Diju Posté(e) le 10 février 2010 Signaler Posté(e) le 10 février 2010 Bonjour je dois réaliser un portrait du personnage principal du joueur d'échec et je voulais savoir si j'avais des fautes: Der Schachweltmeister, der vom Freund des Erzählers vorgestellt ist, genießt von einem sehr schmeichelhaften Porträt nicht. Mirko Czentovic „Sohn eines blutarmen südslawischen Donauschiffers", ist vom Pfarrer seines Dorfes mit zwölf Jahren nach dem Tod von seinem Vater aufgenommen. Wir haben kein körperliches Porträt von Miko, wissen wir nur, daß er die blonden Haare und die roten Backen hat und daß sein schlechter Geschmack für die Bekleidung und seine wenig raffinierte Weise machen einen: individu comique et presque grotesque." (18). Der Erzähler besteht auf seinen Intellektuell Porträt. Er ist fast leseunkundig und Kulturlos. Er ist allem gleichgültig, das ihn umgibt. „il avait cet air absent et vague des moutons au patûrage." (12) Moralisch ist Mirko negativ: es scheint, daß er in ihm fast alle Fehler konzentriert : "unverschämt" "zynisch", "ungeschickt ", " geldgierig". Er ist fähig, sein Bild für eine Seifenwerbung zu verkaufen. Er ist anmaßend, um sich für die wichtigste Person der Menschheit zu halten und er ist auch unehrlich (er unterschreibt ein Buch, das er nicht geschrieben hat). Er ist einer extremen Langsamkeit, es ist fähig, vier Stunden zu bleiben, ohne sich zu bewegen. Wenn er die Fügsamkeit verloren hat, die er in der Kindheit im allgemeinen bewies, hat er immer dieselbe " gebürtige Verlegenheit " und dieselbe Hartnäckigkeit. Seine intellektuellen Fähigkeiten sind null: sein Gehirn funktioniert nur mit Anstrengung; sogar im Spiel, wo er sich auszeichnet, er hat mehr Leichtigkeit nicht als in der Lehre des Lesens, als er ein Kind war. Er scheint einer "insondable bêtise" sofern er weder Abstraktionsfähigkeit, noch Vorstellung hat. : "il avait toujours besoin de voir devant lui, réelles et palpables, les soixante-quatre cases noires et blanches et les trente-deux figures du jeu". Außer der Schaches ist jede Kultur ihm ausländisch: „étranger au monde de l'esprit", "ne soupçonne pas le moins du monde qu'un Rembrand, un , un Beethoven, un Dante ou un Napoléon ont jamais existé.": "son inculture était universelle". Er ist unfähig, einen Satz ohne Fehler zu schreiben und hütet sich vieles Gespräch mit Leuten anderen als Landsleuten seiner Gegend. Si quelqu'un peut m'aider, merci d'avance!
didier48 Posté(e) le 11 février 2010 Signaler Posté(e) le 11 février 2010 Der Schachweltmeister, der vom Freund des Erzählers vorgestellt wird, genießt kein sehr schmeichelhaftes Porträt. Mirko Czentovic, „Sohn eines blutarmen südslawischen Donauschiffers", ist vom Pfarrer seines Dorfes mit zwölf Jahren nach dem Tod seines Vaters aufgenommen worden. Wir haben kein körperliches Porträt von Miko, wissen wir nur, dass er blonde Haare und rote Backen hat und dass sein schlechter Geschmack für die Bekleidung und seine wenig raffinierte Art aus ihm einen komischen, fast schon grotesken Kauz machen. Der Erzähler konzentriert sich auf sein intellektuelles Porträt. Czentovic ist fast leseunkundig und ohne Kultur. Er ist allem gleichgültig gegenüber, was ihn umgibt. Er hat dieses abwesende und verklärte Aussehen - ganz wie die Schafe auf einer Weide. Moralisch ist Mirko negativ: es scheint, dass er in sich fast alle Fehler konzentriert: "unverschämt" "zynisch", "ungeschickt ", " geldgierig". Er ist fähig, sein Bild für eine Seifenwerbung zu verkaufen. Er ist anmaßend, sich für die wichtigste Person der Menschheit zu halten und er ist auch unehrlich (er unterschreibt ein Buch, das er nicht geschrieben hat). Er ist von einer extremen Langsamkeit, er ist fähig, vier Stunden zu verharren, ohne sich zu bewegen. Wenn er auch die Fügsamkeit verloren hat, die er in der Kindheit im Allgemeinen bewies, hat er doch immer noch dieselbe "angeborene Verlegenheit" und dieselbe Hartnäckigkeit. Seine intellektuellen Fähigkeiten sind gleich null: sein Gehirn funktioniert nur mit Anstrengung; sogar im Spiel, worin er sich auszeichnet, hat er weniger Leichtigkeit als er als Kind lesen lernte. Er scheint unergründlich dumm insofern zu sein, dass er weder Abstraktionsfähigkeit, noch Vorstellungskraft hat. Er muss immer vorausschauen, auf Reales und Greifbares: die vierundsechzig schwarzen und weißen Felder und die zweiunddreißig Spielfiguren. Außer der des Schachspiels ist ihm jede Kultur fremd: als « Fremder in der geistigen Welt » weiß er nicht das Geringste über einen Rembrandt, einen Beethoven, einen Dante oder einen Napoleon - nicht einmal, dass es sie jemals gab. Seine Kulturlosigkeit ist grenzenlos. Er ist unfähig, einen Satz ohne Fehler zu schreiben und hütet sich vor zu vielen Gesprächen mit anderen als mit Landsleuten aus seiner Gegend.
Diju Posté(e) le 14 février 2010 Auteur Signaler Posté(e) le 14 février 2010 Merci beaucoup pour votre aide!
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