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  1. Bonjour, Je ne suis pas doué en allemand alors j'aimerai savoir si une personne peut m'apporter son aide en me disant si mon texte premièrement écrit en français correspond au thème, je remercie la personne par avance. : ) Voilà le thème: Herbst 1989 in der DDR: Jeden Montag finden in Leipzig Demonstrationen statt. Die Demonstranten fordern Reformen, freie Wählen, Presse- und Reisefreiheit. Es gibt das Gerücht, dass es am 7. Oktober, dem vierzigsten Jahrestag der DDR, die erste gross Berliner Demonstration geben soll. Treffpunkt ist siebzehn Uhr an der Wetzeituhr am Alexanderplatz. Schon am Morgen des 7. Oktober bin ich aufgeregt. Im Radio wird gesagt, Gorbatschow und die Führer der anderen sozialistischen Staaten seien bereits in Berlin eingetroffen. Das Gebiet um den Alexanderplatz herum wird von Polizisten bewacht. Werden wir überhaupt bis zur Weltzeituhr durchkommen ? Und wie werden sie reagieren, wenn wir ihre Geburtstagsfeier stören? Am Nachmittag fahre ich zusammen mit meiner Freundin Christine zum Alexanderplatz. Es ist halb fünf, und an der Weltzeituhr sind nur ein paar Demonstranten und jede Menge Polizisten zu sehen. Ich bin enttäuscht und frage mich, warum der Protest in Berlin nicht funktioniert. Die Leipziger haben uns doch gezeigt, wie es geht. Wir gehen näher an die Weltzeituhr heran, und erst jetzt sehe ich, dass der ganze Alexanderplatz voll von Leuten ist, die nue darauf warten, dass es endlich losgeht. Kurz nach fünf setzt sich der Zug in Bewegung, und in diesem Moment stömen von allen Seiten die Menschen herbei. Es ist ein schönes Gefühl, auf einmal mit so vielen Leuten zusammen zu sein. Die Angst ist verschwunden. Wer soll uns denn jetzt noch aufhalten? Am Palast der Republik steht eine Mauer aus Polizeilastwagen. Wir rufen "Gorbi, Gorbi", weil wir Gorbatschow sehen wollen. Aber der ist nicht zu sehen. Stattdessen versuchen die Poliisten uns abzudrängen. Einer hat ein Megafon dabei und schreit, dass wir jetzt zum Prenzlauer Berg marschieren werden. Der Demonstrationszug fomiert sich neu und schibt sich die Karl-Liebknecht-Strasse hoch. Direkt neben uns versuchen zwei Stasi-Leute, einen Mann wegzuzerren. Drei Demonstranten springen herbei und schlagen auf die Stasi-Leute ein. Die Polizisten am Straßenrand sehen zu, aber machen nichts. " Sie haben Angst", ruft einer der Demonstranten. "Die Bulln haben die Hosen voll.". Je weiter wir laufen, desto mächtiger fühlen wir uns. Die Stimmung ist jetzt ausgelassen, die Spannung, die Angst sind verschwunden. Wir laufen bis zur Gethsemanekirche, und dort löst sich der Zug auf. Ein paar Hundert Demonstranten setzen sich auf die Stasse, Kerzen brennen, Lieder werden gesungen. Von Allen Seiten nähern sich die Polizeilastwagen mit den Gittern. Ein Polizist ruft durch ein Megafon, dies sei eine illegale Zusammenrottung, und wer jetzt nicht sofort gehe, der werde verhaftet. Plötzlich ist sie wieder da, die Angst. Meine Freundin Christine und lich überlegen, was wir machen. Wir wollen nicht verhaftet werden. Was würde das bringen ? Die Demonstration ist ein Erfolg, und es wird noch andere Demonstrationen geben. Wir gehen. Mit schlechtem Gewissen, weil wir die Leute mit den Kerzen alleine lassen. Die Leute, die mutiger sind als wir. Les consignes sont: Rédigez un article le lendemain de la manifestation -> Le corps de l’article sera rédigé de façon chronologique. Vous pourrez employer pour ce faire des connecteurs temporels (moments de la journée - heures, etc.) -> Rédigez en employant le prétérit qui est le temps de la narration à l’écrit pour des faits passés. (voir aussi le précis grammatical du manuel numérique « Perspektiven ») Voilà mon texte: Les