Von den Gleichnissen
Viele beklagen sich, daß die Worte der Weisen immer wieder nur Gleichnisse seien, aber unverwendbar im täglichen Leben, und nur dieses allein haben wir. Wenn der Weise sagt: »Gehe hinüber«, so meint er nicht, daß man auf die andere Seite hinübergehen solle, was man immerhin noch leisten könnte, wenn das Ergebnis des Weges wert wäre, sondern er meint irgendein sagenhaftes Drüben, etwas, das wir nicht kennen, das auch von ihm nicht näher zu bezeichnen ist und das uns also hier gar nichts helfen kann. Alle diese Gleichnisse wollen eigentlich nur sagen, daß das Unfaßbare unfaßbar ist, und das haben wir gewußt. Aber das, womit wir uns jeden Tag abmühen, sind andere Dinge.
Darauf sagte einer: »Warum wehrt ihr euch? Würdet ihr den Gleichnissen folgen, dann wäret ihr selbst Gleichnisse geworden und damit schon der täglichen Mühe frei.«
Ein anderer sagte: »Ich wette, daß auch das ein Gleichnis ist.«
Der erste sagte: »Du hast gewonnen.«
Der zweite sagte: »Aber leider nur im Gleichnis.«
Der erste sagte: »Nein, in Wirklichkeit; im Gleichnis hast du verloren.«
Anlayse des textes :
Der Text „Von den Gleichnissen“ ist nun ohne Zweifel eine Parabel. Sie „handelt“ von Gleichniserzählungen, ist also eine Parabel über Parabeln. Sie umkreist die Möglichkeit, die Wahrheit mittels einer Parabel dem Rezipienten näher zu bringen. Unter Berücksichtigung von Kafkas eingangs zitiertem Satz stoßen wir nun auf den Scheinwiderspruch, dass eine Parabel über die Aussagekraft von Parabeln auf der Suche nach Wahrheit den Umstand veranschaulichen muss, dass es sich dabei um ein untaugliches Instrument für die Wahrheitsfindung handelt. Dies kann jedoch nur durch eine Bildhaftigkeit geschehen, die dem Spiegelbild eines leeren Spiegels gleicht. Und genau dies stellt die Parabel „Von den Gleichnissen“ dar:
Der Text ist in zwei Teile geteilt: Der erste Absatz formuliert eine allgemeine Aussage, der zweite kommentiert diese in Form eines Dialogs zweier nicht näher bezeichneter Personen.
Haben sie Ideen , wie diesen Text, mit einem ziemlich einfachen Wortbestand zu analysieren?
Text Von Kafka
Débuté par Line75, nov. 26 2011 12:28
5 réponses à ce sujet
#1
Posté 26 novembre 2011 - 12:28
#2
Posté 26 novembre 2011 - 13:15
Ich schon =D ... aber du musst deine Hausübung selbst machen. Versuch es und ich korrigiere später.
Gruß aus Wien
Gruß aus Wien
#3
Posté 26 novembre 2011 - 19:07
Der Text „Von den Gleichnissen“ ist eine Parabel. Er „handelt“ von Gleichniserzählungen, ist also eine Parabel über Parabeln. Er beschreibt / umkreist die Möglichkeit, die Wahrheit mittels einer Parabel dem Rezipienten näher zu bringen. Eine Parabel muss über die Aussagekraft von Parabeln auf der Suche nach Wahrheit den Umstand veranschaulichen, dass es sich dabei um ein untaugliches Instrument für die Wahrheitsfindung handelt.
- Der Text ist in zwei Teile geteilt: Der erste Absatz formuliert eine allgemeine Aussage (wie wirkliche Welt und Gleichniswelt auseinanderklaffen) , der zweite kommentiert diese in Form eines Dialogs zweier nicht näher bezeichneter Personen.
