Invité Posté(e) le 14 avril 2010 Signaler Posté(e) le 14 avril 2010 Bonjour à tous,je poste pour la 1ere fois sur ce forum pour tout d'abord progressser en expression écrite en Allemand et aussi pour avoir une aide sur le sujet suivant: Mais avant j'aimerais préciser que je suis en 1ereS,mon niveau en allemand est assez moyen depuis que je suis arrivée au lycée (car au collège au contraire j'avais un assez bon niveau) et je rencontre des difficultés notament en expression ecrite... donc voici le sujet sur lequel je dois en quelques sorte disserter: "Damals brauchte man kein Abitur,um die Universitat zu besuchen". Wie stehen Sie dazu? Argumentieren Sie --->Pour commencer j'ai fait une introduction que voici: Dieses berühmt Diplom dass, so viel Gymnasiast beben macht , er hat zwei jahrhundert. Das ist Napoleon 1ere,der ,das Abitur Geschafft hat . Das ist die organisch Verordnung auf 17 Marz 1808 die,das Abitur Schafft. -----> Ensuite je bloque totalement pour mon developpement,je sais pas quoi mettre(surtout au niveau des idées et des exemples).....j'ai déja pensé faire une antithèse(le pour et le contre)sur le fait de dire en quoi c'est bien d'avoir le bac pour allé à L'Uni et en quoi c'est pas bien d'y aller sans... PS: est ce que vous pourriez me dire si mon intro va bien avec le sujet et si jamais y a des erreurs n'hésitez pas à me le dire pour que je corrige Merci par avance
didier48 Posté(e) le 15 avril 2010 Signaler Posté(e) le 15 avril 2010 Bonjour à tous,je poste pour la 1ere fois sur ce forum pour tout d'abord progressser en expression écrite en Allemand et aussi pour avoir une aide sur le sujet suivant: Mais avant j'aimerais préciser que je suis en 1ereS,mon niveau en allemand est assez moyen depuis que je suis arrivée au lycée (car au collège au contraire j'avais un assez bon niveau) et je rencontre des difficultés notament en expression ecrite... donc voici le sujet sur lequel je dois en quelques sorte disserter: "Damals brauchte man kein Abitur,um die Universitat zu besuchen". Wie stehen Sie dazu? Argumentieren Sie --->Pour commencer j'ai fait une introduction que voici: Dieses berühmte Diplom, das so viel Gymnasiasten erzittern lässt , ist zwei Jahrhunderte alt. Napoleon I hat das Abitur geschaffen. Es gibt eine organisatorische Verordnung vom 17. März 1808 die das Abitur ins Leben rief. -----> Ensuite je bloque totalement pour mon developpement,je sais pas quoi mettre(surtout au niveau des idées et des exemples).....j'ai déja pensé faire une antithèse(le pour et le contre)sur le fait de dire en quoi c'est bien d'avoir le bac pour allé à L'Uni et en quoi c'est pas bien d'y aller sans... Peut-être que cela va t'aider (de WIKIPEDIA): Die Einführung des Zentralabiturs wird vor allem mit der besseren Vergleichbarkeit und höheren Transparenz der Prüfungsleistungen begründet. Dies setzt jedoch voraus, dass auch die Bewertung nach einheitlichen Kriterien erfolgt. Daher werden mit den Aufgabenstellungen mehr oder weniger detaillierte Bewertungsraster ausgegeben, die für die Korrektoren verbindlich sind. Der zentralen Prüfung wird im Allgemeinen eine größere Gerechtigkeit attestiert. Dagegen lässt sich einwenden, dass bei einem zentral gestellten Abitur zwar die Prüfungsaufgaben für alle Schüler gleich sind, nicht aber die Vorbereitung. Letzteres gilt jedoch beim dezentralen Abitur in weit höherem Maße. Es ist immer wieder vorgekommen, dass Lehrer ihre Schüler unter Missachtung des Geheimhaltungsgebots