, sie ist schon lange Zeit in Deutschlandvon eine lange Zeit und sie spricht perfekt Deutsch: « Diekünstlerin Joanne Moar stammt aus Neuseeland, lebt seit zehn Jahrenin Deutschland und spricht fast perfekt deutsch ».Siehat erhebliche Anstrengungen zur Integration gemacht, weil:„Sie lernt deutsch, seit sie zwölf ist". Sie spricht so gut Deutsch so gut, dass seine ihre** Freunde nicht glauben nicht, dass sie ist eine Einwanderin ist! : „Und manchmal, wenn sie sich mit Deutschen unterhält, fragen die irritiert: "Sie sprechen perfekt deutsch.Sie sind doch Deutsche, oder?" - "Nein, bin ich nicht",sagt dann Joanne Moar. „. Aber sie hat ein kleines Integrationsproblem von Integration: Es Sie hatte keine Kindheit in Deutschland.Wir kann können lesen: „Denn die einzigen Unterschiede, die sie in denGesprächen zwischen sich und ihren deutschen Freunden nochfeststellen kann: Die bekommen bei den Stichworten „Winnetou" und„Biene Maja" glänzende Augen, sie nicht." DieJournalistin betont dies mit dem Satz: „Nunfehlt ihr nur noch eine deutsche Kindheit".
Aberdieser Artikelsagt erwähnt/zeigt *** auch ein neues Projekt, das die Künstlerin (Verb?) -> vorhat. Sie will eine Geschichte und eine Kindheit in Deutschland zu bauen: „Deswegen geht ist sie mit ihrem Projekt "becominggerman » in deutschen Städten unterwegs und versucht, das Deutsche zu finden". Der Künstler hat bisher keine großen Geschichten, sondern meist kleine Dinge, Erinnerungen und Freuden der Kindheit; Es steht geschrieben: „Sie bittet Passanten um einGespräch, sie fragt sie nach Kindheitserinnerungen, nachLieblingsbüchern, Filmen, Gerüchen, Urlaubsgeschichten. All dies gibt sie in Ihren kleinen Computer ein, dazu noch Geburtstag, Grösse der Familie, Stadt- oder Landkind und noch ein paar andere Sachen.".So, sie wurde* durch sein** Projekt gesammelt Tausende von Erinnerungenan deutschen Volkes: So wurden durch ihr Projekt Tausende von Erinnerungen des deutschen Volkes gesammelt. „Und am Ende ihrer Reise will Joanne Moar Hunderte, vielleicht Tausende deutscher Kindheiten verschiedener Generationen gesammelt haben.". Also mit diesem Tool kann jeder Nicht-Deutsche mit dem Computer eine Kindheit in Deutschland finden: „Und wenn dann ein Nicht-Deutscher ein Geburtsdatum in den„Becoming German Computer" eingibt, wird der ihm jene Erinnerungen mitteilen, die er als durchschnittlicher Deutscher seiner Generation haben sollte.".
Schließlich erklärt der Journalist die Bedeutungvon authentischer Andenken in das im Leben einer Person.Sie ? (DER Journalist=er...oder Joanne?) stellt sich die Frage nach der Nützlichkeit dieses Instruments durch die Frage: „Wird aber eine nationale Identität wirklich von Äusserlichkeiten wie bestimmten Kinderbüchern, Serienstars oder Filmen geprägt?". EinSpezialist sagte, es sei interessant, aber nicht genug, um eine Identität aufzubauen: „ Ein Erinnerungsforscher, Professor Harald Welzer, nennt das Projekt von Joanne Moar eine „interessante Idee,darauf hinzuweisen, wie viele verschieden Dinge nötig sind für dieAneignung von Identität". Das eigentliche Problem ist das Eigentum an diesen Erinnerungen: „Kann man so eine authentische Identität aus zweiter Hand bekommen ? Ein Patentrezept zur Integation ist es nicht. Denn selbst wenn man die Erinnerungen aus dem Becoming German Computer" auswendig lernen würde – das entsprchende Gefühl stellt sich damit noch lange nicht ein. „.Und schließlich endet die Journalistin mit einer kulturellen Anekdote des Autors Harald Welzer: „damit sind besonders starke Gefühle verbunden".
Zusammenfassend zeigtdieses Papier dieser Artikel, dass die Integration in einem Land nie vollständig ist und dass Erinnerungen an die Kindheit sind sehr wichtig für das Gefühl des Deutschseins sind (Verb).
* kein Komma, aber Inversion: Erstens ist es.. (auch bei allen Orts- und Zeitangaben, z.B. Am Montag ist es..., Im Jahr 1999 ist es...,In Paris ist es...., Vor einigen Jahren ist es....)
So wurde sie...
**diesen Fehler machst du auch auf Englisch ;-) (his <-> her)
*** Ich habe dir schon bei meiner letzten Korrektur vorgeschlagen, andere Verben zu verwenden. "sagt" passt hier nicht.
Erstens, es ist* die Beschreibung einer erfolgreichen Integration.Wir erfahren, dass
Aberdieser Artikel
Schließlich erklärt der Journalist die Bedeutung
Zusammenfassend zeigt
* kein Komma, aber Inversion: Erstens ist es.. (auch bei allen Orts- und Zeitangaben, z.B. Am Montag ist es..., Im Jahr 1999 ist es...,In Paris ist es...., Vor einigen Jahren ist es....)
So wurde sie...
**diesen Fehler machst du auch auf Englisch ;-) (his <-> her)
*** Ich habe dir schon bei meiner letzten Korrektur vorgeschlagen, andere Verben zu verwenden. "sagt" passt hier nicht.
Modifié par sino, 11 mai 2011 - 19:14.
#18
Posté 16 mai 2011 - 17:44
Vielen danke für ihre Hilfe !
Können sie dieser text korrigieren ?Kinderfalle Internet
Dieser Text ist ein Zeitungsartikel. Es wurde von Mirja Rumpf fürdie Zeitschrift "Hör zu" geschrieben. Es wurde im Juni2008 veröffentlicht. Er ist mit drei Themen geschrieben: DieGefährdung von Kindern, Eltern hilflos und schließlich Bildung zumInternet.
Zuerst dieses Papier zeigt, dass Kinder in Gefahr im Internet sind.Kinder sind ja sehr jung, nur im Internet, schrieb die Journalistin:« Gebannt sitzt Katharina in ihrem Kinderzimmer vor demCamputerbildschirm, ihre dünnen Finger huschen über dieTestatur. ». Sie mit anderen Menschen im Internet interagieren,heißt es: « Die 13-jährige chattet. Mit Moritz. Mit Anna. MitJanosch. ». Sie diskutieren zu die Anliegen von ihres Alters:« Sie erzählen einander vom Tennistraining und den neuenTurnschuhen. ». Aber Kinder sind ständig in Gefahr: « Nochist alles ganz harmlos. Bis mal wieder einen Pranke nach den Kinderngreift. ». Warum? Weil Pädophile sind immer auf der Internetdurch Ausblenden, wir können lesen: „Die Prankle des pädophilen,gut getarnt als gleichaltriger Freund in der anonymen Netzwelt.Experten schlagen Alarm: Immer mehr Jugendliche treffen im Internetauf Perverse, dis grösste Gefahr lauert in Chaträumen – „. Wirerfahren, dass es ein sehr häufiges Phänomen ist: « aktuelleUmfragen ergaben, dass 70 Prozent der Jugendlichen dort schon mal„angemacht“ wurden. ». Aber das Phänomenist am häufigsten bei Jugendlichen aufgrund ihres Alters:„Natürlich gehört es zur Pubertät, seine Grenzn auszutasten“.Zuweilen zeigen sie ihre Körper auf Blogs oderSocial Networks: „. Riskant ist es allerding, wenne es wieim Internet keine Barrieren gibt und Jungen und Mâdchen die Bilder –zum Beispiel Brutalität beim Sex – für die Normalität halten.“.Darüber hinaus sind die Bilder nie vollständiggelöscht, lesen wir: „Schnell verlieren sich Schüler imNetz. Was ihnen dabei kaum bewusst ist: Das Netz verliert nichts.“.Darüber hinaus Mädchen nicht unbedingtverwirklichen wollen ihre Aktionen, es steht geschrieben:„„Mädchen stellen gern Bikini-Fotos von sich online, ohne dassihnen klar wird, dass die sofort in Windeseile kopiert und weltweitverbreitet werden können.“. Dies zeigt, dassKinder und Jugendliche in Gefahr im Internet sind.