manifestations de Leipzig pour avoir le droit à une liberté totale ! En octobre 1989 alors que la peur commençait à s'en aller, elle revient de plus belle. En effet, le 7 octobre; Gorbatchev qui était l'homme qui dirigeait l'URSS et les anciens dirigeants des autres États socialistes étaient présent et beaucoup de policier. Plus tard dans la journée, il y a eu quelques manifestant à Alexanderplatz et tout à coup il y a eu de plus en plus de manifestant, c'était un effet de groupe. Ils se sont tous regroupés pour la liberté ! Les manifestants étaient déterminés, ils n'avaient plus peur. Il y avait des cris pour voir Gorbatchev mais il n'était pas apparu. Les policiers ont essayé de repousser les manifestants mais ce n'était pas gagné; Les manifestants ont criés " ils ont peur". C'est ensuite que les policier ont repris le dessus en criant qu'il s'agisait d'un rassemblement illégal, et que s'ils ne s'en vont pas, ils seront arrêtés ! Ce fût ainsi que la peur avait envahi les personnes qui ont manifestés. Cependant la manifestation a été un succès, le peuple n'avait pas dit leurs derniers mots ! Merci !
  2. Myu

    Expression écrite guidée

    Je pensais bien faire en mettant mes réponses en bleu afin de différencier ce qui est dit dans le sujet et.. mes réponses; mais je le saurai pour la prochaine fois. Je vous remercie pour votre correction, je vais faire les modifications, merci beaucoup ! : )
  3. Myu

    Expression écrite guidée

    Bonjour à tous ! J'aimerai savoir ce que vous en pensez et est ce que j'ai de grosses erreurs qui peuvent me coûter cher ha ha ? Je vous remercie en avance. : ) (Les phrases en bleu sont mes réponses.) Consigne: Sie sind Berufsberater (Herr Wend) und versuchen, Simke Schwarz zu helfen, ihren Weg zu finden. Schreiben Sie einen Dialog. (80 -100 mots) Herr Wend : Guten Tag, Fräulein Schwarz, Sie haben das Abitur in der Tasche ... und wie soll es jetzt weitergehen? Simke : (« ras le bol » du stress de l’école, envie de faire autre chose) Guten Tag Herr Wend, es stellt sich heraus Ich will nicht mehr gehen in der schule, Weil ich mag nicht standig Stress, Druck, usw gefuhlen. Ich möchte machen etwas anderes Nächsten Jahr. Herr Wend : Also ein Art Sabbatjahr, wenn ich richtig verstehe... Und was wollen Sie in diesem Jahr machen ? Simke : (éventuellement travailler à l’étranger) Ich denke von Arbeiten im Ausland; Es wird Vorteile sein. Herr Wend : Keine schlechte Idee, so können Sie ihre Sprachkenntnisse verbessern und sich um Kinder kümmern. Simke : (faire une expérience dans le social utile pour plus tard) Ja, die Betreuung von Kindern ist eine gute Idee. Haben ein in der sozialen Erfahrung ist ein Vorteil für die Zukunft. Herr Wend : Wollen Sie – um etwas Soziales zu machen – studieren oder eine Ausbildung machen ? Simke : (elle favorise nettement une formation professionnelle moins théorique que l’université) Ich ziehe Beruf ausbildung mit viel Übung und nicht Einige theoretische Kurse. Herr Wend : Wollen Sie später lieber mit Kindern, alten Menschen oder Jugendlichen, die in Not sind, arbeiten ? Simke : (des jeunes en détresse l’intéressent le plus) Ich wünsche, Die Arbeit mit jungen Menschen in Schwierigkeiten; Das ist es, was mich am meisten interessiert. Herr Wend : Aber Sie wissen, dass die Arbeit mit jungen Menschen, die Drogen- oder andere Probleme haben, nicht immer einfach ist... Simke : (elle se croit assez forte et motivée pour ce métier) Ich fühle mich ziemlich stark und motiviert um erfolgreich zu sein ! Herr Wend : Na, dann wünsche ich Ihnen viel Glück für die Zukunft. Simke : (remerciement et elle prend congé) Danke, Herr Wend. Hoffe ich mein Projekt, wird sehr gut. Herr Wend : Auf Wiedersehen, Fräulein Schwarz. Voilà, voilà !
