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Rin98

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  1. Rin98

    Exercice allemand

    Bonsoir, j'aurai besoin d'aide pour mon devoir. Dans ce texte, il s'agit de relever les émotions. Merci d'avance. Kurz nach dreiundzwanzig Uhr klingelte es Sturm. Durch den Spion sah er einen Tamilen in mittleren Jahren. "Was wollen Sie?"fragte Maravan,als der Mann einen Moment von der Klingen abliess. "Aufmachen",befahl der Mann. "Wer sind Sie? "Der Vater. Macht sofort auf,oder ich trete die Tür ein". Maravan öffnete. Jetzt erkannte er Sandanas Vater, der ungestüm in die Wohnung drang."Wo ist sie?" "Wenn Sie Sandana meinen:Sie ist nicht hier". "Natürlich ist sie hier". Maravan lud ihn mit einer Handbewegung ein,sich umzuschauen.Mahit durchsuchte jedes Zimmer,ging ins Bad,sogar den Balkon liess er nicht aus. "Wo ist sie?",fragte er drohend. "Wahrscheinlich zu Hause." "Zu Hause ist sie schon lange nicht mehr!" "Ich glaube,sie wohnt bei einer Freundin." "Ha!Freundin!Sie wohnt hier!" "Hat sie das gesagt?" "Wir sprechen nicht mehr miteinander!"Er schrie es fast. Dann wurde er plötzlich ruhig und wiederholte in normaler Lautstärke,verwundert;als werde er sich dessen erst jetzt bewusst. "Wir sprechen nicht mehr miteinander." Maravan sah,wie dem Mann die Tränen in die Augen schossen. Er legte ihm die Hand auf die Schulter. Der schüttelte sie wütend ab. "Setzen Sie sich. Ich mach Ihnen einen Tee." Er deutete auf den Stuhl von seinem Monitor. Mahit setzte sich folgsam,verbarg das Gesicht in den Händen und schluchzte leise vor sich hin. Als Maravan den Tee brachte,hatte sich Sandanas Vater erholt. Er bedankte sich und trank in kleinen Schlucken. "Warum lässt sie uns im Glauben,sie wohne hier,und wohnt bei einer Freundin?" "Sie will den Mann nicht heiraten,den Sie für sie ausgesucht haben." Mahit schüttelte den Kopf. "Er ist doch ein guter Mann. Meine Frau und ich haben lange gesucht.Wir haben es uns nicht leichtgemacht". "Die Mädchen hier wollen ihre Männer selbst aussuchen." Mahit brauste wieder auf: "Sie ist kein Mädchen von hier!" "Aber Auch keines von dort." Der Vater nickte,und wieder,und wieder kamen die Tränen. Diesmal versuchte er nicht,sie wegzuwischen.
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