Aber dieser Artikel zeigt auch, dass Elternmachtlos gegen diese Gefahr sind. Aus der Einleitung, sehen wir dieGrenzen ihrer Ausbildung. Es steht geschrieben: „Das Netzdue Grenzen: Eltern und Lehrer wissen wenig über die virtuelle Welt,in der such die Kinder bewegen.“. Tatsächlichist das Internet eine typische Technologie für die neue Generation:„Wie das Medium der Zukunft eine ganze Generation verändert.“.Eltern können nicht kontrollieren, in welcher Umgebung Kinder undJugendliche surfen, weil es einem internationalen Umfeld ist. DieJournalistin schrieb: „Für Fremde ist es leichter geworden,Kontakt zu Kindern auzunehmen, aber auch für Kinder gibt es keineGrenzen mehr.“. Die Eltern sind auch stolzdarauf, dass ihre Kinder den Computer meistern, dann könnten sienicht: „ Sie sind ihren Eltern, die stolz sind, dass sieOnline-Banking problemlos beherrschen, im Netz weit voraus“. Aberwegen dieser Meisterschaft, können sie auf Informationen zugreifenund Bilder gefährlichen oder anstößigen zu ihnen: „“Mitwenigen Klicks haben sie Zugriff auf Themen, die selbst Erwachsenbeerschrecken würden.“. Dies zeigt, dass Eltern nicht über dieBeherrschung des Internets und Kinder sind ein wenig einsam auf demInternet.
<a name="result_box25"> Aber dieser Artikel zeigt die Bedeutung derAusbildung junger Menschen auf das Internet. Die Journalistininterviewt zwei Experten: „ der Bremer MedienpädagogeMarkus Gerstmann“ und „Beate Krafft-Schöning, Gründerin derInitiative „Netkinds“. Sie sind sich einig,dass: „„Das Internet bleibt die Zukunft, dasd ist die moderneArtn sich zu informieren und zu kommunizieren. Wird sind weltweitverknüpft und erreichbar. Es wäre Quatsch, diese Entwicklung zubremsen.“. Erstens müssen wir Kinder nicht unbeaufsichtigt alleinnach der Spezialist: „ Eine Gesamtschule imschleswig-holsteinischen Neumünster hat auf die jüngstenEntwicklungen reagiert und elektronieschen Medien den Kampf angesagt.Schüler dürfen nur noch unter aufsicht im Computerraum vor denMonitore sitzen“. Und sie informieren auch Kinder: „Handysund eigene Laptops sind auf dem Schulgelände anstaltetDiskussionsrunden, um über due gefahren aufzuklären.“. Undder Spezialist schloss die Notiz mit den Worten, dass die Elternbrauchen das Internet ist nicht neutral und sicher, dass es mit derAusbildung beginnt: „Eltern dürften sich nicht länger aufUnwissenheit berufen und die sympathische Lautlosigkeit des Computersmit Harmlosigkeit verweschseln.“. So sehen wir, dass dieser Textzeigt auch die Bedeutung der Erziehung von Kindern mit dem Internet.
Zusammenfassendzeigt dieses Papier, dass Kinder mit Gefahren im Internetkonfrontiert werden, dass die Eltern machtlos sind und dass Bildungist wichtig, um sie zu schützen.
Vielen Dank im Voraus
Marabou !
Vielen danke für ihre Hilfe !
Können sie dieser text korrigieren ?Kinderfalle Internet
Dieser Text ist ein Zeitungsartikel. Es wurde von Mirja Rumpf fürdie Zeitschrift "Hör zu" geschrieben. Es wurde im Juni2008 veröffentlicht. Er ist mit drei Themen geschrieben: DieGefährdung von Kindern, Eltern hilflos und schließlich Bildung zumInternet.
Zuerst dieses Papier zeigt, dass Kinder in Gefahr im Internet sind.Kinder sind ja sehr jung, nur im Internet, schrieb die Journalistin:« Gebannt sitzt Katharina in ihrem Kinderzimmer vor demCamputerbildschirm, ihre dünnen Finger huschen über dieTestatur. ». Sie mit anderen Menschen im Internet interagieren,heißt es: « Die 13-jährige chattet. Mit Moritz. Mit Anna. MitJanosch. ». Sie diskutieren zu die Anliegen von ihres Alters:« Sie erzählen einander vom Tennistraining und den neuenTurnschuhen. ». Aber Kinder sind ständig in Gefahr: « Nochist alles ganz harmlos. Bis mal wieder einen Pranke nach den Kinderngreift. ». Warum? Weil Pädophile sind immer auf der Internetdurch Ausblenden, wir können lesen: „Die Prankle des pädophilen,gut getarnt als gleichaltriger Freund in der anonymen Netzwelt.Experten schlagen Alarm: Immer mehr Jugendliche treffen im Internetauf Perverse, dis grösste Gefahr lauert in Chaträumen – „. Wirerfahren, dass es ein sehr häufiges Phänomen ist: « aktuelleUmfragen ergaben, dass 70 Prozent der Jugendlichen dort schon mal„angemacht“ wurden. ». Aber das Phänomenist am häufigsten bei Jugendlichen aufgrund ihres Alters:„Natürlich gehört es zur Pubertät, seine Grenzn auszutasten“.Zuweilen zeigen sie ihre Körper auf Blogs oderSocial Networks: „. Riskant ist es allerding, wenne es wieim Internet keine Barrieren gibt und Jungen und Mâdchen die Bilder –zum Beispiel Brutalität beim Sex – für die Normalität halten.“.Darüber hinaus sind die Bilder nie vollständiggelöscht, lesen wir: „Schnell verlieren sich Schüler imNetz. Was ihnen dabei kaum bewusst ist: Das Netz verliert nichts.“.Darüber hinaus Mädchen nicht unbedingtverwirklichen wollen ihre Aktionen, es steht geschrieben:„„Mädchen stellen gern Bikini-Fotos von sich online, ohne dassihnen klar wird, dass die sofort in Windeseile kopiert und weltweitverbreitet werden können.“. Dies zeigt, dassKinder und Jugendliche in Gefahr im Internet sind.
Aber dieser Artikel zeigt auch, dass Elternmachtlos gegen diese Gefahr sind. Aus der Einleitung, sehen wir dieGrenzen ihrer Ausbildung. Es steht geschrieben: „Das Netzdue Grenzen: Eltern und Lehrer wissen wenig über die virtuelle Welt,in der such die Kinder bewegen.“. Tatsächlichist das Internet eine typische Technologie für die neue Generation:„Wie das Medium der Zukunft eine ganze Generation verändert.“.Eltern können nicht kontrollieren, in welcher Umgebung Kinder undJugendliche surfen, weil es einem internationalen Umfeld ist. DieJournalistin schrieb: „Für Fremde ist es leichter geworden,Kontakt zu Kindern auzunehmen, aber auch für Kinder gibt es keineGrenzen mehr.“. Die Eltern sind auch stolzdarauf, dass ihre Kinder den Computer meistern, dann könnten sienicht: „ Sie sind ihren Eltern, die stolz sind, dass sieOnline-Banking problemlos beherrschen, im Netz weit voraus“. Aberwegen dieser Meisterschaft, können sie auf Informationen zugreifenund Bilder gefährlichen oder anstößigen zu ihnen: „“Mitwenigen Klicks haben sie Zugriff auf Themen, die selbst Erwachsenbeerschrecken würden.“. Dies zeigt, dass Eltern nicht über dieBeherrschung des Internets und Kinder sind ein wenig einsam auf demInternet.