  4. Bonjour tout le monde, je viens de réaliser mon devoir et j'aimerai avoir votre avis car je ne suis pas sûre de mes réponses, puis il y a quelques petites choses où je n'ai pas su répondre :/ Je vous remercie par avance de votre aide. Texte: Als der weltberühmte Tänzer und spätere Choreograph Rudolf Nurejew 1993 in Paris starb, hinterließ er außer Antiquitäten einen Hund namens Oblomow. (…) So elegant, geschmeidig und durchtrainiert Rudolf Nurejew selbst in späteren Jahren und noch zu Beginn seiner tödlichen Krankheit war, so unelegant,übergewichtig und schwerfällig war Oblomow, der Hund. Wie sich besonders schöne und attraktive Menschen instinktiv mit unscheinbaren Freunden umgeben, damit ihr eigener Glanz nicht Schaden nimmt, so hatte sich Rudolf Nurejew, der Weltmeister der Schwerelosigkeit, ausgerechnet diesen kurzatmigen, plumpen Hund ausgesucht, der ergeben neben ihm schlurfte, während sein Herr geradezu flog, tanzte, durchs Leben glitt. Ausgesucht ? Er hatte sich diesen Hund keineswegs ausgesucht, dieser Hund war eines Tages einfach in sein Leben getreten. Jemand, der immer auf Reisen, immer auf Tournee ist, reißt sich nicht gerade um die ständige Verantwortung für einen Hund. Rudolf Nurejew war auf einer Party bei einem berühmten Schriftsteller gewesen. Als er am späten Vormittag und nach einem üppigen Frühstück den Schriftsteller verließ, trabte der Hund einfach hinter ihm her auf den Flur und ins Treppenhaus, dann fuhr er mit ihm im Fahrstuhl nach unten. Das war im Frühjahr 1984. Zu dieser Zeit hatte Rudolf Nurejew noch achteinhalb Jahre zu leben, der Hund noch ganze fünfzehn. Bis zu Nurejews Tod wohnte er bei ihm, mal in New York, mal in Paris, und wenn der Tänzer unterwegs war, sorgten Freunde für das plumpe, freundliche, träge Tier, das meistens auf einem Brokatkissen lag und schlief. Wenn Nurejew zu Hause war, begleitete Oblomow seinen Herrn natürlich überall hin, vor allem zum täglichen Training in den Ballettsaal mit den riesigen Spiegeln, dem glatten Boden und der barre. Dort lag dann das Brokatkissen neben dem Klavier. (…) Er verstand inzwischen viel vom Tanz, wenn er auch nicht recht begriff, weshalb Lebewesen sich der Tortur unterzogen, mit beiden Beinen gleichzeitig in der Luft zu sein und dabei noch die Arme graziös emporzurecken, ailes de pigeon, en avant et en arrière. Wozu das alles ? (…) Was er hier sah und erlebte, war etwas anderes als das, was er in seinem früheren Leben, von dem niemand etwas wusste, gesehen hatte.Bei zwei jungen Männern hatte er gelebt, die abends Frauenkleider anzogen, mächtige Perücken aufsetzten und ihn in eine verrauchte Bar mitnahmen, wo sie vor anderen Männern scheußlichen Lieder sangen. Oblomow hatte damals noch Garçon geheißen, denn wenn die beiden jungen Männer eine ihrer zahlreichen Partys gaben, hatten sie ihm eine Fliege umgebunden und ihn als Hausdiener vorgestellt. Oblomow hatte das keineswegs amüsant gefunden. Bei Rudolf Nurejew, das spürte er sofort, war er in eine ganz andere Umgebung geraten, die Kultur und Schönheit bedeutete, auch wenn es ebenfalls oft rauschende Partynächte gab. Die beiden jungen Männer