Mr.Maraudeur Posté(e) le 1 octobre 2005 Signaler Posté(e) le 1 octobre 2005 Merci de bien vouloir m'aider à faire un résumé de ce texte (et accessoirement si vous pouviez me dire de quoi le texte parle ce serait kool lol ^^ --> mais c'est un plus c'est pas nécessaire c'est juste pour que je comprenne vite fait de quoi il retourne) : le resume une 10ene de lignes je pense devraient faire l'affaire. voici le texte : Der Erzähler ist mehrere Monate lang krank gewesen. Auf einem seiner ersten Spaziergänge nach seiner Krankheit hat er eine Frau kennen gelernt, in die er sich verliebt hat. (ceci est le chapeau) Als ich von ihr nach Hause kam, saßen meine Eltern und Geschwister schon beim Abendessen. "Warum kommst du so spät ? Deine Mutter hat sich Sorgen um dich gemacht." Mein Vater klang mehr ärgerlich als besorgt. Ich sagte, ich hätte mich verirrt. "Ich hatte kein Geld und musste von Nussloch nach Hause laufen." "Du hättest trampen können. "Meine jüngere Schwester trampte manchmal, was meine Eltern nicht billigten. Mein älterer Bruder schnaubte verächtlich. "Molkenkur und Nussloch - das sind völlig verschiedene Richtungen." Meine ältere Schwester sah mich prüfend an. "Ich gehe morgen wieder zur Schule." "Dann pass gut auf in Geographie. Es gibt Norden und Süden, und die Sonne geht... " Meine Mutter unterbrach meinen Bruder. "Noch drei Wochen, hat der Arzt gesagt." Als keine Jungen hatten mein Bruder und ich uns ständig geprügelt, später verbal bekämpft. Irgendwann habe ich aufgehört zurückzugeben. Seitdem beschränkte er sich aufs Nörgeln. "Was meinst du?" Meine Mutter wandte sich an meinen Vater. Er schwieg und schaute nachdenklich, wie jedes Mal, wenn meine Mutter ihn der Kinder oder des Haushalts wegen ansprach. Wie jedes Mal fragte ich mich, ob er tatsächlich über die Frage meiner Mutter nachdachte oder über seine Arbeit. Vielleicht versuchte er auch, über die Frage meiner Mutter nachzudenken, konnte aber, einmal ins Nachdenken verfallen, nicht anders als an seine Arbeit denken. Er war Professor für Philosophie, und Denken war sein Leben, Denken und Lesen und Schreiben und Lehren. Ich hätte gern gehabt, dass wir, seine Familie, sein Leben gewesen wären. Manchmal hätte ich auch meinen nörgelnden Bruder und meine freche kleine Schwester lieber anders gehabt. Aber an dem Abend hatte ich sie alle plötzlich furchtbar lieb. Mein Vater. Warum sollten wir Kinder sein Leben? Wir wuchsen heran und waren bald groß und aus dem Haus. . Mir war, als säßen wir das letzte Mal gemeinsam um den runden Tisch, als äßen wir das letzte Mal von den alten Tellern mit den grünen Ranken am Rand, als redeten wir das letzte Mal so vertraut miteinander. Ich fühlte mich wie bei einem Abschied. Ich war noch da und schon weg. Ich hatte Heimweh nach Mutter und Vater und den Geschwistern und die Sehnsucht, bei der Frau zu sein. Mein Vater sah zu mir herüber. "Ich gehe morgen wieder zur Schule - so hast du gesagt, nicht wahr ?" "Ja". Es war ihm also aufgefallen, dass ich ihn und nicht Mutter gefragt und auch nicht gesagt hatte : "Ich frage mich, ob ich wieder in die Schule gehen soll." Er nickte. "Lassen wir dich zur Schule gehen. Wenn es dir zu viel wird, bleibst du eben wieder zu Hause." Ich war froh. Zugleich hatte ich das Gefühl, jetzt sei der Abschied vollzogen. Bernhard SCHLINK, Der Vorleser, 1995 (Gekürzt) trampen : faire du stop billigen : approuver verächtlich : d'un air dédaigneux sich prügeln : se battre nörgeln : dénigrer, débiner vertraut : familier vollzogen : accompli merci d'avance. ( c'est pour le lundi3-10
Mr.Maraudeur Posté(e) le 7 octobre 2005 Auteur Signaler Posté(e) le 7 octobre 2005 j'ai toujours besoin d'aide pour le résumé de ce texte auquel je ne comprends rien ... si quelqu'un qui comprend un peu l'allemand pourrait m'aider ce serait gentil .. merci d'avance
Mr.Maraudeur Posté(e) le 8 octobre 2005 Auteur Signaler Posté(e) le 8 octobre 2005 personne qui comprend un peu l'allemand sur e-bahut??
Pascal Posté(e) le 10 octobre 2005 Signaler Posté(e) le 10 octobre 2005 Nachdem der Erzähler längere Zeit krank gewesen ist, machte er einen Spaziergang und hat eine Frau kennen gelernt, in die er sich verliebt hat und mit der er den Tag verbracht hat. Als er nach Hause kam, fragte sein Vater ärgerlich wo er so lange gewesen sei. Der Erzähler sagte, er hätte sich verirrt und habe zu Fuss nach Hause gehen müssen, weil er kein Geld dabei gehabt habe. Der Erzähler hat eine jüngere Schwester, eine ältere Schwester und einen nörgelden, älteren Bruder. Sein Vater ist Professor für Philosophie und der Erzähler ist sich nie sicher, ob der Vater der Familie überhaupt jemals zuhört. Der Erzähler sagte, er gehe am nächsten Tag wieder zur Schule. Gleichzeitig dachte er über seine Familie nach und er hatte sie plötzlich sehr lieb. Es kam ihm vor als, würde er sie zum letzten Mal in dieser Umgebung sehen. Er hatte zugleich Heimweh nach seiner Familie und Sehnsucht, bei der Frau zu sein. Als der Vater ihm antwortete, dass sie ihn zur Schule gehen lassen, war er einerseits froh und hatte andererseits das Gefühl, der Abschied sei vollzogen.
Pascal Posté(e) le 10 octobre 2005 Signaler Posté(e) le 10 octobre 2005 J'espère, ce résumé t'aidera un peu. Cependant, mon français est trop mauvais, pour pouvoir le traduire. Le sens principal est le suivant: Le narrateur était malade pour plusieurs mois. Après, il faisait une promenade et a fait la connaissance d'une femme dont il est tombé amoureux et avec laquelle il a passé le jour. En arrivant à la maison, il réfléchissait sur sa famille. Il lui semblait qu'il les voyait pour la dernière fois. En même temps, il avait le mal du pays de sa famille et la nostalgie d'être chez la femme.
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