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Type Bac


sushy73

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Bonjour,

J'ai un exercice type bac, que j'ai eu du mal à réalisé.

Pouvez vous m'aider?

Merci.

Teenager verlieben sich heute am Bildschirm. Brigitte Mitarbeiter Thomas Jastram hat seinem 15 jährigen Sohn dabei über die Schulter geschaut.

Wenn der Sohn dem Vater die erste Freundin vorstellt, dann ist das ein magischer Moment, einer, an den sich beide für den Rest ihres Lebens erinnern werden. Die erste Freundin meines Sohnes habe ich im Internet kennen gelernt. Mein Sohn übrigens auch.

Adam, damals 14, sass an seinem Laptop, hörte Musik in Itunes. Es plingte leise in seinem Mail-Eingang in der Online- Plattform Schüler VZ, und da war dieses Foto von Nina, daneben ein Text : “Hi, wir kennen uns gar nicht, aber ich bin eineFreundin von Leo.” Leo ist einer von Adams besten Freunden, sie gehen in dieselbe Klasse. In diesem Fall war Leonard der Umweg, über den Adam zu seiner ersten Freundin kam. Er und Nina mailten sich fortan Hingabe, studenland, jeden Tag, später telefonierten die beiden ziemlich viel.

Ich lernte Nina eher zufällig kennen. Ich kam in sein Zimmer un sah aus seinem Laptop das bewegte Bild eines Mädchens. Als ich über Adams Schulter schaute, bekam Nina grosse Augen. « Scheisse, wer ist das denn ?’ rief sie, dann warf sie einen Schal über ihre Kamera, der Flecken auf dem Bildschirm wurde schwarz. “Privatsphäre, Vater”, sagte mein Sohn lässig und warf mich aus seinem Zimmer.

Drei Wochen später verabredeten sich Adam und Nina zum ersten echten Treffen im Stadtpark. Da hatten mein Sohn den kompletten Datensatz von Ninas leben bereits in seinem Rechner und in seinem Kopf. Wusste, dass sie Jazztanz machte, gern Chilli con Carne isst, kannte alle ihre Freundinnen, ihre Lieblingsmusik und Fernsehserien – er brauchte bloss in diesem offenen Buch von einem Mädchen zu blättern.

Ich habe mich früher auf Vorstadt – Spielplätzen oder vor der Eisdiele im Einkaufszentrum herumgedrückt, Plätze, von denen ich wusste, dass dor meine Freunde waren oder en Mädchen, dass ich gerade ganz gut fand. Adam geht dafür nicht mehr raus. Er trifft seine Freunde online, und ab und zu oder ein biscchen öfter verirren sich auch Mädchen auf seine Profilseite. Laura, zum Beispiel : “Sweet, dein Profil, hast du Msn??? Ja, oder? Schick mal bitte deine Addy.” Dann schickt Adam eben seine Addy, seine Chat-Adresse. Und dann flirtet er, virtuell versteht sich.

“Sag mal”, fragte ich ihn einmal, “fehlt da nicht irgendwie was?” Adam lachte. “Ich weiss, was du meinst. Du findest es unecht, oder?” Ich nickte. Adam erzählte von Mark aus seiner Fussballmannschaft : der hätte neulich allen Ernstes behauptet, er habe eine neue Freundin. Marlene aus Gütersloh. Er hatte sie nie wirklicht gesehen, nur im Netz – aber due beiden fühlten sich als Paar und kommunizierten da auch so, er in Hamburg, sie in Ostwestfalen. “ Das geht gar nicht”, sagte Adam, “man kann ja Mädchen im Netz kennen lernen – aber Beziehungen werden immer nich real geführt’. Das fand ich einen bemerkenswert abgeklärten Satz für einen 15- Jährigen. (…)

1) Antworten Sie in ganzen Sätzen auf folgende Fragen.

a. Wer sind die Hauptpersonen in diesem Text?

Die Hauptfiguren sind Adam, Nina, und der Vater von Adam.

b. Um welches konkrete Thema geht es hier?

Das Thema dieser Text ist die Liebe unter den jugendlichen Internet.

2) Justifiez vos réponses par une citation du texte.

1- Der Vater.

a- Der Vater von Adam ist Arzt von Beruf.

Falsch : wir wissen nicht.

b- Vater und Sohn haben absolut keine Geheimnisse voreinander.

Falsch : “Privatsphäre, Vater”

c- Der Vater hatte in seiner Jugend keinen Computer.

Richtig : “Teenager verlieben sich heute am Bildschirm.”

d- Am Ende ist erstaunt über die Reife seines Sohnes.

Richtig : “Das fand ich einen bemerkenswert abgeklärten Satz für einen 15- Jährigen. (…)”

2- Der Sohn.

a- Adam hat seine Freundin eingeladen, um sie seinem Vater vorzustellen.

Falsch : Er trifft seine Freunde online.

b- Wenn Adam eine Mail bekommt, klingelt es nicht so laut wie ein Wecker.

Je n’ai pas trouvé.

c- Adams einzige Aktivität scheint der Computer zu sein.

Richtig : Adam geht dafür nicht mehr raus.

d- Adam scheint mit der « Computer-Sprache » vertraut zu sein.