hatten ihn damals einfach zurückgelassen. Das Leben bei seinem neuen Herrn gefiel Oblomow ungemein, und er liebte es, Nurejew zuzusehen, wenn auch dessen Sprungkraft nicht mehr so groß war wie in den früheren Jahren. Er konnte sich nicht satt sehen, die Schwerelosigkeit des Tänzers schien ihm ein Wunder und wenn sein Herr die Position écarté de face einnahm, dann vibrierte sein Herz vor Liebe, und die Augen wurden ihm feucht. Denn es erfüllten sich ihm Träume und Ahnungen und Vorstellungen von großer Kunst, die schon immer in ihm geschlummert hatten. Questions/réponses: 1. Oblomow oder Nurejew ? Füllen Sie den Satz aus und schreiben Sie ihn ab. Nurejew lebt ab 1984 nicht mehr allein. - Nurejew führte früher ein anderes Leben. - Oblomow findet sein jetziges Leben wunderbar. - Nurejew ist sportlich durchtrainiert. - Oblomow hat sich seinen « Partner » ausgesucht. - Nurejew nimmt seinen « Partner » auch zur Arbeit mit. 2. Notieren Sie, welche 4 Adjektive (par personnage!) Nurejew und Oblomow charakterisieren. a) Nurejew : elegant, geschmeidig, durchtrainiert, _____ b) Oblomow : plumpe, freundliche, träge Tier, _____ 3. Richtig oder falsch ? Begründen Sie Ihre Wahl mit einem Textzitat. a. Nurejew und Oblomow passen gut zusammen. Textzitat : R b. Nurejew ist Anfang der neunziger Jahre gestorben. Textzitat : “Rudolf Nurejew 1993 in Paris starb..” R c. Nurejew hat sich immer ein Haustier gewünscht. Textzitat : “... so unelegant,übergewichtig und schwerfällig war Oblomow, der Hund. “ F d. Nurejew hat abends oft Frauenkleider angezogen und eine Perücke aufgesetzt. Textzitat: "... die abends Frauenkleider anzogen, mächtige Perücken aufsetzten und ihn in eine verrauchte Bar mitnahmen, wo sie vor anderen Männern scheußlichen Lieder sangen." R e. Oblomow war in seinem früheren Leben nicht so glücklich wie heute. Textzitat : “Das Leben bei seinem neuen Herrn gefiel Oblomow ungemein, und er liebte es, Nurejew zuzusehen ...” R f. Oblomows frühere Herren machten sich manchmal über ihn lustig. Textzitat g. Nurejews Herz vibriert vor Liebe, wenn er Oblomow sieht. Textzitat : “ .. dann vibrierte sein Herz vor Liebe, und die Augen wurden ihm feucht. “ R h. Nurejew ist plötzlich an einem Herzinfarkt gestorben. Textzitat : “Beginn seiner tödlichen Krankheit war,...” F 4. Rétablissez la chronologie. a. Nurejew und Oblomow lernen sich kennen b. Oblomow heißt noch Garçon. c. Oblomow stirbt. d. Nurejew und Oblomow leben zusammen e. Nurejew stirbt -> A - B - D - E - C
  5. Bonjour tout le monde, je viens de réaliser mon devoir et j'aimerai avoir votre avis car je ne suis pas sûre de mes réponses, puis il y a quelques petites choses où je n'ai pas su répondre :/ Je vous remercie par avance de votre aide. Texte: Als der weltberühmte Tänzer und spätere Choreograph Rudolf Nurejew 1993 in Paris starb, hinterließ er außer Antiquitäten einen Hund namens Oblomow. (…) So elegant, geschmeidig und durchtrainiert Rudolf Nurejew selbst in späteren Jahren und noch zu Beginn seiner tödlichen Krankheit war, so unelegant,übergewichtig und schwerfällig war Oblomow, der Hund. Wie sich besonders schöne und attraktive