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Correction Sujet Allemand


Maxou62

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Sujet d'allemand --> http://appli-etna.ac...04/s04eslv1.htm

Mes reponses :

1)

Abends sitzt der Vater immer gern vor dem Fernseher. Falsch

dem Fernseher und besonders Vater, von Beruf Buchhändler und nicht gerade ein Freund der Glotze

Die Erzählerin hat sich schon immer für die Berliner Mauer interessiert. Falsch

Er glühte und schwitzte und berlinerte so sehr, dass ich ihn kaum noch verstand.

Der Vater hat seine Kindheit in der DDR verbracht. . Richtig

Jetzt erfuhren wir, dass er in Ost-Berlin aufgewachsen war

An diesem Abend antwortet der Vater auf die Fragen seiner Kinder. . Falsch

Ein, zwei Wochen später, während eines gemütlichen Abendessens in der Küche - wo fast alle wichtigen Familiengespräche stattfanden -, erfuhren wir dann seine Geschichte.

Da der Vater kein disziplinierter Schüler war, hat er das Abitur nicht bestanden. . Richtig

Er galt bereits in der Schule als „auffällig" und rebellisch und wurde deshalb nach dem Abitur nicht zum Studium zugelassen.

Der Vater hat in einem Kabelwerk gearbeitet. . Richtig

sollte erst in einem Kabelwerk, im Kollektiv, unter Arbeitern seine Erfahrungen machen.

Die Kinder glaubten, dass die Eltern des Vaters schon gestorben waren. Richtig

Vater hatte ja immer so getan, als lebte von seiner Familie niemand mehr. Also war, seit wir denken konnten, allein Mutters Vater unser Großvater, Mutters Mutter unsere Großmutter. Beide lebten in Bremerhaven

2) . Bringen Sie folgende Ereignisse in die richtige chronologische Reihenfolge.

a. Der Fall der Mauer

b. Die Flucht des Vaters

c. Der 12. Geburtstag der Erzählerin

d. Der Bau der Mauer

e. Das Abendessen in der Küche

f. Die Geburt der Erzählerin

D B F C A E

3 ) Zitieren Sie jeweils zwei Stellen, die zeigen, wie wichtig der Fall der Mauer ist:

für den Vater:

1. Fragte ich, was denn los sei, hörte ich immer nur: „Die Mauer ist gefallen", und blickte in lauter glückstrahlende Gesichter.

2. ..............................................................................................

für die anderen Lilienthaler:

1. Was ging uns Lilienthaler denn die Berliner Mauer an?

2. ...................................................................................................................................................

4 ) Dieses Ereignis war für die Kinder von großer Bedeutung. Zitieren Sie

a) vier Ausdrücke, die das Leben der Kinder vor diesem Abend charakterisieren:

1. wie wohl sehr viele Kindheiten in halbwegs friedlichen Zeiten

2. ...................................................................................................................................................

3. ...................................................................................................................................................

4. ...................................................................................................................................................

b) vier Stellen, die zeigen, wie groß der Schock für die Kinder ist:

1/ Fragte ich, was denn los sei, hörte ich immer nur: „Die Mauer ist gefallen"

2. Vaters Gesicht jedoch verriet mir, dass wirklich etwas Großes, Weltbewegendes passiert sein musste.

3. also machte es uns Angst !

4. ...................................................................................................................................................

Pourriez vous me completer les quelques questions manquantes et me corriger svp.

Je vous remercie

Posté(e)

Abends sitzt der Vater immer gern vor dem Fernseher. Falsch

… vor dem Fernseher und besonders Vater, von Beruf Buchhändler und nicht gerade ein Freund der Glotze…

Die Erzählerin hat sich schon immer für die Berliner Mauer interessiert. Falsch

Was ging uns Lilienthaler denn die Berliner Mauer an? Die war doch weit weg, die hatte es für mich immer nur im Fernsehen gegeben.

Der Vater hat seine Kindheit in der DDR verbracht. . Richtig

Jetzt erfuhren wir, dass er in Ost-Berlin aufgewachsen war

An diesem Abend antwortet der Vater auf die Fragen seiner Kinder. . Falsch

Ein, zwei Wochen später, während eines gemütlichen Abendessens in der Küche - wo fast alle wichtigen Familiengespräche stattfanden -, erfuhren wir dann seine Geschichte.

Da der Vater kein disziplinierter Schüler war, hat er das Abitur nicht bestanden. . Richtig

Er galt bereits in der Schule als „auffällig" und rebellisch und wurde deshalb nach dem Abitur nicht zum Studium zugelassen.

Der Vater hat in einem Kabelwerk gearbeitet. . Richtig

sollte erst in einem Kabelwerk, im Kollektiv, unter Arbeitern seine Erfahrungen machen.

Die Kinder glaubten, dass die Eltern des Vaters schon gestorben waren. Richtig

Vater hatte ja immer so getan, als lebte von seiner Familie niemand mehr. Also war, seit wir denken konnten, allein Mutters Vater unser Großvater, Mutters Mutter unsere Großmutter. Beide lebten in Bremerhaven

2) . Bringen Sie folgende Ereignisse in die richtige chronologische Reihenfolge.

a. Der Fall der Mauer

b. Die Flucht des Vaters

c. Der 12. Geburtstag der Erzählerin

d. Der Bau der Mauer

e. Das Abendessen in der Küche

f. Die Geburt der Erzählerin

D B F C A E

3 ) Zitieren Sie jeweils zwei Stellen, die zeigen, wie wichtig der Fall der Mauer ist:

für den Vater:

1. …und besonders Vater, von Beruf Buchhändler und nicht gerade ein Freund der Glotze (2) , war davon nicht wegzukriegen.

2. .. Vaters Gesicht jedoch verriet mir, dass wirklich etwas Großes, Weltbewegendes passiert sein musste.

für die anderen Lilienthaler:

1. Da saß an den Abenden auf einmal ganz Lilienthal vor dem Fernseher

2. Fragte ich, was denn los sei, hörte ich immer nur: „Die Mauer ist gefallen", und blickte in lauter glückstrahlende Gesichter.

4 ) Dieses Ereignis war für die Kinder von großer Bedeutung. Zitieren Sie

a) vier Ausdrücke, die das Leben der Kinder vor diesem Abend charakterisieren:

1. … mals wäre eine so heile Welt, wie ich sie bisher erlebt hatte auf Dauer gar nicht möglich.

2. Bis zu jenem Tag der Wahrheit hatten wir ja nichts von der Flucht gewusst.

3. Nein, über meine Kindheit kann ich mich wirklich nicht beschweren, die war so harmonisch -

4. - und deshalb vielleicht auch ein wenig langweilig - wie wohl sehr viele Kindheiten in halbwegs friedlichen Zeiten.

b) vier Stellen, die zeigen, wie groß der Schock für die Kinder ist:

1. Und von da an war es mit meiner so ordentlich aufgeräumten Kinderwelt vorbei.

2. Vaters Gesicht jedoch verriet mir, dass wirklich etwas Großes, Weltbewegendes passiert sein musste.

3. also machte es uns Angst !

4. . Fassungslos starrten wir unseren Vater an, diesen riesigen Mann mit dem so vertrauten, gutmütigen Gesicht.

salut, Didier

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