Richtig : Und dann flirtet er, virtuell versteht sich.

3- Adam und sein Computer.

a- Er braucht seinen Computer nicht nur zum Chatten.

Richtig : man kann ja Mädchen im Netz kennen lernen.

b- Er hat einen Computer mit einer webcam.

Richtig : aus seinem Laptop das bewegte Bild eines Mädchens.

c- Sein Computer eignet sich auch zum Flirten.

Richtig : er brauchte bloss in diesem offenen Buch von einem Mädchen zu blättern.

d- Adam wiess, dass “Liebe am Computer” nicht alles ist.

Richtig : aber Beziehungen werden immer nicht real geführt’.

4- Adam und die Mädchen.

a- Adam hatte seine erste Freundin mit 13.

Falsch : Adam, damals 14.

b- Nina war Leonards beste Freundin.

Falsch : “Hi, wir kennen uns gar nicht, aber ich bin eineFreundin von Leo.”

c- Laura war nicht das einzige Mädchen, das mit Adam Kontakt aufnehmen wollte.

Richtig: Laura, zum Beispiel

d- Marlene war nie mit Adam befreundet.

Falsch : der hätte neulich allen Ernstes behauptet, er habe eine neue Freundin. Marlene aus Gütersloh.

3) Zwei Titel passen am besten zu diesem Text – welche?

a. Liebe gestern und heute.

b. Konfliktsituationen zwischen Vater und Sohn.

c. Online- Liebe.

d. Schule und Computer.

e. Die Internet- Gefahren.

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1) Antworten Sie in ganzen Sätzen auf folgende Fragen.

a. Wer sind die Hauptpersonen in diesem Text?

Die Hauptfiguren sind Adam, Nina, und der Vater von Adam.

b. Um welches konkrete Thema geht es hier?

Das Thema dieses Textes ist die Liebe unter den Jugendlichen im Internet.

2) Justifiez vos réponses par une citation du texte.

1- Der Vater.

a- Der Vater von Adam ist Arzt von Beruf.

Falsch : wir wissen es nicht.

b- Vater und Sohn haben absolut keine Geheimnisse voreinander.

Falsch : “Privatsphäre, Vater”

c- Der Vater hatte in seiner Jugend keinen Computer.

Richtig : “Teenager verlieben sich heute am Bildschirm.” besser: Ich habe mich früher auf Vorstadt – Spielplätzen oder vor der Eisdiele im Einkaufszentrum herumgedrückt,..

d- Am Ende ist erstaunt über die Reife seines Sohnes.

Richtig : “Das fand ich einen bemerkenswert abgeklärten Satz für einen 15- Jährigen. (…)”

2- Der Sohn.

a- Adam hat seine Freundin eingeladen, um sie seinem Vater vorzustellen.

Falsch : Er trifft seine Freunde online.

b- Wenn Adam eine Mail bekommt, klingelt es nicht so laut wie ein Wecker.

Falsch: Es plingte leise in seinem Mail-Eingang in der Online- Plattform Schüler VZ, ..

c- Adams einzige Aktivität scheint der Computer zu sein.

Richtig : Adam geht dafür nicht mehr raus.

d- Adam scheint mit der « Computer-Sprache » vertraut zu sein.

Richtig : Und dann flirtet er, virtuell versteht sich. besser: Da hatte mein Sohn den kompletten Datensatz von Ninas Leben bereits in seinem Rechner und in seinem Kopf

3- Adam und sein Computer.

a- Er braucht seinen Computer nicht nur zum Chatten.

Richtig : man kann ja Mädchen im Netz kennen lernen. hörte Musik in Itunes

b- Er hat einen Computer mit einer webcam.

Richtig : aus seinem Laptop das bewegte Bild eines Mädchens.

c- Sein Computer eignet sich auch zum Flirten.

Richtig : er brauchte bloss in diesem offenen Buch von einem Mädchen zu blättern. “Sweet, dein Profil, hast du Msn??? Ja, oder? Schick mal bitte deine Addy.

d- Adam wiess, dass “Liebe am Computer” nicht alles ist.

Richtig : aber Beziehungen werden immer nicht real geführt’.

4- Adam und die Mädchen.

a- Adam hatte seine erste Freundin mit 13.

Falsch : Adam, damals 14.

b- Nina war Leonards beste Freundin.

Falsch : “Hi, wir kennen uns gar nicht, aber ich bin eineFreundin von Leo.”

c- Laura war nicht das einzige Mädchen, das mit Adam Kontakt aufnehmen wollte.

Richtig: Laura, zum Beispiel oder: ein biscchen öfter verirren sich auch Mädchen auf seine Profilseite

d- Marlene war nie mit Adam befreundet.

Falsch Richtig : Mark aus seiner Fussballmannschaft : der hätte neulich allen Ernstes behauptet, er habe eine neue Freundin. Marlene aus Gütersloh

3) Zwei Titel passen am besten zu diesem Text – welche?

a. Liebe gestern und heute.

b. Konfliktsituationen zwischen Vater und Sohn.

c. Online- Liebe.

d. Schule und Computer.

e. Die Internet- Gefahren.

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