Menschen instinktiv mit unscheinbaren Freunden umgeben, damit ihr eigener Glanz nicht Schaden nimmt, so hatte sich Rudolf Nurejew, der Weltmeister der Schwerelosigkeit, ausgerechnet diesen kurzatmigen, plumpen Hund ausgesucht, der ergeben neben ihm schlurfte, während sein Herr geradezu flog, tanzte, durchs Leben glitt. Ausgesucht ? Er hatte sich diesen Hund keineswegs ausgesucht, dieser Hund war eines Tages einfach in sein Leben getreten. Jemand, der immer auf Reisen, immer auf Tournee ist, reißt sich nicht gerade um die ständige Verantwortung für einen Hund. Rudolf Nurejew war auf einer Party bei einem berühmten Schriftsteller gewesen. Als er am späten Vormittag und nach einem üppigen Frühstück den Schriftsteller verließ, trabte der Hund einfach hinter ihm her auf den Flur und ins Treppenhaus, dann fuhr er mit ihm im Fahrstuhl nach unten. Das war im Frühjahr 1984. Zu dieser Zeit hatte Rudolf Nurejew noch achteinhalb Jahre zu leben, der Hund noch ganze fünfzehn. Bis zu Nurejews Tod wohnte er bei ihm, mal in New York, mal in Paris, und wenn der Tänzer unterwegs war, sorgten Freunde für das plumpe, freundliche, träge Tier, das meistens auf einem Brokatkissen lag und schlief. Wenn Nurejew zu Hause war, begleitete Oblomow seinen Herrn natürlich überall hin, vor allem zum täglichen Training in den Ballettsaal mit den riesigen Spiegeln, dem glatten Boden und der barre. Dort lag dann das Brokatkissen neben dem Klavier. (…) Er verstand inzwischen viel vom Tanz, wenn er auch nicht recht begriff, weshalb Lebewesen sich der Tortur unterzogen, mit beiden Beinen gleichzeitig in der Luft zu sein und dabei noch die Arme graziös emporzurecken, ailes de pigeon, en avant et en arrière. Wozu das alles ? (…) Was er hier sah und erlebte, war etwas anderes als das, was er in seinem früheren Leben, von dem niemand etwas wusste, gesehen hatte.Bei zwei jungen Männern hatte er gelebt, die abends Frauenkleider anzogen, mächtige Perücken aufsetzten und ihn in eine verrauchte Bar mitnahmen, wo sie vor anderen Männern scheußlichen Lieder sangen. Oblomow hatte damals noch Garçon geheißen, denn wenn die beiden jungen Männer eine ihrer zahlreichen Partys gaben, hatten sie ihm eine Fliege umgebunden und ihn als Hausdiener vorgestellt. Oblomow hatte das keineswegs amüsant gefunden. Bei Rudolf Nurejew, das spürte er sofort, war er in eine ganz andere Umgebung geraten, die Kultur und Schönheit bedeutete, auch wenn es ebenfalls oft rauschende Partynächte gab. Die beiden jungen Männer hatten ihn damals einfach zurückgelassen. Das Leben bei seinem neuen Herrn gefiel Oblomow ungemein, und er liebte es, Nurejew zuzusehen, wenn auch dessen Sprungkraft nicht mehr so groß war wie in den früheren Jahren. Er konnte sich nicht satt sehen, die Schwerelosigkeit des Tänzers schien ihm ein Wunder und wenn sein Herr die Position écarté de face einnahm, dann vibrierte sein Herz vor Liebe, und die Augen wurden ihm feucht. Denn es erfüllten sich ihm Träume und Ahnungen und Vorstellungen von großer Kunst, die schon immer in ihm geschlummert hatten.
  6. Myu

    Aide devoir d'allemand

    Je te remercie beaucoup pour ton aide !