<a name="result_box25"> Aber dieser Artikel zeigt die Bedeutung derAusbildung junger Menschen auf das Internet. Die Journalistininterviewt zwei Experten: „ der Bremer MedienpädagogeMarkus Gerstmann“ und „Beate Krafft-Schöning, Gründerin derInitiative „Netkinds“. Sie sind sich einig,dass: „„Das Internet bleibt die Zukunft, dasd ist die moderneArtn sich zu informieren und zu kommunizieren. Wird sind weltweitverknüpft und erreichbar. Es wäre Quatsch, diese Entwicklung zubremsen.“. Erstens müssen wir Kinder nicht unbeaufsichtigt alleinnach der Spezialist: „ Eine Gesamtschule imschleswig-holsteinischen Neumünster hat auf die jüngstenEntwicklungen reagiert und elektronieschen Medien den Kampf angesagt.Schüler dürfen nur noch unter aufsicht im Computerraum vor denMonitore sitzen“. Und sie informieren auch Kinder: „Handysund eigene Laptops sind auf dem Schulgelände anstaltetDiskussionsrunden, um über due gefahren aufzuklären.“. Undder Spezialist schloss die Notiz mit den Worten, dass die Elternbrauchen das Internet ist nicht neutral und sicher, dass es mit derAusbildung beginnt: „Eltern dürften sich nicht länger aufUnwissenheit berufen und die sympathische Lautlosigkeit des Computersmit Harmlosigkeit verweschseln.“. So sehen wir, dass dieser Textzeigt auch die Bedeutung der Erziehung von Kindern mit dem Internet.
Zusammenfassendzeigt dieses Papier, dass Kinder mit Gefahren im Internetkonfrontiert werden, dass die Eltern machtlos sind und dass Bildungist wichtig, um sie zu schützen.
Vielen Dank im Voraus
Marabou !
Können sie dieser text korrigieren ?Kinderfalle Internet
Dieser Text ist ein Zeitungsartikel. Es wurde von Mirja Rumpf fürdie Zeitschrift "Hör zu" geschrieben. Es wurde im Juni2008 veröffentlicht. Er ist mit drei Themen geschrieben: DieGefährdung von Kindern, Eltern hilflos und schließlich Bildung zumInternet.
Zuerst dieses Papier zeigt, dass Kinder in Gefahr im Internet sind.Kinder sind ja sehr jung, nur im Internet, schrieb die Journalistin:« Gebannt sitzt Katharina in ihrem Kinderzimmer vor demCamputerbildschirm, ihre dünnen Finger huschen über dieTestatur. ». Sie mit anderen Menschen im Internet interagieren,heißt es: « Die 13-jährige chattet. Mit Moritz. Mit Anna. MitJanosch. ». Sie diskutieren zu die Anliegen von ihres Alters:« Sie erzählen einander vom Tennistraining und den neuenTurnschuhen. ». Aber Kinder sind ständig in Gefahr: « Nochist alles ganz harmlos. Bis mal wieder einen Pranke nach den Kinderngreift. ». Warum? Weil Pädophile sind immer auf der Internetdurch Ausblenden, wir können lesen: „Die Prankle des pädophilen,gut getarnt als gleichaltriger Freund in der anonymen Netzwelt.Experten schlagen Alarm: Immer mehr Jugendliche treffen im Internetauf Perverse, dis grösste Gefahr lauert in Chaträumen – „. Wirerfahren, dass es ein sehr häufiges Phänomen ist: « aktuelleUmfragen ergaben, dass 70 Prozent der Jugendlichen dort schon mal„angemacht“ wurden. ». Aber das Phänomenist am häufigsten bei Jugendlichen aufgrund ihres Alters:„Natürlich gehört es zur Pubertät, seine Grenzn auszutasten“.Zuweilen zeigen sie ihre Körper auf Blogs oderSocial Networks: „. Riskant ist es allerding, wenne es wieim Internet keine Barrieren gibt und Jungen und Mâdchen die Bilder –zum Beispiel Brutalität beim Sex – für die Normalität halten.“.Darüber hinaus sind die Bilder nie vollständiggelöscht, lesen wir: „Schnell verlieren sich Schüler imNetz. Was ihnen dabei kaum bewusst ist: Das Netz verliert nichts.“.Darüber hinaus Mädchen nicht unbedingtverwirklichen wollen ihre Aktionen, es steht geschrieben:„„Mädchen stellen gern Bikini-Fotos von sich online, ohne dassihnen klar wird, dass die sofort in Windeseile kopiert und weltweitverbreitet werden können.“. Dies zeigt, dassKinder und Jugendliche in Gefahr im Internet sind.
Aber dieser Artikel zeigt auch, dass Elternmachtlos gegen diese Gefahr sind. Aus der Einleitung, sehen wir dieGrenzen ihrer Ausbildung. Es steht geschrieben: „Das Netzdue Grenzen: Eltern und Lehrer wissen wenig über die virtuelle Welt,in der such die Kinder bewegen.“. Tatsächlichist das Internet eine typische Technologie für die neue Generation:„Wie das Medium der Zukunft eine ganze Generation verändert.“.Eltern können nicht kontrollieren, in welcher Umgebung Kinder undJugendliche surfen, weil es einem internationalen Umfeld ist. DieJournalistin schrieb: „Für Fremde ist es leichter geworden,Kontakt zu Kindern auzunehmen, aber auch für Kinder gibt es keineGrenzen mehr.“. Die Eltern sind auch stolzdarauf, dass ihre Kinder den Computer meistern, dann könnten sienicht: „ Sie sind ihren Eltern, die stolz sind, dass sieOnline-Banking problemlos beherrschen, im Netz weit voraus“. Aberwegen dieser Meisterschaft, können sie auf Informationen zugreifenund Bilder gefährlichen oder anstößigen zu ihnen: „“Mitwenigen Klicks haben sie Zugriff auf Themen, die selbst Erwachsenbeerschrecken würden.“. Dies zeigt, dass Eltern nicht über dieBeherrschung des Internets und Kinder sind ein wenig einsam auf demInternet.
<a name="result_box25"> Aber dieser Artikel zeigt die Bedeutung derAusbildung junger Menschen auf das Internet. Die Journalistininterviewt zwei Experten: „ der Bremer MedienpädagogeMarkus Gerstmann“ und „Beate Krafft-Schöning, Gründerin derInitiative „Netkinds“. Sie sind sich einig,dass: „„Das Internet bleibt die Zukunft, dasd ist die moderneArtn sich zu informieren und zu kommunizieren. Wird sind weltweitverknüpft und erreichbar. Es wäre Quatsch, diese Entwicklung zubremsen.“. Erstens müssen wir Kinder nicht unbeaufsichtigt alleinnach der Spezialist: „ Eine Gesamtschule imschleswig-holsteinischen Neumünster hat auf die jüngstenEntwicklungen reagiert und elektronieschen Medien den Kampf angesagt.Schüler dürfen nur noch unter aufsicht im Computerraum vor denMonitore sitzen“. Und sie informieren auch Kinder: „Handysund eigene Laptops sind auf dem Schulgelände anstaltetDiskussionsrunden, um über due gefahren aufzuklären.“. Undder Spezialist schloss die Notiz mit den Worten, dass die Elternbrauchen das Internet ist nicht neutral und sicher, dass es mit derAusbildung beginnt: „Eltern dürften sich nicht länger aufUnwissenheit berufen und die sympathische Lautlosigkeit des Computersmit Harmlosigkeit verweschseln.“. So sehen wir, dass dieser Textzeigt auch die Bedeutung der Erziehung von Kindern mit dem Internet.
Zusammenfassendzeigt dieses Papier, dass Kinder mit Gefahren im Internetkonfrontiert werden, dass die Eltern machtlos sind und dass Bildungist wichtig, um sie zu schützen.
Vielen Dank im Voraus
Marabou !
Vielen danke für ihre Hilfe !
Können sie dieser text korrigieren ?Kinderfalle Internet
Dieser Text ist ein Zeitungsartikel. Es wurde von Mirja Rumpf fürdie Zeitschrift "Hör zu" geschrieben. Es wurde im Juni2008 veröffentlicht. Er ist mit drei Themen geschrieben: DieGefährdung von Kindern, Eltern hilflos und schließlich Bildung zumInternet.