Der erste Satz kontrastiert die „vielen“ mit den „Weisen“, diejenigen, die die Wahrheit zu kennen scheinen,und die anderen für die „vielen“ nicht nachvollziehbar – nicht auf verständliche Weise mitteilen, sondern verstehen Sie , dass in Gleichnissen, das „tägliche Leben“ nicht taugen. Das Indefinitpronomen „viele“einleitet den text und wird später durch ein inklusives „wir“ und „uns“ ersetzt ( Z 2 , 3 und 5 ). Der Erzähler der Parabel bringt also eine Klage vor, wobei unklar ist, was formuliert wird. Die Gleichnisse sagen, dass das Unfassbare unfassbar ist ( Z5), doch diese Aussage stellt nicht die von den Weisen durch die „vielen“ erwartete Hilfe dar. Die Gleichnisse sind im täglichen Leben nicht zu verwenden, "und nur dieses allein haben wir". Es gibt keine Brücke zwischen dem, "womit wir uns jeden Tag abmühen", und irgendeinem "sagenhaften Drüben". (Die angeführten Zitate sind die Schlüsselwörter des ersten Abschnitts.)
Die Stimme des Ersten ("sagte einer") ist die Stimme des Weisen. Er fordert die Menschen auf, das zu tun, wogegen sich der Mensch "wehrt", nämlich den Gleichnissen zu folgen. die Verbindung ist zwischen dem "täglichen Leben" und dem "Drüben" unmöglich , lässt sie sich nur im Gleichnis herstellen ("Ich wette, dass auch das ein Gleichnis ist" Z9 ). Das ist jedoch der Standpunkt des täglichen Lebens, in dem jedes Gleichnis unverwendbar ist .
Der Text „Von den Gleichnissen“ ist eine Parabel. Er „handelt“ von Gleichniserzählungen, ist also eine Parabel über Parabeln. Er beschreibt / umkreist die Möglichkeit, die Wahrheit mittels einer Parabel dem Rezipienten näher zu bringen. Eine Parabel muss über die Aussagekraft von Parabeln auf der Suche nach Wahrheit den Umstand veranschaulichen, dass es sich dabei um ein untaugliches Instrument für die Wahrheitsfindung handelt.
- Der Text ist in zwei Teile geteilt: Der erste Absatz formuliert eine allgemeine Aussage (wie wirkliche Welt und Gleichniswelt auseinanderklaffen) , der zweite kommentiert diese in Form eines Dialogs zweier nicht näher bezeichneter Personen.
Der erste Satz kontrastiert die „vielen“ mit den „Weisen“, diejenigen, die die Wahrheit zu kennen scheinen,und die anderen für die „vielen“ nicht nachvollziehbar – nicht auf verständliche Weise mitteilen, sondern verstehen Sie , dass in Gleichnissen, das „tägliche Leben“ nicht taugen. Das Indefinitpronomen „viele“einleitet den text und wird später durch ein inklusives „wir“ und „uns“ ersetzt ( Z 2 , 3 und 5 ). Der Erzähler der Parabel bringt also eine Klage vor, wobei unklar ist, was formuliert wird. Die Gleichnisse sagen, dass das Unfassbare unfassbar ist ( Z5), doch diese Aussage stellt nicht die von den Weisen durch die „vielen“ erwartete Hilfe dar. Die Gleichnisse sind im täglichen Leben nicht zu verwenden, "und nur dieses allein haben wir". Es gibt keine Brücke zwischen dem, "womit wir uns jeden Tag abmühen", und irgendeinem "sagenhaften Drüben". (Die angeführten Zitate sind die Schlüsselwörter des ersten Abschnitts.)
Die Stimme des Ersten ("sagte einer") ist die Stimme des Weisen. Er fordert die Menschen auf, das zu tun, wogegen sich der Mensch "wehrt", nämlich den Gleichnissen zu folgen. die Verbindung ist zwischen dem "täglichen Leben" und dem "Drüben" unmöglich , lässt sie sich nur im Gleichnis herstellen ("Ich wette, dass auch das ein Gleichnis ist" Z9 ). Das ist jedoch der Standpunkt des täglichen Lebens, in dem jedes Gleichnis unverwendbar ist .
- Der Text ist in zwei Teile geteilt: Der erste Absatz formuliert eine allgemeine Aussage (wie wirkliche Welt und Gleichniswelt auseinanderklaffen) , der zweite kommentiert diese in Form eines Dialogs zweier nicht näher bezeichneter Personen.