  7. Myu

    Aide devoir d'allemand

    Bonjour, j'ai réalisé mon devoir d'allemand cependant j'ai rencontré des problèmes de compréhension alors j'aimerai avoir votre aide pour me dire s'il y a des erreurs; merci par avance Texte: Ben und Alma feiern Silberhochzeit. Sie verbringen einen festlichen Abend mit ihren besten Freunden, zu denen Anita gehört.« Ich möchte euch etwas erzählen », sagte Ben, »etwas, was Alma und mir im letzten Sommer passiert ist. » « Nein, Ben », sagte Alma, « das ist eine sehr persönliche Geschichte, die erzählst du jetzt bitte nicht. » Ben sah sie erstaunt und wütend an. « Was ist denn daran so schrecklich persönlich? » fragte er. « Es ist eine irre Geschichte, und außerdem sind das hier unsere besten Freunde, ich bitte dich. Also . Ihr wisst, dass Alma und ich letztes Jahr noch mal nach Frankreich gefahren sind, in die Bretagne, wo wir in den ersten Jahren unserer Ehe oft waren. » Alma schob ihren Stuhl zurück und ging hinaus. Anita folgte ihr in die Küche. « Was hast du », fragte Anita, "was ist das für eine Geschichte, kenn’ ich die?" "Nein", sagte Alma, »kennt niemand, und ich finde nicht, dass das etwas ist, was er jetzt auch noch stolz erzählen sollte. Es ist keine ruhmreiche Geschichte, und mir liegt sie eher wie ein Stein auf der Brust. » Und sie erzählte Anita von dieser Reise, die eine Enttäuschung gewesen war. Stundenlang hatten sie auf der Fahrt durch die langen Alleen und die kleinen Dörfer stumm nebeneinander gesessen, sich wohl jeder für sich daran erinnert, wie sie früher hier und da Picknick gemacht, sich auf den Wiesen geliebt hatten, aber sie hatten nicht darüber gesprochen, auch an den Abenden nicht, in den klammen Hotelbetten, in denen sie nebeneinander lagen, ohne sich zu berühren. (…) Und dann, erzählte sie weiter, dann sei ihnen in Pléhérel, dem Ort, in dem sie damals im ersten Sommer waren, ein junger schlaksiger Mann, Mitte Dreißig, auf der Straße entgegengekommen, habe plötzlich gestutzt, sei in Tränen ausgebrochen, habe sie umarmt, geküsst, beide, sie in die Luft gehoben, herumgeschwenkt und immer wieder ihre Namen gerufen, ganz außer sich vor Glück. « Das war Yannick », sagte sie, « damals war er ein sechsjähriges Kind gewesen, Sohn des Bauern, auf dessen Wiese wir den Sommer über zelteten. Er war oft zu uns gekommen. Ben hat ihm schwimmen beigebracht, er durfte unseren 2CV durch die Felder steuern, er durfte an meinen Zigaretten ziehen, und wir haben mit seinem Vater geredet, dass er ihn nicht mehr schlagen soll. Yannick war ein zartes Kind. » Alma starrte vor sich hin. Dann sah sie Anita an, mit Tränen in den Augen. « Wir haben ihn geliebt, weißt du », sagte sie, » er war einen Sommer lang wie unser Kind. Wir haben ihn wirklich geliebt. Und dann sind wir abgefahren und haben ihn einfach vergessen. Vergessen. Wir haben unser Leben geführt und vierundzwanzig Jahre lang nie wieder an das Kind gedacht. Was sind wir für Menschen. » «Jeder ist mit seinem eigenen Leben beschäftigt », versuchte Anita zu trösten, aber Alma schüttelte den Kopf: « Er hat uns nicht vergessen », sagte sie. « Er hat seine Liebe bewahrt. » Als sie zurück und Wohnzimmer kamen, (…), erzählte Ben gerade stolz: « Und jetzt ist er Metrofahrer in Paris, hat zwei Kinder, und stellt euch vor, er hat seine Kinder nach uns benannt, Alma und Ben. Ist das nicht toll? » Questions/réponses: 1) Der Text spielt teils in der Gegenwart (vor einem Jahr oder während der Feier) (G), teils in der Vergangenheit. (V) Notieren Sie nach jedem Satz G oder V ! a. Sie fahren mit dem 2CV in die Bretagne. -> V b. Alma möchte nicht, dass Ben diese Geschichte erzählt. -> G c. Yannick arbeitet in der französischen Hauptstadt. -> G d. Sie liegen nebeneinander, ohne