marlene-39 Posté(e) le 25 octobre 2004 Signaler Posté(e) le 25 octobre 2004 Bonjour, j'ai besoin d'une petite correction pour ces deux textes et de traduction pour les phrases entre parenthèses. merci d'avance: 1) Heute neigt man dazu zu sagen, dass die Jugendlichen machen, was sie wollen. Das hängt von der Erziehung ab, die man ihnen gibt und von den Werten, die man ihnen einschärft. In der Tat kann man sagen, dass stikte Erziehung besser ist, denn man sitzt strikte Grenzen gleich bei der Geburt der Kinder durch. Jedoch ist das nicht immer richtig, weil sie rebellieren können ( et franchir toutes ces limites dans un but provocateur). Aber eine zuviel freien Erziehung ist nicht zwangslaufig besser denn seine eigener Kinder zu lassen machen, was sie wollen, regt sie an (n'importe quoi) zu machen. Man muss also eine gerechte Mitte zu finden. 2) Ist die Jugendlichen sich keine Sorge um die Zukunft gemacht? Nicht zwangsläugig denn vom Leben zu profitieren bedeutet nicht sich interressiert nicht für sein eigener Zukunft . In der Tat kann man heute sagen, das die Jugendlichen mehr hinausgehen und dass, sie mehr einen drauf als früher machen aber sie machen das in ihren Leben nicht nur. Viele von ihnen gehen zur Schule oder lernen ein Beruf er. Natürlich gibt es immer Ausnahme, die in den Tag hineinleben und (qui attendent que tous leur arrive dessus dans rien faire). Um zu schliessen muss man nicht allgemeingültig machen. Viele Jugendliche interressieren sich für die Zukunft, trotz was man denkt.
Vercingetorix Posté(e) le 29 octobre 2004 Signaler Posté(e) le 29 octobre 2004 1) Heute neigt man dazu zu sagen, dass die Jugendlichen machen, was sie wollen. Das hängt von der Erziehung ab, die man ihnen gibt und von den Werten, die man ihnen einschärft. In der Tat kann man sagen, dass strikte Erziehung besser ist, denn man setzt sie gleich bei der Geburt der Kinder durch. Jedoch ist das nicht immer richtig, weil sie rebellieren können ( et franchir toutes ces limites dans un but provocateur). Aber eine viel zu freie Erziehung ist nicht zwangslaufig besser, denn seine eigenen Kinder machen zu lassen, was sie wollen, regt sie an irgendetwas zu machen. Man muss also das rechte Maß finden. 2) Machen sich die Jugendlichen keine Sorgen um die Zukunft? Nicht zwangsläugig denn das Leben zu genießen bedeutet nicht sich nicht für seine eigene Zukunft zu interressieren. In der Tat kann man heute sagen, dass die Jugendlichen mehr ausgehen und dass sie mehr einen drauf machen als früher, aber sie machen in ihrem Leben nicht nur das. Viele von ihnen gehen zur Schule oder erlernen einen Beruf. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, die in den Tag hineinleben und (qui attendent que tous leur arrive dessus dans rien faire). Zusammenfassend kann man sagen, dass man nicht verallgemeinern darf. Viele Jugendliche interressieren sich für die Zukunft, entgegen vieler Meinungen. TEXTE CORRIGÉ PAR UN ALLEMAND. Ein Gruß aus Deutschland! Dein Vercingetorix
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