Der erste Satz kontrastiert die „vielen“ mit den „Weisen“, diejenigen, die die Wahrheit zu kennen scheinen,und die anderen für die „vielen“ nicht nachvollziehbar – nicht auf verständliche Weise mitteilen, sondern verstehen Sie , dass in Gleichnissen, das „tägliche Leben“ nicht taugen. Das Indefinitpronomen „viele“einleitet den text und wird später durch ein inklusives „wir“ und „uns“ ersetzt ( Z 2 , 3 und 5 ). Der Erzähler der Parabel bringt also eine Klage vor, wobei unklar ist, was formuliert wird. Die Gleichnisse sagen, dass das Unfassbare unfassbar ist ( Z5), doch diese Aussage stellt nicht die von den Weisen durch die „vielen“ erwartete Hilfe dar. Die Gleichnisse sind im täglichen Leben nicht zu verwenden, "und nur dieses allein haben wir". Es gibt keine Brücke zwischen dem, "womit wir uns jeden Tag abmühen", und irgendeinem "sagenhaften Drüben". (Die angeführten Zitate sind die Schlüsselwörter des ersten Abschnitts.)
- 2 Teil : Gesprach !
Die Stimme des Ersten ("sagte einer") ist die Stimme des Weisen. Er fordert die Menschen auf, das zu tun, wogegen sich der Mensch "wehrt", nämlich den Gleichnissen zu folgen. die Verbindung ist zwischen dem "täglichen Leben" und dem "Drüben" unmöglich , lässt sie sich nur im Gleichnis herstellen ("Ich wette, dass auch das ein Gleichnis ist" Z9 ). Das ist jedoch der Standpunkt des täglichen Lebens, in dem jedes Gleichnis unverwendbar ist .
Der Text „Von den Gleichnissen“ ist eine Parabel. Er „handelt“ von Gleichniserzählungen, ist also eine Parabel über Parabeln. Er beschreibt / umkreist die Möglichkeit, die Wahrheit mittels einer Parabel dem Rezipienten näher zu bringen. Eine Parabel muss über die Aussagekraft von Parabeln auf der Suche nach Wahrheit den Umstand veranschaulichen, dass es sich dabei um ein untaugliches Instrument für die Wahrheitsfindung handelt.
- Der Text ist in zwei Teile geteilt: Der erste Absatz formuliert eine allgemeine Aussage (wie wirkliche Welt und Gleichniswelt auseinanderklaffen) , der zweite kommentiert diese in Form eines Dialogs zweier nicht näher bezeichneter Personen.
Der erste Satz kontrastiert die „vielen“ mit den „Weisen“, diejenigen, die die Wahrheit zu kennen scheinen,und die anderen für die „vielen“ nicht nachvollziehbar – nicht auf verständliche Weise mitteilen, sondern verstehen Sie , dass in Gleichnissen, das „tägliche Leben“ nicht taugen. Das Indefinitpronomen „viele“einleitet den text und wird später durch ein inklusives „wir“ und „uns“ ersetzt ( Z 2 , 3 und 5 ). Der Erzähler der Parabel bringt also eine Klage vor, wobei unklar ist, was formuliert wird. Die Gleichnisse sagen, dass das Unfassbare unfassbar ist ( Z5), doch diese Aussage stellt nicht die von den Weisen durch die „vielen“ erwartete Hilfe dar. Die Gleichnisse sind im täglichen Leben nicht zu verwenden, "und nur dieses allein haben wir". Es gibt keine Brücke zwischen dem, "womit wir uns jeden Tag abmühen", und irgendeinem "sagenhaften Drüben". (Die angeführten Zitate sind die Schlüsselwörter des ersten Abschnitts.)
- 2 Teil : Gesprach !
Die Stimme des Ersten ("sagte einer") ist die Stimme des Weisen. Er fordert die Menschen auf, das zu tun, wogegen sich der Mensch "wehrt", nämlich den Gleichnissen zu folgen. die Verbindung ist zwischen dem "täglichen Leben" und dem "Drüben" unmöglich , lässt sie sich nur im Gleichnis herstellen ("Ich wette, dass auch das ein Gleichnis ist" Z9 ). Das ist jedoch der Standpunkt des täglichen Lebens, in dem jedes Gleichnis unverwendbar ist .
#4
Posté 26 novembre 2011 - 21:53
???
