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Exercice De Texte


sushy73

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bonjour,

j'ai un exercice sur un texte pouvez vous me corriger?

Merci

In der DDR der siebziger Jahre unternehmen der Erzäjler und Max längere Touren mit einem alten Opel, der dem Vater von Max gehört. Dabei erlaubt Max dem Jugendlichen manchmal, ein paar Kilometer zu fahren, obwohl er noch keinen Führerschein besitz.

Max rief mich am Freitag an. Er sollte nach der Arbeit einen Lehrer, einen Bekannten seines Vaters, nach L. fahren und ihn in der Nacht nach Berlin zurückbringen. Er fragte mich, ob ich mitkommen würde, und ich sagte zu. Dann sagte Max, es seien alles in allem sechshundert Kilometer zu fahren, und er habe dafür nur acht Stunden Zeit, es könne also nicht die Rede davon sein, dass er mich ans Steuer lasse. Ich erwiderte, dass ich trotzdem mitkommen würde.

Als ich am Nachmittag bei ihm erschien, hatte er das Auto bereits aus der Garage gefahren. Auf dem Bürgersteig stand sein Vater und sprach mit einem ungewöhnlich dünnen Mann mit vergrämten Gesicht. Der Mann schien nur wenige Jahre älter als Max zu sein und wirkte wirklich entsetzlich dürr. Er stieg in den Wagen ein und setzte sich auf die Kante der Rücksitzes.

Als wird die Autobahn erreichten, lehnte sich Max zurück. Wir unterhielten uns leise, der Lehrer hinter unds starrte nervös aus dem Fenster. Später sangen wir Lieder, Kirchenchoräle und Schlager.

In der ersten Dämmerung verliessen wir die Autobahn. Kurz vor L. fragte uns der Lehrer, ob wir über alles unterrichtet seien. Ich sagte, dass ich nichts wisse, und Max sagte, es interessiere uns nicht, er würde ihn mit der Familie nach Berlin bringen und wolle nicht weiter hören.

Ich war verwirrt und irgendwie beunruhigt und sah Max an, aber der starrte nur geradeaus und reagierte nicht. Dann sagte der Lehrer : “Ich denke, ich sollte es Ihnen erzählen. Ich halte es für anständiger. Ich werde heute Nacht in Berlin über die Grenze gehen. Mit meiner Frau und meiner Tochter.”

Überrascht drehte ich mich nach ihm um : “Wie denn ? Wie wollen Sie denn rüber?” “Durch die Kanalisation. Wir sind insgesamt elf Leute. Ein Mann vom Wasserwerk führt uns. Ich hab’ mich heute Mittag mit ihm verabredet.” Der Mann sprach in einem singenden, wehleidigen Ton. Ich sah zu Max und wusste im selben Moment, dass er informiert war und es mir vorhin nicht hatte sagen wollen. Ich war enttäuscht. Es tat mir weh, dass er mich belog. Ich wollte sein Vertrauen haben, um ihm beweisen zu können, dass ich sein Freund sei, auch wenn ich erst sechzehn war und er acht Jahre älter.

A- Richtig oder Falsch? Begründen Sie Ihre Wahl mit einem Textzitat.

1- Max und der Erzähler wollen nach Berlin fahren. Sie haben dafür viel Zeit.

Richtig. [...] nach L. fahren und ihn in der Nacht nach Berlin zurückbringen.

2- Sie nehmen einen Fremden mit.

Richtig. Auf dem Bürgersteig stand sein Vater und sprach mit einem ungewöhnlich dünnen Mann mit vergrämten Gesicht.

3- Der Mann ist nicht viel älter als Max.

Richtig. Der Mann schien nur wenige Jahre älter als Max

4- Er wirkt gespannt und besorgt.

Richtig. Wir unterhielten uns leise, der Lehrer hinter unds starrte nervös aus dem Fenster.

5- Der Erzähler weiss überhaupt nicht, was los ist.

Richtig.Ich sagte, dass ich nichts wisse

6- Er erfährt, dass der Mann seine Familie verlassen will.

Falsch. Dann sagte der Lehrer : “Ich denke, ich sollte es Ihnen erzählen. Ich halte es für anständiger. Ich werde heute Nacht in Berlin über die Grenze gehen. Mit meiner Frau und meiner Tochter.”

7- Max weiss längst, was der Mann tun will.

Richtig. Ich sah zu Max und wusste im selben Moment, dass er informiert war und es mir vorhin nicht hatte sagen wollen.

8- Der Erzähler fühlt sich betrogen.

Richtig. Ich war enttäuscht. Es tat mir weh, dass er mich belog.

B- Wie steht folgendes im Text? Notieren Sie synonyme Sätze.

1- Ich nahm die Einladung an.

=> ich sagte zu.

2- Ich antwortete.

=>Ich erwiderte.

3- Der Mann sah schrecklich abgemagert aus.

=>wirkte wirklich entsetzlich dürr.

4- Wir sprachen halblaut miteinander.

=>Wir unterhielten uns leise.

5- …, als die Nacht hereinbrach.