Zuerst dieses Papier zeigt, dass Kinder in Gefahr im Internet sind.Kinder sind ja sehr jung, nur im Internet, schrieb die Journalistin:« Gebannt sitzt Katharina in ihrem Kinderzimmer vor demCamputerbildschirm, ihre dünnen Finger huschen über dieTestatur. ». Sie mit anderen Menschen im Internet interagieren,heißt es: « Die 13-jährige chattet. Mit Moritz. Mit Anna. MitJanosch. ». Sie diskutieren zu die Anliegen von ihres Alters:« Sie erzählen einander vom Tennistraining und den neuenTurnschuhen. ». Aber Kinder sind ständig in Gefahr: « Nochist alles ganz harmlos. Bis mal wieder einen Pranke nach den Kinderngreift. ». Warum? Weil Pädophile sind immer auf der Internetdurch Ausblenden, wir können lesen: „Die Prankle des pädophilen,gut getarnt als gleichaltriger Freund in der anonymen Netzwelt.Experten schlagen Alarm: Immer mehr Jugendliche treffen im Internetauf Perverse, dis grösste Gefahr lauert in Chaträumen – „. Wirerfahren, dass es ein sehr häufiges Phänomen ist: « aktuelleUmfragen ergaben, dass 70 Prozent der Jugendlichen dort schon mal„angemacht“ wurden. ». Aber das Phänomenist am häufigsten bei Jugendlichen aufgrund ihres Alters:„Natürlich gehört es zur Pubertät, seine Grenzn auszutasten“.Zuweilen zeigen sie ihre Körper auf Blogs oderSocial Networks: „. Riskant ist es allerding, wenne es wieim Internet keine Barrieren gibt und Jungen und Mâdchen die Bilder –zum Beispiel Brutalität beim Sex – für die Normalität halten.“.Darüber hinaus sind die Bilder nie vollständiggelöscht, lesen wir: „Schnell verlieren sich Schüler imNetz. Was ihnen dabei kaum bewusst ist: Das Netz verliert nichts.“.Darüber hinaus Mädchen nicht unbedingtverwirklichen wollen ihre Aktionen, es steht geschrieben:„„Mädchen stellen gern Bikini-Fotos von sich online, ohne dassihnen klar wird, dass die sofort in Windeseile kopiert und weltweitverbreitet werden können.“. Dies zeigt, dassKinder und Jugendliche in Gefahr im Internet sind.
Aber dieser Artikel zeigt auch, dass Elternmachtlos gegen diese Gefahr sind. Aus der Einleitung, sehen wir dieGrenzen ihrer Ausbildung. Es steht geschrieben: „Das Netzdue Grenzen: Eltern und Lehrer wissen wenig über die virtuelle Welt,in der such die Kinder bewegen.“. Tatsächlichist das Internet eine typische Technologie für die neue Generation:„Wie das Medium der Zukunft eine ganze Generation verändert.“.Eltern können nicht kontrollieren, in welcher Umgebung Kinder undJugendliche surfen, weil es einem internationalen Umfeld ist. DieJournalistin schrieb: „Für Fremde ist es leichter geworden,Kontakt zu Kindern auzunehmen, aber auch für Kinder gibt es keineGrenzen mehr.“. Die Eltern sind auch stolzdarauf, dass ihre Kinder den Computer meistern, dann könnten sienicht: „ Sie sind ihren Eltern, die stolz sind, dass sieOnline-Banking problemlos beherrschen, im Netz weit voraus“. Aberwegen dieser Meisterschaft, können sie auf Informationen zugreifenund Bilder gefährlichen oder anstößigen zu ihnen: „“Mitwenigen Klicks haben sie Zugriff auf Themen, die selbst Erwachsenbeerschrecken würden.“. Dies zeigt, dass Eltern nicht über dieBeherrschung des Internets und Kinder sind ein wenig einsam auf demInternet.
<a name="result_box25"> Aber dieser Artikel zeigt die Bedeutung derAusbildung junger Menschen auf das Internet. Die Journalistininterviewt zwei Experten: „ der Bremer MedienpädagogeMarkus Gerstmann“ und „Beate Krafft-Schöning, Gründerin derInitiative „Netkinds“. Sie sind sich einig,dass: „„Das Internet bleibt die Zukunft, dasd ist die moderneArtn sich zu informieren und zu kommunizieren. Wird sind weltweitverknüpft und erreichbar. Es wäre Quatsch, diese Entwicklung zubremsen.“. Erstens müssen wir Kinder nicht unbeaufsichtigt alleinnach der Spezialist: „ Eine Gesamtschule imschleswig-holsteinischen Neumünster hat auf die jüngstenEntwicklungen reagiert und elektronieschen Medien den Kampf angesagt.Schüler dürfen nur noch unter aufsicht im Computerraum vor denMonitore sitzen“. Und sie informieren auch Kinder: „Handysund eigene Laptops sind auf dem Schulgelände anstaltetDiskussionsrunden, um über due gefahren aufzuklären.“. Undder Spezialist schloss die Notiz mit den Worten, dass die Elternbrauchen das Internet ist nicht neutral und sicher, dass es mit derAusbildung beginnt: „Eltern dürften sich nicht länger aufUnwissenheit berufen und die sympathische Lautlosigkeit des Computersmit Harmlosigkeit verweschseln.“. So sehen wir, dass dieser Textzeigt auch die Bedeutung der Erziehung von Kindern mit dem Internet.
Zusammenfassendzeigt dieses Papier, dass Kinder mit Gefahren im Internetkonfrontiert werden, dass die Eltern machtlos sind und dass Bildungist wichtig, um sie zu schützen.
Vielen Dank im Voraus
Marabou !
#19
Posté 17 mai 2011 - 21:12
Liebe Sino, brauche ich Ihre Hilfe.
Können Sie korrekt meine Arbeit?
Vielen Dank im Voraus.
Marabou !
Können Sie korrekt meine Arbeit?
Vielen Dank im Voraus.
Marabou !
#20
Posté 20 mai 2011 - 10:57
Liebe Marabou,
ich war leider krank, daher kann ich erst heute antworten.
Du hast einige Fehler gemacht, bitte versuch sie selbst zu korrigieren.
* mots collés: 10000 ?
* inversion /Syntax
* Geschlecht
*Verb fehlt (oder ist nicht konjugiert)
*Präpositionen
*Deklination
* Orthographie/Tippfehler: 6
* verstehe ich nicht
Dieser Text ist ein Zeitungsartikel. Es wurde von Mirja Rumpf fürdie Zeitschrift "Hör zu" geschrieben. Es wurde im Juni2008 veröffentlicht. Er ist mit drei Themen geschrieben: DieGefährdung von Kindern, Eltern hilflos und schließlich Bildung zumInternet.
Zuerst dieses Papier zeigt, dass Kinder in Gefahr im Internet sind.Kinder sind ja sehr jung, nur im Internet, schrieb die Journalistin:« Gebannt sitzt Katharina in ihrem Kinderzimmer vor demCamputerbildschirm, ihre dünnen Finger huschen über dieTestatur. ». Sie mit anderen Menschen im Internet interagieren,heißt es: « Die 13-jährige chattet. Mit Moritz. Mit Anna. MitJanosch. ». Sie diskutieren zu die Anliegenvon ihres Alters:« Sie erzählen einander vom Tennistraining und den neuenTurnschuhen. ». Aber Kinder sind ständig in Gefahr: « Nochist alles ganz harmlos. Bis mal wieder einen Pranke nach den Kinderngreift. ». Warum? Weil Pädophile sind immer auf der Internetdurch Ausblenden, wir können lesen: „Die Prankle des pädophilen,gut getarnt als gleichaltriger Freund in der anonymen Netzwelt.Experten schlagen Alarm: Immer mehr Jugendliche treffen im Internetauf Perverse, dis grösste Gefahr lauert in Chaträumen – „. Wirerfahren, dass es ein sehr häufiges Phänomen ist: « aktuelleUmfragen ergaben, dass 70 Prozent der Jugendlichen dort schon mal„angemacht" wurden. ». Aber das Phänomenist am häufigsten bei Jugendlichen aufgrund ihres Alters:„Natürlich gehört es zur Pubertät, seine Grenzn auszutasten".Zuweilen zeigen sie ihre Körper auf Blogs oderSocial Networks: „. Riskant ist es allerding, wenne es wieim Internet keine Barrieren gibt und Jungen und Mâdchen die Bilder –zum Beispiel Brutalität beim Sex – für die Normalität halten.".Darüber hinaus sind die Bilder nie vollständiggelöscht, lesen wir: „Schnell verlieren sich Schüler imNetz. Was ihnen dabei kaum bewusst ist: Das Netz verliert nichts.".Darüber hinaus Mädchen nicht unbedingtverwirklichen wollen ihre Aktionen, es steht geschrieben:„„Mädchen stellen gern Bikini-Fotos von sich online, ohne dassihnen klar wird, dass die sofort in Windeseile kopiert und weltweitverbreitet werden können.". Dies zeigt, dassKinder und Jugendliche in Gefahr im Internet sind.