Ich warte noch immer darauf, dass DU in einfachen Sätzen diesen Text analysierst...bisher hast du komplizierte Sätze kopiert und Zitate hinzugefügt, das hast du übrigens so gut wie fehlerfrei gemacht
Vielleicht hilft dir dieser Link http://leiffrenzel.de/papers/kafka.pdf , besonders die Argumente ab Seite 7 unten
Ich warte noch immer darauf, dass DU in einfachen Sätzen diesen Text analysierst...bisher hast du komplizierte Sätze kopiert und Zitate hinzugefügt, das hast du übrigens so gut wie fehlerfrei gemacht
Vielleicht hilft dir dieser Link http://leiffrenzel.de/papers/kafka.pdf , besonders die Argumente ab Seite 7 unten
#5
Posté 27 novembre 2011 - 14:27
"Viele beklagen sich, daß die Worte der Weisen immer wieder nur Gleichnisse seien, aber unverwendbar im täglichen Leben, und nur dieses allein haben wir. "
Hier gibt zwei dinge:
- Das befolgen der weisen wäre an sich gut , weil sie eine lösung bringen würden.
- Es gibt auch eine kritik an diesem , die klar ist, dass es nicht befolgt werden kann, weil sie nicht verstanden werden. Sie sind so abstrakt , dass sie im alltag keine wichtigen lösungen bringen.
* "Wenn der Weise sagt: "Gehe hinüber", so meint er nicht, daß man auf die andere Seite hinübergehen solle, was man immerhin noch leisten könnte, wenn das Ergebnis des Weges wert wäre, sondern er meint irgendein sagenhaftes Drüben, etwas, das wir nicht kennen, das auch von ihm nicht näher zu bezeichnen ist und das uns also hier gar nichts helfen kann. "
Hier wird die schwierigkeiten den gleichnissen zu folgen (wegen ihrer abstraktheit. )
* "Alle diese Gleichnisse wollen eigentlich nur sagen, daß das Unfaßbare unfaßbar ist, und das haben wir gewußt. Aber das, womit wir uns jeden Tag abmühen, sind andere Dinge."
Es gibt eine unterschied zwischen Gleichnis und wirklichkeit . Gleichgesetz : Wirklichkeit und Alltaglichem Leben . Die gleichnisse sind nicht erfassbar, weil sie abstrakt sind .
Darauf sagte einer: "Warum wehrt ihr euch? Würdet ihr den Gleichnissen folgen, dann wäret ihr selbst Gleichnisse geworden und damit schon der täglichen Mühe frei."
suche nach lösungsansätzen. gleichnissen wurden mit dem unerfassbaren beschäftigen .
Ein anderer sagte: "Ich wette, daß auch das ein Gleichnis ist."
Der erste sagte: "Du hast gewonnen."
Der zweite sagte: "Aber leider nur im Gleichnis."
Der erste sagte: "Nein, in Wirklichkeit, im Gleichnis hast Du verloren."
er hat in wirklichkeit gewonnen . er hatte mit seiner aussagen etwas erfassbares ausgesagt.
Eine lösung für ein alltägliche situation wird gefunden .
Hier gibt zwei dinge:
- Das befolgen der weisen wäre an sich gut , weil sie eine lösung bringen würden.
- Es gibt auch eine kritik an diesem , die klar ist, dass es nicht befolgt werden kann, weil sie nicht verstanden werden. Sie sind so abstrakt , dass sie im alltag keine wichtigen lösungen bringen.
* "Wenn der Weise sagt: "Gehe hinüber", so meint er nicht, daß man auf die andere Seite hinübergehen solle, was man immerhin noch leisten könnte, wenn das Ergebnis des Weges wert wäre, sondern er meint irgendein sagenhaftes Drüben, etwas, das wir nicht kennen, das auch von ihm nicht näher zu bezeichnen ist und das uns also hier gar nichts helfen kann. "
Hier wird die schwierigkeiten den gleichnissen zu folgen (wegen ihrer abstraktheit. )
* "Alle diese Gleichnisse wollen eigentlich nur sagen, daß das Unfaßbare unfaßbar ist, und das haben wir gewußt. Aber das, womit wir uns jeden Tag abmühen, sind andere Dinge."
Es gibt eine unterschied zwischen Gleichnis und wirklichkeit . Gleichgesetz : Wirklichkeit und Alltaglichem Leben . Die gleichnisse sind nicht erfassbar, weil sie abstrakt sind .