sich zu berühren. -> V e. Sie lernen Yannick kennen. -> V f. Ben und Alma zelten auf einem Bauernhof. -> V g. Anita ist neugierig. -> G h. Ben und Alma sind glücklich in der Bretagne. > V i. Ein Mann ist außer sich vor Freude. -> V j. Sie machen ein Picknick in der Bretagne. k. Alma ist mit Ben nicht einverstanden. -> G l. Die Reise ist eine Enttäuschung gewesen. -> V 2) In welcher Jahreszeit und in welchem Jahr genau haben Alma und Ben Yannick kennen gelernt ? (Wir sind im Jahre 2007.) Sie haben ihn im ……………………kennen gelernt. Es war das Jahr ………………….. . // Je ne sais pas 3) Interessieren wir uns jetzt für die drei wichtigsten Personen : Ben, Alma und Yannick. Wie könnte man das (die) Gefühl(e) beschreiben, das (die) zwischen folgenden Personen existieren (existierten)? Wählen Sie aus folgender Liste : Liebe, Gleichgültigkeit, Scham, Stolz, Freude a. Ben und Alma (heute) : Scham b. Ben und Alma (früher) : Liebe c. das Ehepaar Ben und Alma und Yannick (früher):Stolz d. Alma und Yannick (heute) : Gleichgültigkeit e. Ben und Yannick (heute) : Freude 4) Wer hätte während der Feier folgendes sagen können : Alma, Ben oder Anita ? Notieren Sie nach jedem Satz den entsprechenden Namen. 1. « Das ist doch kein Grund sich aufzuregen ! » -> Ben 2. « Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich an diese Geschichte denke. » -> Alma 3. « Typisch Frau ! Geht beleidigt raus, wenn ihr etwas nicht gefällt ! » -> Anita 4. « Ich kann mich nicht daran erinnern, dass du mir diese Geschichte erzählt hast. » -> Ben 5. « Auch die besten Freunde müssen nicht alles wissen ! » -> Anita 6. « Wie kann man auch noch stolz auf so eine Geschichte sein ! » -> Alma 7. « Ich werde es mir nie verzeihen, dass ich Yannick einfach vergessen habe ! » -> Alma 8. « Deswegen musst du aber nicht traurig sein. » -> Ben Dans l'attente d'une aide, merci
  8. Myu

    Aide devoir d'allemand

    Bonjour, j'ai réalisé mon devoir d'allemand cependant j'ai rencontré des problèmes de compréhension alors j'aimerai avoir votre aide pour me dire s'il y a des erreurs; merci par avance Texte: Ben und Alma feiern Silberhochzeit. Sie verbringen einen festlichen Abend mit ihren besten Freunden, zu denen Anita gehört.« Ich möchte euch etwas erzählen », sagte Ben, »etwas, was Alma und mir im letzten Sommer passiert ist. » « Nein, Ben », sagte Alma, « das ist eine sehr persönliche Geschichte, die erzählst du jetzt bitte nicht. » Ben sah sie erstaunt und wütend an. « Was ist denn daran so schrecklich persönlich? » fragte er. « Es ist eine irre Geschichte, und außerdem sind das hier unsere besten Freunde, ich bitte dich. Also . Ihr wisst, dass Alma und ich letztes Jahr noch mal nach Frankreich gefahren sind, in die Bretagne, wo wir in den ersten Jahren unserer Ehe oft waren. » Alma schob ihren Stuhl zurück und ging hinaus. Anita folgte ihr in die Küche. « Was hast du », fragte Anita, "was ist das für eine Geschichte, kenn’ ich die?" "Nein", sagte Alma, »kennt niemand, und ich finde nicht, dass das etwas ist, was er jetzt auch noch stolz erzählen sollte. Es ist keine ruhmreiche Geschichte, und mir liegt sie eher wie ein Stein auf der Brust. » Und sie erzählte Anita von dieser Reise, die eine Enttäuschung gewesen war. Stundenlang hatten sie auf der Fahrt durch die langen Alleen und die kleinen Dörfer stumm nebeneinander gesessen, sich wohl jeder für sich daran erinnert, wie sie früher hier und da Picknick gemacht, sich auf den Wiesen geliebt hatten, aber sie hatten nicht darüber gesprochen, auch an den Abenden nicht, in den klammen Hotelbetten, in denen sie nebeneinander lagen, ohne sich zu berühren. (…) Und dann, erzählte sie weiter, dann sei ihnen in Pléhérel, dem Ort, in dem sie damals im ersten Sommer