=>In der ersten Dämmerung

6- Der Mann fragte : “Wissen Sie Bescheid?

=>Ich denke, ich sollte es Ihnen erzählen.

7- Er meinte, es sei ehrlicher, alles zu erzählen.

=> Ich halte es für anständiger.

8- Wir haben ein Teffen vereinbart.

=> Ein Mann vom Wasserwerk führt uns.

C- Zitiren Sie zwei Textelemente in indirekter Rede.

ð Er fragte mich, ob ich mitkommen würde, und ich sagte zu.

ð Kurz vor L. fragte uns der Lehrer, ob wir über alles unterrichtet seien.

D- Zitieren Sie zwei Textelemente, die folgendes zigen :

1- Qu’il s’agit d’un voyage éprouvant.

=>Dann sagte Max, es seien alles in allem sechshundert Kilometer zu fahren, und er habe dafür nur acht Stunden Zeit.

=>In der ersten Dämmerung verliessen wir die Autobahn.

2- Le malaise du passager.

=>Auf dem Bürgersteig stand sein Vater und sprach mit einem ungewöhnlich dünnen Mann mit vergrämten Gesicht.

=>Wir unterhielten uns leise, der Lehrer hinter unds starrte nervös aus dem Fenster.

3- La déception du narrateur.

=> Ich war enttäuscht.

=>Es tat mir weh, dass er mich belog.

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A- Richtig oder Falsch? Begründen Sie Ihre Wahl mit einem Textzitat.

1- Max und der Erzähler wollen nach Berlin fahren. Sie haben dafür viel Zeit.

Richtig. [...] nach L. fahren und ihn in der Nacht nach Berlin zurückbringen. Falsch: ...nach L. fahren ........es seien alles in allem sechshundert Kilometer zu fahren, und er habe dafür nur acht Stunden Zeit,

2- Sie nehmen einen Fremden mit.

Richtig. Auf dem Bürgersteig stand sein Vater und sprach mit einem ungewöhnlich dünnen Mann mit vergrämten Gesicht. Falsch: einen Bekannten seines Vaters

3- Der Mann ist nicht viel älter als Max.

Richtig. Der Mann schien nur wenige Jahre älter als Max

4- Er wirkt gespannt und besorgt.

Richtig. Wir unterhielten uns leise, der Lehrer hinter uns starrte nervös aus dem Fenster.

5- Der Erzähler weiss überhaupt nicht, was los ist.

Richtig.Ich sagte, dass ich nichts wisse

6- Er erfährt, dass der Mann seine Familie verlassen will.

Falsch. Dann sagte der Lehrer : “Ich denke, ich sollte es Ihnen erzählen. Ich halte es für anständiger. Ich werde heute Nacht in Berlin über die Grenze gehen. Mit meiner Frau und meiner Tochter.”

7- Max weiss längst, was der Mann tun will.

Richtig. Ich sah zu Max und wusste im selben Moment, dass er informiert war und es mir vorhin nicht hatte sagen wollen.

8- Der Erzähler fühlt sich betrogen.

Richtig. Ich war enttäuscht. Es tat mir weh, dass er mich belog.

B- Wie steht folgendes im Text? Notieren Sie synonyme Sätze.

1- Ich nahm die Einladung an.

=> ich sagte zu.

2- Ich antwortete.

=>Ich erwiderte.

3- Der Mann sah schrecklich abgemagert aus.

=>wirkte wirklich entsetzlich dürr.

4- Wir sprachen halblaut miteinander.

=>Wir unterhielten uns leise.

5- …, als die Nacht hereinbrach.

=>In der ersten Dämmerung

6- Der Mann fragte : “Wissen Sie Bescheid?

=>Ich denke, ich sollte es Ihnen erzählen. ob wir über alles unterrichtet seien

7- Er meinte, es sei ehrlicher, alles zu erzählen.

=> Ich halte es für anständiger.

8- Wir haben ein Teffen vereinbart.

=> Ein Mann vom Wasserwerk führt uns.Ich hab’ mich heute Mittag mit ihm verabredet

C- Zitiren Sie zwei Textelemente in indirekter Rede.

ð Er fragte mich, ob ich mitkommen würde, und ich sagte zu.

ð Kurz vor L. fragte uns der Lehrer, ob wir über alles unterrichtet seien.

D- Zitieren Sie zwei Textelemente, die folgendes zigen :

1- Qu’il s’agit d’un voyage éprouvant.

=>Dann sagte Max, es seien alles in allem sechshundert Kilometer zu fahren, und er habe dafür nur acht Stunden Zeit.

=>In der ersten Dämmerung verliessen wir die Autobahn.

2- Le malaise du passager.

=>Auf dem Bürgersteig stand sein Vater und sprach mit einem ungewöhnlich dünnen Mann mit vergrämten Gesicht.

=>Wir unterhielten uns leise, der Lehrer hinter unds starrte nervös aus dem Fenster.

3- La déception du narrateur.

=> Ich war enttäuscht.

=>Es tat mir weh, dass er mich belog.

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