Darauf sagte einer: "Warum wehrt ihr euch? Würdet ihr den Gleichnissen folgen, dann wäret ihr selbst Gleichnisse geworden und damit schon der täglichen Mühe frei."
suche nach lösungsansätzen. gleichnissen wurden mit dem unerfassbaren beschäftigen .
Ein anderer sagte: "Ich wette, daß auch das ein Gleichnis ist."
Der erste sagte: "Du hast gewonnen."
Der zweite sagte: "Aber leider nur im Gleichnis."
Der erste sagte: "Nein, in Wirklichkeit, im Gleichnis hast Du verloren."
er hat in wirklichkeit gewonnen . er hatte mit seiner aussagen etwas erfassbares ausgesagt.
Eine lösung für ein alltägliche situation wird gefunden .
#6
Posté 27 novembre 2011 - 15:52
Langsam werde ich ungeduldig. Ich weiß, dass du diese Texte nicht selbst geschrieben hast und dein Lehrer weiß das auch. http://www.lindenhah...leichnissen.htm ...erwartest du wirklich von mir, dass ich hier ein Referat eines (sehr guten) deutschen Schülers korrigiere? Muss ich kontrollieren, ob du perfekt kopiert hast? 
In jedem Satz, den DU im Post Nr.5 geschrieben hast, finde ich viele Fehler bei der Groß-/Kleinschreibung.
Aber ich verstehe, dass du überfordert bist.
Dieser Text Franz Kafkas handelt von Gleichnissen, und zwar ganz allgemein von Gleichnissen (premier paragraphe=1.Absatz). Es wird erklärt, dass es schwierig ist, Gleichnisse im täglichen Leben zu benutzen ("Alle diese Gleichnisse wollen eigentlich nur sagen, dass das Unfassbare unfassbar ist, und das haben wir gewusst").
Außerdem ist der Dialog, der zweite Teil des Textes, selbst ein Gleichnis (deuxieme paragraphe=2.Absatz). Daher könnte man sagen, dass der Text über sich selbst spricht. Kafka zeigt den Unterschied zwischen der Realität und dem Gleichnis ("Der erste sagte: »Nein, in Wirklichkeit; im Gleichnis hast du verloren.«") und beweist nun, dass es unmöglich ist, ein Gleichnis zu interpretieren und anzuwenden, eine einzige gültige Antwort zu finden. Da der Text selbst ein Gleichnis ist, kann er also auch nicht interpretiert werden. Der Text ist daher als geniales Paradox Franz Kafkas zu sehen.
...nur, weil ich heute viel Zeit habe und Kafka ziemlich Scheiße finde......grrr....aber die 20/20 sind dann auch meine
In jedem Satz, den DU im Post Nr.5 geschrieben hast, finde ich viele Fehler bei der Groß-/Kleinschreibung.
Dieser Text Franz Kafkas handelt von Gleichnissen, und zwar ganz allgemein von Gleichnissen (premier paragraphe=1.Absatz). Es wird erklärt, dass es schwierig ist, Gleichnisse im täglichen Leben zu benutzen ("Alle diese Gleichnisse wollen eigentlich nur sagen, dass das Unfassbare unfassbar ist, und das haben wir gewusst").
Außerdem ist der Dialog, der zweite Teil des Textes, selbst ein Gleichnis (deuxieme paragraphe=2.Absatz). Daher könnte man sagen, dass der Text über sich selbst spricht. Kafka zeigt den Unterschied zwischen der Realität und dem Gleichnis ("Der erste sagte: »Nein, in Wirklichkeit; im Gleichnis hast du verloren.«") und beweist nun, dass es unmöglich ist, ein Gleichnis zu interpretieren und anzuwenden, eine einzige gültige Antwort zu finden. Da der Text selbst ein Gleichnis ist, kann er also auch nicht interpretiert werden. Der Text ist daher als geniales Paradox Franz Kafkas zu sehen.
...nur, weil ich heute viel Zeit habe und Kafka ziemlich Scheiße finde......grrr....aber die 20/20 sind dann auch meine
1 utilisateur(s) li(sen)t ce sujet
0 invité(s) et 1 utilisateur(s) anonyme(s)