Aber dieser Artikel zeigt auch, dass Elternmachtlos gegen diese Gefahr sind. Aus der Einleitung, sehen wir dieGrenzen ihrer Ausbildung. Es steht geschrieben: „Das Netzdue Grenzen: Eltern und Lehrer wissen wenig über die virtuelle Welt,in der such die Kinder bewegen.". Tatsächlichist das Internet eine typische Technologie für die neue Generation:„Wie das Medium der Zukunft eine ganze Generation verändert.".Eltern können nicht kontrollieren, in welcher Umgebung Kinder undJugendliche surfen, weil es einem internationalen Umfeld ist. DieJournalistin schrieb: „Für Fremde ist es leichter geworden,Kontakt zu Kindern auzunehmen, aber auch für Kinder gibt es keineGrenzen mehr.". Die Eltern sind auch stolzdarauf, dass ihre Kinder den Computer meistern, dann könnten sienicht: „ Sie sind ihren Eltern, die stolz sind, dass sieOnline-Banking problemlos beherrschen, im Netz weit voraus". Aberwegen dieser Meisterschaft, können sie auf Informationen zugreifenund Bilder gefährlichen oder anstößigen zu ihnen: „"Mitwenigen Klicks haben sie Zugriff auf Themen, die selbst Erwachsenbeerschrecken würden.". Dies zeigt, dass Eltern nicht über dieBeherrschung des Internets und Kinder sind ein wenig einsam auf demInternet.
Aber dieser Artikel zeigt die Bedeutung derAusbildung junger Menschen auf das Internet. Die Journalistininterviewt zwei Experten: „ der Bremer MedienpädagogeMarkus Gerstmann" und „Beate Krafft-Schöning, Gründerin derInitiative „Netkinds". Sie sind sich einig,dass: „„Das Internet bleibt die Zukunft, dasd ist die moderneArtn sich zu informieren und zu kommunizieren. Wird sind weltweitverknüpft und erreichbar. Es wäre Quatsch, diese Entwicklung zubremsen.". Erstens müssen wir Kinder nicht unbeaufsichtigt alleinnach der Spezialist: „ Eine Gesamtschule imschleswig-holsteinischen Neumünster hat auf die jüngstenEntwicklungen reagiert und elektronieschen Medien den Kampf angesagt.Schüler dürfen nur noch unter aufsicht im Computerraum vor denMonitore sitzen". Und sie informieren auch Kinder: „Handysund eigene Laptops sind auf dem Schulgelände anstaltetDiskussionsrunden, um über due gefahren aufzuklären.". Undder Spezialist schloss die Notiz mit den Worten, dass die Elternbrauchen das Internet ist nicht neutral und sicher, dass es mit derAusbildung beginnt: „Eltern dürften sich nicht länger aufUnwissenheit berufen und die sympathische Lautlosigkeit des Computersmit Harmlosigkeit verweschseln.". So sehen wir, dass dieser Textzeigt auch die Bedeutung der Erziehung von Kindern mit dem Internet.
Zusammenfassendzeigt dieses Papier, dass Kinder mit Gefahren im Internetkonfrontiert werden, dass die Eltern machtlos sind und dass Bildungist wichtig, um sie zu schützen.
ich war leider krank, daher kann ich erst heute antworten.
Du hast einige Fehler gemacht, bitte versuch sie selbst zu korrigieren.
* mots collés: 10000 ?
* inversion /Syntax
* Geschlecht
*Verb fehlt (oder ist nicht konjugiert)
*Präpositionen
*Deklination
* Orthographie/Tippfehler: 6
* verstehe ich nicht
Dieser Text ist ein Zeitungsartikel. Es wurde von Mirja Rumpf fürdie Zeitschrift "Hör zu" geschrieben. Es wurde im Juni2008 veröffentlicht. Er ist mit drei Themen geschrieben: DieGefährdung von Kindern, Eltern hilflos und schließlich Bildung zumInternet.
Zuerst dieses Papier zeigt, dass Kinder in Gefahr im Internet sind.Kinder sind ja sehr jung, nur im Internet, schrieb die Journalistin:« Gebannt sitzt Katharina in ihrem Kinderzimmer vor demCamputerbildschirm, ihre dünnen Finger huschen über dieTestatur. ». Sie mit anderen Menschen im Internet interagieren,heißt es: « Die 13-jährige chattet. Mit Moritz. Mit Anna. MitJanosch. ». Sie diskutieren zu die Anliegen
Aber dieser Artikel zeigt auch, dass Elternmachtlos gegen diese Gefahr sind. Aus der Einleitung, sehen wir dieGrenzen ihrer Ausbildung. Es steht geschrieben: „Das Netzdue Grenzen: Eltern und Lehrer wissen wenig über die virtuelle Welt,in der such die Kinder bewegen.". Tatsächlichist das Internet eine typische Technologie für die neue Generation:„Wie das Medium der Zukunft eine ganze Generation verändert.".Eltern können nicht kontrollieren, in welcher Umgebung Kinder undJugendliche surfen, weil es einem internationalen Umfeld ist. DieJournalistin schrieb: „Für Fremde ist es leichter geworden,Kontakt zu Kindern auzunehmen, aber auch für Kinder gibt es keineGrenzen mehr.". Die Eltern sind auch stolzdarauf, dass ihre Kinder den Computer meistern, dann könnten sienicht: „ Sie sind ihren Eltern, die stolz sind, dass sieOnline-Banking problemlos beherrschen, im Netz weit voraus". Aberwegen dieser Meisterschaft, können sie auf Informationen zugreifenund Bilder gefährlichen oder anstößigen zu ihnen: „"Mitwenigen Klicks haben sie Zugriff auf Themen, die selbst Erwachsenbeerschrecken würden.". Dies zeigt, dass Eltern nicht über dieBeherrschung des Internets und Kinder sind ein wenig einsam auf demInternet.
Aber dieser Artikel zeigt die Bedeutung derAusbildung junger Menschen auf das Internet. Die Journalistininterviewt zwei Experten: „ der Bremer MedienpädagogeMarkus Gerstmann" und „Beate Krafft-Schöning, Gründerin derInitiative „Netkinds". Sie sind sich einig,dass: „„Das Internet bleibt die Zukunft, dasd ist die moderneArtn sich zu informieren und zu kommunizieren. Wird sind weltweitverknüpft und erreichbar. Es wäre Quatsch, diese Entwicklung zubremsen.". Erstens müssen wir Kinder nicht unbeaufsichtigt alleinnach der Spezialist: „ Eine Gesamtschule imschleswig-holsteinischen Neumünster hat auf die jüngstenEntwicklungen reagiert und elektronieschen Medien den Kampf angesagt.Schüler dürfen nur noch unter aufsicht im Computerraum vor denMonitore sitzen". Und sie informieren auch Kinder: „Handysund eigene Laptops sind auf dem Schulgelände anstaltetDiskussionsrunden, um über due gefahren aufzuklären.". Undder Spezialist schloss die Notiz mit den Worten, dass die Elternbrauchen das Internet ist nicht neutral und sicher, dass es mit derAusbildung beginnt: „Eltern dürften sich nicht länger aufUnwissenheit berufen und die sympathische Lautlosigkeit des Computersmit Harmlosigkeit verweschseln.". So sehen wir, dass dieser Textzeigt auch die Bedeutung der Erziehung von Kindern mit dem Internet.
