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ineedyou

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C'est mon commentaire à faire en Allemand ; Pouvez vous me corriger les fautes s'il vous plait ?

merci =)

Es handelt sich hier um einen Auszug von dem Buch „“. Es wurde von Y geschrieben. Dieser Text wurde im Jahre 1999 veröffentlicht. Y wurde im Jahre 1942 in Tokio geboren. Er hat in Tokio, in die USA, in Deutschland und in Frankreich gelebt. Er ist ein bekannten Fernsehmoderator und Schrifteller. Dieser Auszug lautet « Z ». Im diesem Text, ist es die Rede von seinem geteilte Einstellung zu den Franzosen und Frankreich. Am Anfang, klingt wie eine Liebeserklärung. Die Fremden lieben Frankreich für verschiedene Gründe: die schöne Sprache, den Landschaften, die fra nzösisch Malerei, die Geschichte, die Literatur und das Klima. Frankreich ist wie den Autor Heimat. Frankreich hat viel für ihn gemacht deshalb fühlt sich er perfekt integriert. Er spricht nicht mehr von den Franzosen sondern nur vor Frankreich. Wir können „aber“ gehört, das nicht ausgesprochen wird. In der Tat wirft er der Französen vor, unhöflich und arrogant zu sein. Man kann zwei Teile in diesem Text unterschieden: zuerst sind die Franzosen arrogant für der Autor und dann analysieren wir, dass die Franzosen sind auch unhöflich.

Zuerst bemerkt der Autor, dass die Franzosen einen arroganten Ruf haben. Er sagt, dass vielen Leuten mag nicht den Franzosen weil sie sich den anderen überlegen fühlen. Z.3 „“. Der Autor macht einen Vergleich zwischen einen Italiener und einen Franzosen. Z.6 „“. Wenn ein Tourist im Ausland nach dem weg fragt, gibt es zwei Reaktionen. Auf einer Seite ist der Franzose hochnäsig und auf der anderen Seite ist die Italiener freundlich und hilfsbereit. Während die Franzosen keine Mühe gibt, will der Italiener dafür seine Zeit verbringen. Die Französen haben es eilig deshalb der Tourist fließendes Französisch gesprochen musst. Es ist für normal halten, die Französische Sprache zu beherrschen. Die Franzosen stellen sich nicht vor, dass ein Tourist unsere Sprache nicht spricht. Französisch ist für den Franzosen der Weltsprache. Der Autor erzählt ein Beispiel in dem Bus in Paris. Der Bus ist überfüllt wie jeden Morgen. Eine Dame hat dem Erzählen auf seinen Fuß mit spitzem Absatz getreten. Es tut ihn weh. Z.26 „“ Aber die Dame entschuldigt sich nicht. Sie geht weiter, als ob nichts passiert wäre. Er staunt darüber, weil die Dame nicht reagiert. Er findet dass, die Franzosen sich so erstaunlich verhalten. Z.32 „“. Er empfindet dieses verhalten als sehr arrogant. Er findet, dass die Franzosen hochnäsig und unerträglich sein. Für der Autor, sind die Franzosen nicht nur arrogant aber also unhöflich.

Der Autor wirft den Franzosen vor, unhöflich zu sein. Er zitiert ein Beispiel. Jeden Morgen hat der Bus Verspätung deshalb die Leute an der Bushaltestelle länger warten sollen, wegen des dichten Verkehrs. Z.14 „“ Er will in den Bus einsteigen wie die anderen Leute aber die Leute stehen keine Schlange und sie achten nicht auf die anderen Menschen. Sie folgen dem Motto ; Z.16 „“. Der Bus ist übervoll und die Leute wollen um jeden Preis steigen. Z.15 „“ Danach glaubt der Autor, dass die Jungendlichen noch unhöflicher sind. In der Tat ignorieren sie die Anderen Leute. Wenn eine gebrechlichen Leuten in der Metro ist, lässt die Franzosen nicht der Sitzplatz. Z.21 „“. Sie sind nicht gut erzogen. Als deutscher staunt er darüber, dass die Franzosen keine Rücksichtslos auf die anderen haben.

Zum Schluss, mag der Autor zwar Frankreich aber ist sehr Kritisch den Franzosen gegenüber. Er wirft den Franzosen vor, unhöflich und arrogant zu sein. Er zitiert viele Beispiele, denen er in Paris gesehen kann. Leben in Paris ist nicht wie die leben in der Provinz weil die Leuten, die leben in ein große Stadt, es mehr eilig sind. Wir können sagen, dass der Autor übertreibt. Während er die Beispiele des unhöflich und arrogant Leute trifft, existiert auch rücksichtvoll und diszipliniert Leute in Frankreich. Wir können sagen, dass der Autor eine Verallgemeinerung gestellt hat. Vielleicht können wir die Leute in Paris vergleichen mit den anderen Großstadtmensche ?

