Maxime_Sudiste Posté(e) le 2 janvier 2009 Signaler Posté(e) le 2 janvier 2009 Bonjour, ou Re ^^ Désolé, mais je suis obligé de recreer un sujet meme s'il n est pas totalement différent car en fait je ne peux plus répondre sur l autre sujet ( enfin ptit beug de ma part certainement ) donc voici le texte : Kindheitserinnerungen haben gewiss mein Leben beeinflusst. Wenn mir eine einfallen soll, fallen mir viele ein. Winternachmittag im Lübeck der siebziger Jahre. Ich sehe eine Strasse steil(1) abfallen. Sie isr glatt gefroren und fast dunkel. Ein Mädchen führt den kleinen Jungen, der ich bin. Ich reisse mich aber los, die Strasse ist eine ehrliche Schlitterbahn (2). Ich gleite sie hinab, ich gleite schneller. Die Querstrasse naht. Den Augenblick, bevor ich dort bin, tritt eine Frau heraus, unter ihrem Tuch trägt sie etwas. Ich kann mich im Lauf nicht halten, ich fahre gegen sie. Da es glatt ist, fällt sie. Da es dunkel ist, entkomme ich. Aber ich habe Geschirr zerbrechen gehört. Die Frau trug unter ihrem Tuch Geschirr. " Die Frau har nun kein Essen mehr ", sagt das Mädchen. " Ihr kleiner Junge auch nicht ." " Kennst du sie, Stine ? " " Sie kennt dich ", behauptet Stine. " Wird sie kommen und es meinen Eltern sage ?" Stine bejaht es drohend, ich erschrecke. Wir machen unsere Besorgungen, denn morgen wird zu Hause ein Fest sein, ausserordentlicher sogar als jedes andere Fest : ein Maskenball. Dennoch vergesse ich den Rest des Tages nie ganz die Drohung, die hinter mir ist. Noch in meinem Bett horche ich, ob es läutet, ob die Frau kommt. Sie hat nun kein Geschirr mehr, ihr Junge kein Essen. Aber auch mir ist nicht wohl. Nächsten Tages, als Stine mich aus der Schule holt, ist das erste, dass ich nach der Frau frage. " War sie da ? ". Das Mädchen besinnt sich, sagt nein, verheisst (3) mir aber, die Frau werde mich sicher finden ... Bis zum Abend fürchte ich es noch, dann ergreifen mich Leichtsinn und Eifer des Hauses, das den Ball erwartet. Es ist überhell und es duftet nach Blumen, nach ungewöhnlichen Gerichten. Ich darf Mama bewundern. Schon kommen die ersten Gäste. Jetzt muss ich schlafen gehen, schleiche aber doch nochmals über die Treppe. Der Ball hat angefangen. Die vorderen Räume sind leer, dennoch erkenne ich sie kaum wieder, der Ball hat alles verändert. Tritt jemand ein, entweiche ich unhörbar in das nächste Zimmer. Plötzlich wird die Tür aufgemacht. Es ist einer der Lohndiener, er ruft mir drunten frage nach mir eine Frau. Die Frau steht beim Hauseingang, wo wenig Licht ist. Hinter sich hat sie ein dunkles Zimmer. Sie rürt sich nicht. Sie ist die Statue des Gewissens, aufgestanden aus der Nacht. Ich nähere mich immer langsammer. " Du hast mein geschirr zerbrechen ", sagt sie von selbst, und ganz dumpf : " Mein kleiner Junge hat nichts zu essen. " Ich schluchze auf. " Warten Sie ", stammle ich und mache mich auf das dunkle Zimmer hinter ihr. Ich gelange zu Dingen, die mein sind, Soldaten und Büchern. Ich nehme sie, gern nähme ich die geliebte Vase. Aber die Vase ist nicht mein. Ich bringe alles der Frau, sie packt es in ihren Korb, sie geht. Ich schlafe ruhiger ein als am vorigen Abend... Rätselhaft ist nur, dass bei meiner nächsten Rückkehr aus der Schule alle verschenkten Sachen wieder an ihrem Platz sind. Ich begreifees nicht. Auch Stine ist scheinbar erstaunt. Aber sie muss lachen. Verdacht auf Stine ist mir erst lange nachher gekommen, und auch dann nur, weil sie gelacht hatte. Sie selbst war der nächtliche Besuch gewesen, die Statue des Gewissens, die unglückliche Mutter des durch meine Schuld hungernden Jungen. (1) steil : raide, (2) die Schlitterbahn : la glissoire, (3) verheissen : assurer et j'ai un sérieux problème avec le texte à trou qu'il faut complèter le voici : In seinem späteren Leben dachte Heinrich Mann oft ..... sein ..... Kindheit zurück. Auch nach viel.. Jahr.. ..... es ihm leid, dass er ds Geschirr d.. (der) arm..(armer) Frau ..... (zerbrechen) hatte. Wie gern ..... er das Kind dieser Frau getroffen, um sich bei ihm zu ..... ! ..... war das nicht möglich. Durch diese Geschichte ..... Heinrich plötzlich aus einer sorglosen Welt gerissen. Aber war es wirklich seine ....., wenn er ..... dies ..... Wintertag nicht halten ..... ? Er ..... lange, nicht warum Stine ihm die Wahrheit nicht gesagt hatte. ..... un mot .. une désinance Certaines personnes penseront peut etre que je n'ai pas cherché mais là je suis un peu pommé j'ai mis entre () mes suggestions qui sont très peu nombreuses :'( Aidez moi svp MERCI
didier48 Posté(e) le 2 janvier 2009 Signaler Posté(e) le 2 janvier 2009 In seinem späteren Leben dachte Heinrich Mann oft an seine Kindheit zurück. Auch nach vielen Jahren tat es ihm leid, dass er ds Geschirr d.. (der) (armen) Frau ..... (zerbrochen) hatte. Wie gern hätte er das Kind dieser Frau getroffen, um sich bei ihm zu entschuldigen ! Leider war das nicht möglich. Durch diese Geschichte wurde Heinrich plötzlich aus einer sorglosen Welt gerissen. Aber war es wirklich seine Schuld, wenn er an diesem Wintertag nicht halten konnte? Er wußte lange nicht, warum Stine ihm die Wahrheit nicht gesagt hatte. Je ne suis pas sûr - était ce texte ton devoir ? Alors voilà,
Maxime_Sudiste Posté(e) le 2 janvier 2009 Auteur Signaler Posté(e) le 2 janvier 2009 In seinem späteren Leben dachte Heinrich Mann oft an seine Kindheit zurück. Auch nach vielen Jahren tat es ihm leid, dass er ds Geschirr d.. (der) (armen) Frau ..... (zerbrochen) hatte. Wie gern hätte er das Kind dieser Frau getroffen, um sich bei ihm zu entschuldigen ! Leider war das nicht möglich. Durch diese Geschichte wurde Heinrich plötzlich aus einer sorglosen Welt gerissen. Aber war es wirklich seine Schuld, wenn er an diesem Wintertag nicht halten konnte? Er wußte lange nicht, warum Stine ihm die Wahrheit nicht gesagt hatte. Je ne suis pas sûr - était ce texte ton devoir ? Alors voilà,
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