Zusammenfassendzeigt dieses Papier, dass Kinder mit Gefahren im Internetkonfrontiert werden, dass die Eltern machtlos sind und dass Bildungist wichtig, um sie zu schützen.
#21
Posté 22 mai 2011 - 08:52
Oh vous étiez malade, pas de chance, bon rétablissement alors !
La correction comme vous l'avez faite est super ! Ca me permet de voir les types d'erreurs et de les corriger moi même ! Les mots collés, je n'y peu rien, c'est mon ordinateur qui sur "E-bahut" fait cela. Par contre pourrez-vous tout de même me corriger les déclinaisons pour les prochains textes (2) car seul j'ai du mal. En totu cas merci de votre précieuse aide, si j'ai mon bac, ça sera en partie grâce à vous ! Voici le texte à corriger:
Wir wissen nicht, den Ursprung dieserText, Datum und Autor mit. Er trägt den Titel "Mary MalanSüdafrika ".
Es ist vor allem die Biographie einer Frau. Als sie klein war, warsie Maheur und konnte nicht erreicht seine Träume, der oder dieautor schreibt: „Eigentlich wollte Maria Malan Krankenschwesterwerden, doch nachdem sie die Grund- und Mittelschule abgeschlossenhatte, brauchten Ihre Eltern sie als zusästzliche Arbeitskraft aufder Gemüsefarm, auf der sie angestelt waren“. Wir erfahren, dasssie nicht aufs College zu gehen, weil seine Familie war arm: „Füreine Ausbildung reichte das Geld nicht.“.Darüber hinaus wurde sieeinem Erwachsenen sehr schnell und durch eine Mutter geworden: „Alsihre Mutter 1974 starb, musste Marie sich ausserdem um ihre jüngerenGeschwister kümmern und übernahm darüber hinaus die Verantwortungfür vier Waisenkinder, die sie aufzog wie ihre eigenen.“. ZweiJahre später, sie für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten, lesenwir: „1976 fand sie eine Stelle zunächst als Putzfrau bei derRossouw-Femilie, den Grosseltern der heutigen Besitzer von StellarOrganics. „. Dann Arbeit gewechselt: „Nach deren Tod arbeitetesie auf den Gemüsefeldern des Gutes.“. Dank dieser Familie, konntesie zu Beginn der Untersuchung zu einem Spezialisten in denWeinbergen zu werden: „Nach über zehn Jahren treuer Diensteermöglichte ihr die Familie Rossouw den Besuch von Weiterbilfungenam Landwwirtschafts-kolleg und beförderte sie schliesslich zurAufseherin. Als zweite Frau in Südafrika schloss Marie 2004 einzweijähriges Studium des Weinanbaus […] ab und sit seitdemBetriebsleiterin des Stellar Organics Weingutes.“. Wir sehen, dassnach einem schwierigen ersten Lebens, sie können studieren.
In einem zweiten Teil, spricht der Autor von einer Frau, die seinLeben geführt, und bewundert wird. Sie ist von vielen bewundert fürseine Qualitäten: « Mit ihremn grossen Engagement und Erfolgist Maria Malan ein Vorbild für Frauen nicht nur in Südafrika. ».Es wurde ein Modell, denn dank seines Willens, siegelingen könnte, als sie schwarz ist, wir können lesen: „ Diechancen, die ihr der Systemwechsel gab, hat sie genutz und sich ineinem umfeld, das schwarzen Frauen bis dahin wenige Möglichkeitenbot, hochgearbeitet“. Sie will Frauen konnen zu Arbeit und botihnen einen Job: „In ihrer Funktion als Betriebsleiterinachtet sie nun besonders auf das Vorankommen ihrer WeiblichenAngestellten, die knapp zwei Drittel der Belegschaft ausmachen undoft allernerziehende Mütter sind.“. Mit seinenDual Kultur: Beliebte und intellektuelle, kann sie mit jederDiskussion: „Als grosse ausnahme unter den Landfrauen hatMarie Malan den Führerschein gemacht, spricht Englisch und Xhosa undkann so mit allen Angestellten gut kommunizieren.“. Siehat viele Mitarbeiter: „Sue übersieht alle Schritte derWeinproduktion und ist zuständig für Festangestellte und bis zu2000 Saisonarbeiter während der Weinernte.“. Undsie könnte auch viel Macht: „ Bei Abwesenheit des Besitzers istMarie Malan Alleinverantwortkiche für den ganzen Betrieb StellaOrganics“. Dies zeigt, dass der Autor erklärt, dass diese Frau einVorbild ist, hat viel Power und ist ein Modell.
Schließlich zeigt der Autor, dass eine Frau, diesich engagiert: „Auch ausserhalb des Betriebs ist Maria aktiv.“.Sie ist politisch, weil: „Sie ist Abgeordnete in der Lokalpolitik,Mitglied mit zum Teil leitenden Positionen in diversen Komitees undVereinen.“. Sie ist auch in seinem Beruf zum Schutz der Umweltbeteiligt: „Denökologsichen Anbau hält Marie für unumgägslich, um nachhaltiggute Qualitäzt zu produzieren, den Mesnchen dute Arbeitsplätzebieten zu könennen und die Gesundheit von Mensch und Tier zuerhalten.“. Schließlich will sie,dass ökologische Landwirtschaft ist ein Modell: „sie hochwertige Weine in Bio-qualität und hofft, dass diese inEuropa viele Anhänger finden werden.“. Sosehen wir, dass diese Frau eine Vielzahl von Projekten und dasEngagement hat.
<a name="result_box21">Zum Abschluss, stellt dieser Artikel das Leben einer Frau in ihremharten Kindheit, nach der ein Modell sein wird und ist nuneingeschaltet.
La correction comme vous l'avez faite est super ! Ca me permet de voir les types d'erreurs et de les corriger moi même ! Les mots collés, je n'y peu rien, c'est mon ordinateur qui sur "E-bahut" fait cela. Par contre pourrez-vous tout de même me corriger les déclinaisons pour les prochains textes (2) car seul j'ai du mal. En totu cas merci de votre précieuse aide, si j'ai mon bac, ça sera en partie grâce à vous ! Voici le texte à corriger:
Wir wissen nicht, den Ursprung dieserText, Datum und Autor mit. Er trägt den Titel "Mary MalanSüdafrika ".
Es ist vor allem die Biographie einer Frau. Als sie klein war, warsie Maheur und konnte nicht erreicht seine Träume, der oder dieautor schreibt: „Eigentlich wollte Maria Malan Krankenschwesterwerden, doch nachdem sie die Grund- und Mittelschule abgeschlossenhatte, brauchten Ihre Eltern sie als zusästzliche Arbeitskraft aufder Gemüsefarm, auf der sie angestelt waren“. Wir erfahren, dasssie nicht aufs College zu gehen, weil seine Familie war arm: „Füreine Ausbildung reichte das Geld nicht.“.Darüber hinaus wurde sieeinem Erwachsenen sehr schnell und durch eine Mutter geworden: „Alsihre Mutter 1974 starb, musste Marie sich ausserdem um ihre jüngerenGeschwister kümmern und übernahm darüber hinaus die Verantwortungfür vier Waisenkinder, die sie aufzog wie ihre eigenen.“. ZweiJahre später, sie für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten, lesenwir: „1976 fand sie eine Stelle zunächst als Putzfrau bei derRossouw-Femilie, den Grosseltern der heutigen Besitzer von StellarOrganics. „. Dann Arbeit gewechselt: „Nach deren Tod arbeitetesie auf den Gemüsefeldern des Gutes.“. Dank dieser Familie, konntesie zu Beginn der Untersuchung zu einem Spezialisten in denWeinbergen zu werden: „Nach über zehn Jahren treuer Diensteermöglichte ihr die Familie Rossouw den Besuch von Weiterbilfungenam Landwwirtschafts-kolleg und beförderte sie schliesslich zurAufseherin. Als zweite Frau in Südafrika schloss Marie 2004 einzweijähriges Studium des Weinanbaus […] ab und sit seitdemBetriebsleiterin des Stellar Organics Weingutes.“. Wir sehen, dassnach einem schwierigen ersten Lebens, sie können studieren.