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Es handelt sich hier um einen Auszug von aus dem Buch „“. Es wurde von Y geschrieben. Dieser Text wurde im Jahre 1999 veröffentlicht. Y wurde im Jahre 1942 in Tokio geboren. Er hat in Tokio, in die den USA, in Deutschland und in Frankreich gelebt. Er ist ein bekannter Fernsehmoderator und Schriftsteller. Dieser Auszug lautet « Z ». Im diesem Text ist es die Rede von seiner geteilte widersprüchlichen Einstellung zu den Franzosen und Frankreich. Am Anfang klingt sie wie eine Liebeserklärung. Die Fremden lieben Frankreich für aus verschiedenen Gründen: wegen der die schönen Sprache, den der Landschaften, die der französischen Malerei, die der Geschichte, die der Literatur und das dem Klima. Frankreich ist wie die Heimat des Autors den Autor Heimat. Frankreich hat viel für ihn gemacht deshalb fühlt er sich er perfekt integriert. Er spricht nicht mehr von den Franzosen sondern nur von Frankreich. Wir können jedoch ein „aber“ gehört hören, das nicht ausgesprochen wird. In der Tat wirft er der Franzosen vor, unhöflich und arrogant zu sein. Man kann zwei Teile in diesem Text unterscheiden: zuerst sind die Franzosen arrogant für den Autor und dann analysieren wir, dass die Franzosen sind auch unhöflich sind.

Zuerst bemerkt der Autor, dass die Franzosen einen arroganten Ruf haben. Er sagt, dass vielen Leuten mag nicht den die Franzosen nicht mögen, weil sie sich den anderen überlegen fühlen. Z.3 „“. Der Autor macht einen Vergleich zwischen einem Italiener und einem Franzosen. Z.6 „“. Wenn ein Tourist im Ausland nach dem Weg fragt, gibt es zwei Reaktionen. Auf einer Seite ist der Franzose hochnäsig und auf der anderen Seite ist die der Italiener freundlich und hilfsbereit. Während die der Franzosen sich keine Mühe gibt, will der Italiener dafür damit seine Zeit verbringen. Die Franzosen haben es eilig deshalb muss der Tourist fließendes Französisch gesprochen musst.sprechen. Es ist wird für normal gehalten, die französische Sprache zu beherrschen. Die Franzosen stellen sich nicht vor, dass ein Tourist unsere Sprache nicht spricht. Französisch ist für den Franzosen der eine Weltsprache. Der Autor erzählt ein Beispiel in aus dem Bus in Paris. Der Bus ist überfüllt wie jeden Morgen. Eine Dame hat dem Erzähler mit ihrem spitzen Absatz auf seinen Fuß mit spitzem Absatz getreten. Es tut ihm weh. Z.26 „“ Aber die Dame entschuldigt sich nicht. Sie geht weiter, als ob nichts passiert wäre. Er staunt darüber, weil die Dame nicht reagiert. Er findet, dass die Franzosen sich so erstaunlich verhalten. Z.32 „“. Er empfindet dieses Verhalten als sehr arrogant. Er findet, dass die Franzosen hochnäsig und unerträglich sein sind. Für der Autor sind die Franzosen nicht nur arrogant aber also auch unhöflich.

Der Autor wirft den Franzosen vor, unhöflich zu sein. Er zitiert ein Beispiel. Jeden Morgen hat der Bus Verspätung deshalb müssen die Leute an der Bushaltestelle länger warten sollen, wegen des dichten Verkehrs. Z.14 „“ Er will in den Bus einsteigen wie die anderen Leute aber die Leute stehen keine Schlange und sie achten nicht auf die anderen Menschen. Sie folgen dem Motto (?? welchem Motto?); Z.16 „“. Der Bus ist übervoll und die Leute wollen um jeden Preis einsteigen. Z.15 „“ Danach glaubt der Autor, dass die Jungendlichen noch unhöflicher sind. In der Tat ignorieren sie die anderen Leute. Wenn eine gebrechlichen Leuten Person in der Metro ist, lässt überlassen die Franzosen ihr nicht der Sitzplatz. Z.21 „“. Sie sind nicht gut erzogen. Als Deutscher staunt er darüber, dass die Franzosen keine Rücksichtslos auf die anderen haben nehmen.

Zum Schluss mag der Autor zwar Frankreich aber er ist sehr kritisch den Franzosen gegenüber. Er wirft den Franzosen vor, unhöflich und arrogant zu sein. Er zitiert viele Beispiele, denen die er in Paris gesehen kann hat. Das Leben in Paris ist nicht wie die das Leben in der Provinz weil die Leuten, die leben in einer großen Stadt leben, es mehr eiliger haben sind. Wir können sagen, dass der Autor übertreibt. Während er die Beispiele der unhöflichen und arroganten Leute trifft nennt, existieren auch rücksichtvolle und disziplinierte Leute in Frankreich. Wir können sagen, dass der Autor eine Verallgemeinerung gestellt gemacht hat. Vielleicht können wir die Leute in Paris vergleichen mit den anderen Großstadtmenschen vergleichen ?

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