waren, ein junger schlaksiger Mann, Mitte Dreißig, auf der Straße entgegengekommen, habe plötzlich gestutzt, sei in Tränen ausgebrochen, habe sie umarmt, geküsst, beide, sie in die Luft gehoben, herumgeschwenkt und immer wieder ihre Namen gerufen, ganz außer sich vor Glück. « Das war Yannick », sagte sie, « damals war er ein sechsjähriges Kind gewesen, Sohn des Bauern, auf dessen Wiese wir den Sommer über zelteten. Er war oft zu uns gekommen. Ben hat ihm schwimmen beigebracht, er durfte unseren 2CV durch die Felder steuern, er durfte an meinen Zigaretten ziehen, und wir haben mit seinem Vater geredet, dass er ihn nicht mehr schlagen soll. Yannick war ein zartes Kind. » Alma starrte vor sich hin. Dann sah sie Anita an, mit Tränen in den Augen. « Wir haben ihn geliebt, weißt du », sagte sie, » er war einen Sommer lang wie unser Kind. Wir haben ihn wirklich geliebt. Und dann sind wir abgefahren und haben ihn einfach vergessen. Vergessen. Wir haben unser Leben geführt und vierundzwanzig Jahre lang nie wieder an das Kind gedacht. Was sind wir für Menschen. » «Jeder ist mit seinem eigenen Leben beschäftigt », versuchte Anita zu trösten, aber Alma schüttelte den Kopf: « Er hat uns nicht vergessen », sagte sie. « Er hat seine Liebe bewahrt. » Als sie zurück und Wohnzimmer kamen, (…), erzählte Ben gerade stolz: « Und jetzt ist er Metrofahrer in Paris, hat zwei Kinder, und stellt euch vor, er hat seine Kinder nach uns benannt, Alma und Ben. Ist das nicht toll? » Questions/réponses: 1) Der Text spielt teils in der Gegenwart (vor einem Jahr oder während der Feier) (G), teils in der Vergangenheit. (V) Notieren Sie nach jedem Satz G oder V ! a. Sie fahren mit dem 2CV in die Bretagne. -> V b. Alma möchte nicht, dass Ben diese Geschichte erzählt. -> G c. Yannick arbeitet in der französischen Hauptstadt. -> G d. Sie liegen nebeneinander, ohne sich zu berühren. -> V e. Sie lernen Yannick kennen. -> V f. Ben und Alma zelten auf einem Bauernhof. -> V g. Anita ist neugierig. -> G h. Ben und Alma sind glücklich in der Bretagne. > V i. Ein Mann ist außer sich vor Freude. -> V j. Sie machen ein Picknick in der Bretagne. k. Alma ist mit Ben nicht einverstanden. -> G l. Die Reise ist eine Enttäuschung gewesen. -> V 2) In welcher Jahreszeit und in welchem Jahr genau haben Alma und Ben Yannick kennen gelernt ? (Wir sind im Jahre 2007.) Sie haben ihn im ……………………kennen gelernt. Es war das Jahr ………………….. . // Je ne sais pas 3) Interessieren wir uns jetzt für die drei wichtigsten Personen : Ben, Alma und Yannick. Wie könnte man das (die) Gefühl(e) beschreiben, das (die) zwischen folgenden Personen existieren (existierten)? Wählen Sie aus folgender Liste : Liebe, Gleichgültigkeit, Scham, Stolz, Freude a. Ben und Alma (heute) : Scham b. Ben und Alma (früher) : Liebe c. das Ehepaar Ben und Alma und Yannick (früher):Stolz d. Alma und Yannick (heute) : Gleichgültigkeit e. Ben und Yannick (heute) : Freude 4) Wer hätte während der Feier folgendes sagen können : Alma, Ben oder Anita ? Notieren Sie nach jedem Satz den entsprechenden Namen. 1. « Das ist doch kein Grund sich aufzuregen ! » -> Ben 2. « Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich an diese Geschichte denke. » -> Alma 3. « Typisch Frau ! Geht beleidigt raus, wenn ihr etwas nicht gefällt ! » -> Anita 4. « Ich kann mich nicht daran erinnern, dass du mir diese Geschichte erzählt hast. » -> Ben 5. « Auch die besten Freunde müssen nicht alles wissen ! » -> Anita 6. « Wie kann man auch noch stolz auf so eine Geschichte sein ! » -> Alma 7. « Ich werde es mir nie verzeihen, dass ich Yannick einfach vergessen habe ! » -> Alma 8. « Deswegen musst du aber nicht traurig sein. » -> Ben
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