In einem zweiten Teil, spricht der Autor von einer Frau, die seinLeben geführt, und bewundert wird. Sie ist von vielen bewundert fürseine Qualitäten: « Mit ihremn grossen Engagement und Erfolgist Maria Malan ein Vorbild für Frauen nicht nur in Südafrika. ».Es wurde ein Modell, denn dank seines Willens, siegelingen könnte, als sie schwarz ist, wir können lesen: „ Diechancen, die ihr der Systemwechsel gab, hat sie genutz und sich ineinem umfeld, das schwarzen Frauen bis dahin wenige Möglichkeitenbot, hochgearbeitet“. Sie will Frauen konnen zu Arbeit und botihnen einen Job: „In ihrer Funktion als Betriebsleiterinachtet sie nun besonders auf das Vorankommen ihrer WeiblichenAngestellten, die knapp zwei Drittel der Belegschaft ausmachen undoft allernerziehende Mütter sind.“. Mit seinenDual Kultur: Beliebte und intellektuelle, kann sie mit jederDiskussion: „Als grosse ausnahme unter den Landfrauen hatMarie Malan den Führerschein gemacht, spricht Englisch und Xhosa undkann so mit allen Angestellten gut kommunizieren.“. Siehat viele Mitarbeiter: „Sue übersieht alle Schritte derWeinproduktion und ist zuständig für Festangestellte und bis zu2000 Saisonarbeiter während der Weinernte.“. Undsie könnte auch viel Macht: „ Bei Abwesenheit des Besitzers istMarie Malan Alleinverantwortkiche für den ganzen Betrieb StellaOrganics“. Dies zeigt, dass der Autor erklärt, dass diese Frau einVorbild ist, hat viel Power und ist ein Modell.
Schließlich zeigt der Autor, dass eine Frau, diesich engagiert: „Auch ausserhalb des Betriebs ist Maria aktiv.“.Sie ist politisch, weil: „Sie ist Abgeordnete in der Lokalpolitik,Mitglied mit zum Teil leitenden Positionen in diversen Komitees undVereinen.“. Sie ist auch in seinem Beruf zum Schutz der Umweltbeteiligt: „Denökologsichen Anbau hält Marie für unumgägslich, um nachhaltiggute Qualitäzt zu produzieren, den Mesnchen dute Arbeitsplätzebieten zu könennen und die Gesundheit von Mensch und Tier zuerhalten.“. Schließlich will sie,dass ökologische Landwirtschaft ist ein Modell: „sie hochwertige Weine in Bio-qualität und hofft, dass diese inEuropa viele Anhänger finden werden.“. Sosehen wir, dass diese Frau eine Vielzahl von Projekten und dasEngagement hat.
<a name="result_box21">Zum Abschluss, stellt dieser Artikel das Leben einer Frau in ihremharten Kindheit, nach der ein Modell sein wird und ist nuneingeschaltet.
#22
Posté 29 mai 2011 - 12:23
S'il vous plait chère Sino, si vous passez par ici, pouvez-vous corriger ce dernier texte ? Le bac arrive très vite et j'ai vraiment besoin de savoir où sont mes fautes et comment les corriger !
Merci d'avance.
Marabou !
Merci d'avance.
Marabou !
#23
Posté 05 juin 2011 - 12:31
[
La correction comme vous l'avez faite est super ! Ca me permet de voir les types d'erreurs et de les corriger moi même ! Les mots collés, je n'y peu rien, c'est mon ordinateur qui sur "E-bahut" fait cela. Doch, du kannst schon etwas dafür, du könntest alles korrigieren, ich kann es ja auch.
Par contre pourrez-vous tout de même me corriger les déclinaisons pour les prochains textes (2) car seul j'ai du mal. En totu cas merci de votre précieuse aide, si j'ai mon bac, ça sera en partie grâce à vous ! Voici le texte à corriger:
[s]Wir wissen nicht, den Ursprung dieserText, Datum und Autor mit.[/s] Wir kennen weder den Ursprung dieses Textes, noch den Autor oder den Entstehungszeitraum. Er trägt den Titel "Mary MalanSüdafrika ".
Es ist vor allem die Biographie einer Frau. Als sie klein war, war [u]sie[/u] Maheur und konnte nicht erreicht [u]seine [/u]Träume, war sie Maheur und konnte (Modalverb) ihre Träume nicht erreichen (Infinitiv).
der [s]oder die[/s]Autor schreibt: „Eigentlich wollte Maria Malan Krankenschwesterwerden, doch nachdem sie die Grund- und Mittelschule abgeschlossenhatte, brauchten Ihre Eltern sie als zusä[s]s[/s]tzliche Arbeitskraft aufder Gemüsefarm, auf der sie angestellt waren". Wir erfahren, dass[u]sie[/u] nicht aufs College[s] [/s][u][s]zu gehen [/s](warum Infinitiv??? ->) gehen konnte[/u], weil [s]seine[/s] IHRE Familie [s]war arm [/s]arm war:
Ich habe dir schon 100 Mal gesagt (so wie auch JRB im Englischforum): son, sa = sein [u]oder[/u] ihr (his [u]or[/u] her) ...siehe auch unten....ich habe wirklich keine Lust, immer die gleichen Fehler zu korrigieren
„Füreine Ausbildung reichte das Geld nicht.".Darüber hinaus wurde sieeinem Erwachsenen sehr schnell und durch eine Mutter geworden: „Alsihre Mutter 1974 starb, musste Marie sich ausserdem um ihre jüngerenGeschwister kümmern und übernahm darüber hinaus die Verantwortungfür vier Waisenkinder, die sie aufzog wie ihre eigenen.". ZweiJahre später, sie für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten, lesenwir: „1976 fand sie eine Stelle zunächst als Putzfrau bei derRossouw-Femilie, den Grosseltern der heutigen Besitzer von StellarOrganics. „. Dann Arbeit gewechselt: „Nach deren Tod arbeitetesie auf den Gemüsefeldern des Gutes.". Dank dieser Familie, konntesie zu Beginn der Untersuchung zu einem Spezialisten in denWeinbergen zu werden: „Nach über zehn Jahren treuer Diensteermöglichte ihr die Familie Rossouw den Besuch von Weiterbilfungenam Landwwirtschafts-kolleg und beförderte sie schliesslich zurAufseherin. Als zweite Frau in Südafrika schloss Marie 2004 einzweijähriges Studium des Weinanbaus […] ab und sit seitdemBetriebsleiterin des Stellar Organics Weingutes.". Wir sehen, dassnach einem schwierigen ersten Lebens, sie können studieren.
In einem zweiten Teil, spricht der Autor von einer Frau, die[size="5"][s] sein[/s][/size]Leben geführt, und bewundert wird. Sie [u]ist[/u] von vielen [u]bewundert***[/u] für[size="5"][s]seine[/s][/size] Qualitäten: « Mit ihremn grossen Engagement und Erfolgist Maria Malan ein Vorbild für Frauen nicht nur in Südafrika. ».Es wurde ein Modell, denn dank seines Willens, siegelingen könnte, als sie schwarz ist, wir können lesen: „ Diechancen, die ihr der Systemwechsel gab, hat sie genutz und sich ineinem umfeld, das schwarzen Frauen bis dahin wenige Möglichkeitenbot, hochgearbeitet". Sie will Frauen konnen zu Arbeit und botihnen einen Job: „In ihrer Funktion als Betriebsleiterinachtet sie nun besonders auf das Vorankommen ihrer WeiblichenAngestellten, die knapp zwei Drittel der Belegschaft ausmachen undoft allernerziehende Mütter sind.". Mit seinenDual Kultur: Beliebte und intellektuelle, kann sie mit jederDiskussion: „Als grosse ausnahme unter den Landfrauen hatMarie Malan den Führerschein gemacht, spricht Englisch und Xhosa undkann so mit allen Angestellten gut kommunizieren.". Siehat viele Mitarbeiter: „Sue übersieht alle Schritte derWeinproduktion und ist zuständig für Festangestellte und bis zu2000 Saisonarbeiter während der Weinernte.". Undsie könnte auch viel Macht: „ Bei Abwesenheit des Besitzers istMarie Malan Alleinverantwortkiche für den ganzen Betrieb StellaOrganics". Dies zeigt, dass der Autor erklärt, dass diese Frau einVorbild ist, hat viel Power und ist ein Modell.
