alex6293 Posté(e) le 23 septembre 2009 Signaler Posté(e) le 23 septembre 2009 Bonjour/soir j'ai une rédaction en allemand à faire =/ Et j'aimerais bien qu'on me corrige mes fautes Svp Texte en Francais : Liebe Enkeline Teresa J’espère que tu vas bien, j’étais contente de recevoir ta lettre. J’ai remarqué tes progrès en allemand mais j’aimerais que tu m’écris plus souvent pour t’habituer. Je suis étonné que tu t’intéresse à notre enfance Je vais te raconté mes anciens souvenir concernant notre histoire en Autriche. Tout d’abord, j’ai été en dépression. Puis quand j’allais à l’école je voyais des enfants le long du chemin de l’école qui mendier mais je croyais que c’était juste des enfant sale alors je leur donnait mon goûter d’école. C’est seulement un peu plus tard que j’ai entendu qu’ils s’appelaient des mendiants. Mais moi dans mon milieu privilégié je ne savais rien. Un jour j’ai rencontrée Marianne, elle s’était évanouie dans la classe alors on croyait que c’était parce qu’elle était enceinte mais quelques jours plus tard on a su qu’elle ne mangeait pas beaucoup donc on a décidé de l’emmener manger chaque jours chez quelqu’un de différent. Puis un coup, Marianne n’est plus venue au lycée pendant plusieurs jours et l’on s’était dit qu’elle avait peut être été déporter dans un camp de concentration. Voilà le résumé de ma vie d’enfance et j’aimerais bien connaître aussi ta vie d’enfance pour savoir comment tu a vécu. Tschus Teresa Texte Allemand : Liebe Enkeline Teresa, Ich hoffe, daß du gut gehst, ich war zufrieden, deinen Brief zu empfangen. Ich habe deine Fortschritte auf deutscher Sprache bemerkt aber ich hätte gern, daß du mir öfter schreibst, um dich zu gewöhnen. Ich bin erstaunt, daß du dich für unsere Kindheit interessiert, Ich gehe du, wer meine Alten erzählt ist, sich zu erinnern, unsere Geschichte in Österreich betreffend. Zuerst bin ich in der Depression gewesen. Dann, wenn ich in die Schule ging, ich sah Kinder längs des Weges der Schule, der, zu betteln aber ich glaubte, daß das gerecht war, das schmutzige Kind dann ich ihnen meine kleine Schulzwischenmahlzeit gab. Eben nur etwas später, habe ich gehört, daß sie Bettler hießen. Aber ich in meiner privilegierten Mittekannte ich nichts. Eines Tages habe ich getroffen, Marianne war sie in der Klasse dann in Ohnmacht gefallen, man glaubte, daß das war, weil sie schwanger war aber einige Tage später hat man gewußt, daß sie also nicht viel aß, man hat beschlossen, ihn mitzunehmen, jede Tage bei jemandem unterschiedliches zu essen. Dann ein Schlag ist Marianne ins Gymnasium während mehrerer Tage nicht mehr gekommen und hatte man sich gesagt, daß sie hatte, kann gewesen sein in einem Konzentrationslager zu deportieren. Also, die Zusammenfassung meines Kindheitslebens und ich möchte auch dein Kindheitsleben zu erkennen, um zu kennen, wie du hat gelebt. Tschus Teresa Merci beaucoup. PS : ce sujet de rédaction est extrait du livre Projekt Deutsch Neu Ed.2007 Allemand 1ere
didier48 Posté(e) le 24 septembre 2009 Signaler Posté(e) le 24 septembre 2009 Liebe Enkelin Teresa, Ich hoffe, dass es dir gut geht, ich habe mich gefreut, deinen Brief zu empfangen. Ich habe deine Fortschritte der deutschen Sprache bemerkt, aber ich hätte gern, dass du mir öfter schreibst, um dich daran zu gewöhnen. Ich bin erstaunt, dass du dich für unsere Kindheit interessierst. Ich werde dir meine alten Erinnerungen, unsere Geschichte in Österreich betreffend, erzählen. Zunächst bin ich in der Depression gewesen. Dann, als ich in die Schule ging, sah ich Kinder längs des Weges der Schule, die bettelten, aber ich glaubte, dass das gerecht für schmutzige Kinder war und gab ihnen meine kleine Schulzwischenmahlzeit. Nur wenig später hörte ich, dass sie Bettler hießen. Aber ich in meiner privilegierten Umgebung, wusste von nichts. Eines Tages habe ich Marianne getroffen, sie war in der Klasse dann in Ohnmacht gefallen, man glaubte, dass es deshalb war, weil sie schwanger war, aber einige Tage später wusste man, dass sie nicht viel aß, also hat man beschlossen, sie jeden Tag bei jemand anderem zum Essen mitzunehmen. Plötzlich ist Marianne für mehrere Tage nicht mehr ins Gymnasium gekommen und man sagte sich, dass sie vielleicht in ein Konzentrationslager deportiert worden sei. Also das ist die Zusammenfassung meiner Kindheit und ich möchte auch deine Kindheit gern kennen lernen, um zu wissen, wie du gelebt hast. Tschüss Teresa<BR style="mso-special-character: line-break"><BR style="mso-special-character: line-break"> Voilà, salut, Didier
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