Schließlich zeigt der Autor, dass eine Frau, diesich engagiert: „Auch ausserhalb des Betriebs ist Maria aktiv.".Sie ist politisch, weil: „Sie ist Abgeordnete in der Lokalpolitik,Mitglied mit zum Teil leitenden Positionen in diversen Komitees undVereinen.". Sie ist auch in seinem Beruf zum Schutz der Umweltbeteiligt: „Denökologsichen Anbau hält Marie für unumgägslich, um nachhaltiggute Qualitäzt zu produzieren, den Mesnchen dute Arbeitsplätzebieten zu könennen und die Gesundheit von Mensch und Tier zuerhalten.". Schließlich will sie,dass ökologische Landwirtschaft ist ein Modell: „sie hochwertige Weine in Bio-qualität und hofft, dass diese inEuropa viele Anhänger finden werden.". Sosehen wir, dass diese Frau eine Vielzahl von Projekten und dasEngagement hat.
<a name="result_box21">Zum Abschluss, stellt dieser Artikel das Leben einer Frau in ihremharten Kindheit, nach der ein Modell sein wird und ist nuneingeschaltet.
[/quote]
*** und wie funktioniert die Bildung des Passiv auf Deutsch? Auch das habe ich schon oft genug erklärt: mit dem Verb [size="7"]WERDEN[/size]....sie WIRD bewundert
wie du siehst, bin ich gerade sehr unmotiviert
La correction comme vous l'avez faite est super ! Ca me permet de voir les types d'erreurs et de les corriger moi même ! Les mots collés, je n'y peu rien, c'est mon ordinateur qui sur "E-bahut" fait cela. Doch, du kannst schon etwas dafür, du könntest alles korrigieren, ich kann es ja auch.
Par contre pourrez-vous tout de même me corriger les déclinaisons pour les prochains textes (2) car seul j'ai du mal. En totu cas merci de votre précieuse aide, si j'ai mon bac, ça sera en partie grâce à vous ! Voici le texte à corriger:
[s]Wir wissen nicht, den Ursprung dieserText, Datum und Autor mit.[/s] Wir kennen weder den Ursprung dieses Textes, noch den Autor oder den Entstehungszeitraum. Er trägt den Titel "Mary MalanSüdafrika ".
Es ist vor allem die Biographie einer Frau. Als sie klein war, war [u]sie[/u] Maheur und konnte nicht erreicht [u]seine [/u]Träume, war sie Maheur und konnte (Modalverb) ihre Träume nicht erreichen (Infinitiv).
der [s]oder die[/s]Autor schreibt: „Eigentlich wollte Maria Malan Krankenschwesterwerden, doch nachdem sie die Grund- und Mittelschule abgeschlossenhatte, brauchten Ihre Eltern sie als zusä[s]s[/s]tzliche Arbeitskraft aufder Gemüsefarm, auf der sie angestellt waren". Wir erfahren, dass[u]sie[/u] nicht aufs College[s] [/s][u][s]zu gehen [/s](warum Infinitiv??? ->) gehen konnte[/u], weil [s]seine[/s] IHRE Familie [s]war arm [/s]arm war:
Ich habe dir schon 100 Mal gesagt (so wie auch JRB im Englischforum): son, sa = sein [u]oder[/u] ihr (his [u]or[/u] her) ...siehe auch unten....ich habe wirklich keine Lust, immer die gleichen Fehler zu korrigieren
„Füreine Ausbildung reichte das Geld nicht.".Darüber hinaus wurde sieeinem Erwachsenen sehr schnell und durch eine Mutter geworden: „Alsihre Mutter 1974 starb, musste Marie sich ausserdem um ihre jüngerenGeschwister kümmern und übernahm darüber hinaus die Verantwortungfür vier Waisenkinder, die sie aufzog wie ihre eigenen.". ZweiJahre später, sie für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten, lesenwir: „1976 fand sie eine Stelle zunächst als Putzfrau bei derRossouw-Femilie, den Grosseltern der heutigen Besitzer von StellarOrganics. „. Dann Arbeit gewechselt: „Nach deren Tod arbeitetesie auf den Gemüsefeldern des Gutes.". Dank dieser Familie, konntesie zu Beginn der Untersuchung zu einem Spezialisten in denWeinbergen zu werden: „Nach über zehn Jahren treuer Diensteermöglichte ihr die Familie Rossouw den Besuch von Weiterbilfungenam Landwwirtschafts-kolleg und beförderte sie schliesslich zurAufseherin. Als zweite Frau in Südafrika schloss Marie 2004 einzweijähriges Studium des Weinanbaus […] ab und sit seitdemBetriebsleiterin des Stellar Organics Weingutes.". Wir sehen, dassnach einem schwierigen ersten Lebens, sie können studieren.
In einem zweiten Teil, spricht der Autor von einer Frau, die[size="5"][s] sein[/s][/size]Leben geführt, und bewundert wird. Sie [u]ist[/u] von vielen [u]bewundert***[/u] für[size="5"][s]seine[/s][/size] Qualitäten: « Mit ihremn grossen Engagement und Erfolgist Maria Malan ein Vorbild für Frauen nicht nur in Südafrika. ».Es wurde ein Modell, denn dank seines Willens, siegelingen könnte, als sie schwarz ist, wir können lesen: „ Diechancen, die ihr der Systemwechsel gab, hat sie genutz und sich ineinem umfeld, das schwarzen Frauen bis dahin wenige Möglichkeitenbot, hochgearbeitet". Sie will Frauen konnen zu Arbeit und botihnen einen Job: „In ihrer Funktion als Betriebsleiterinachtet sie nun besonders auf das Vorankommen ihrer WeiblichenAngestellten, die knapp zwei Drittel der Belegschaft ausmachen undoft allernerziehende Mütter sind.". Mit seinenDual Kultur: Beliebte und intellektuelle, kann sie mit jederDiskussion: „Als grosse ausnahme unter den Landfrauen hatMarie Malan den Führerschein gemacht, spricht Englisch und Xhosa undkann so mit allen Angestellten gut kommunizieren.". Siehat viele Mitarbeiter: „Sue übersieht alle Schritte derWeinproduktion und ist zuständig für Festangestellte und bis zu2000 Saisonarbeiter während der Weinernte.". Undsie könnte auch viel Macht: „ Bei Abwesenheit des Besitzers istMarie Malan Alleinverantwortkiche für den ganzen Betrieb StellaOrganics". Dies zeigt, dass der Autor erklärt, dass diese Frau einVorbild ist, hat viel Power und ist ein Modell.
Schließlich zeigt der Autor, dass eine Frau, diesich engagiert: „Auch ausserhalb des Betriebs ist Maria aktiv.".Sie ist politisch, weil: „Sie ist Abgeordnete in der Lokalpolitik,Mitglied mit zum Teil leitenden Positionen in diversen Komitees undVereinen.". Sie ist auch in seinem Beruf zum Schutz der Umweltbeteiligt: „Denökologsichen Anbau hält Marie für unumgägslich, um nachhaltiggute Qualitäzt zu produzieren, den Mesnchen dute Arbeitsplätzebieten zu könennen und die Gesundheit von Mensch und Tier zuerhalten.". Schließlich will sie,dass ökologische Landwirtschaft ist ein Modell: „sie hochwertige Weine in Bio-qualität und hofft, dass diese inEuropa viele Anhänger finden werden.". Sosehen wir, dass diese Frau eine Vielzahl von Projekten und dasEngagement hat.
<a name="result_box21">Zum Abschluss, stellt dieser Artikel das Leben einer Frau in ihremharten Kindheit, nach der ein Modell sein wird und ist nuneingeschaltet.
[/quote]
*** und wie funktioniert die Bildung des Passiv auf Deutsch? Auch das habe ich schon oft genug erklärt: mit dem Verb [size="7"]WERDEN[/size]....sie WIRD bewundert
wie du siehst, bin ich gerade sehr unmotiviert
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