gezielt auf Prüfungen vorbereitet haben (literarisch verarbeitet in „Der Schüler Gerber“ von Friedrich Torberg). Das Gewicht der zentral gestellten schriftlichen Prüfungsarbeiten ist durch die Ausgestaltung des Abiturs als ausbildungsbegleitende Prüfung seit der Oberstufenreform von 1972 stark reduziert. Im Abiturbereich sind nämlich nach den bisherigen Bestimmungen maximal 300 von 840 Punkten zu erreichen. Darin sind aber als nicht zentral geprüfte Elemente die mündliche Prüfung sowie die vier Kurse des Halbjahres 13.2 in den Abiturfächern enthalten. Somit entfallen auf die zentralen schriftlichen Prüfungen höchstens 180 Punkte bzw. 21,4 Prozent der Gesamtqualifikation, aus der sich der Abiturdurchschnitt errechnet. Da nach der KMK-Vereinbarung von 2006 [4] künftig die Kurse des letzten Halbjahres der Qualifikationsphase zugerechnet werden, erhöht sich dieser Anteil auf ein Viertel der Gesamtpunktzahl von demnächst wieder 900. Wenn in schriftlichen Fächern zusätzliche mündliche Prüfungen erforderlich werden, sinkt der Anteil der zentral geprüften Elemente. Die Befürchtung, das Zentralabitur führe zu schlechteren Abiturnoten, lässt sich empirisch nicht belegen. Vielmehr schnitten bei einem von der Kultusministerkonferenz vorgenommenen Vergleich der 2005 erzielten Abiturnoten die Länder mit Zentralabitur besser ab als die übrigen. An der Spitze lag Thüringen mit einer Durchschnittsnote von 2,30 vor Baden-Württemberg (2,33) und Sachsen-Anhalt (2,36), am Ende der Skala rangierten Berlin (2,71) und Niedersachsen (2,72), die damals noch kein Zentralabitur hatten.[5] In Nordrhein-Westfalen haben sich die Durchschnittsnoten der Gymnasiasten beim Zentralabitur 2008 gegenüber dem letzten dezentralen Abitur 2006 von 2,62 auf 2,59 verbessert - das beste Ergebnis seit 1992, als mit der Dokumentation der Durchschnittsnoten begonnen wurde. An den Gesamtschulen dagegen sank die Durchschnittsnote von 2,82 auf 2,87. [6] Auch in Baden-Württemberg hat sich die Durchschnittsnote seit den 1990er Jahren kontinuierlich verbessert.[7] Während die Bedeutung des Zentralabiturs für die Abiturnote zumeist überschätzt wird, hat es signifikanten Einfluss auf den vorhergehenden Unterricht und die individuelle Prüfungsvorbereitung: Mit zentralen Prüfungen geht ein Kanon an einheitlich zu behandelnden Inhalten einher, welcher den Unterricht in der vorausgehenden Qualifikationsphase deutlich stärker bindet als ein herkömmlicher Lehrplan. Probleme [Bearbeiten] Bei der Durchführung der zentralen Prüfungen ist es wiederholt zu Problemen gekommen. 2008 erregten zwei nordrhein-westfälische Leistungskurs-Aufgaben im Fach Mathematik bundesweites Aufsehen. Viele Schülerinnen und Schüler scheiterten an ihnen, während ihre Lösung an anderen Schulen gelang. So mussten in einzelnen Leistungskursen 50 Prozent oder mehr der Schüler in die Nachprüfung gehen.[8] Angesichts öffentlicher Proteste räumte das Ministerium den Betroffenen die Möglichkeit ein, eine neue Klausur zu schreiben. Davon machten 1801 Abiturientinnen und Abiturienten Gebrauch, von denen sich drei Viertel um durchschnittlich zwei Notenpunkte verbesserten.[9] Von ähnlichen Pannen waren 2009 in Hessen die Grund- und Leistungskurse im Fach Mathematik betroffen. Auch hier durfte die schriftliche Prüfung wiederholt werden.[10] PS: est ce que vous pourriez me dire si mon intro va bien avec le sujet et si jamais y a des erreurs n'hésitez pas à me le dire pour que je corrige Merci par avance
Invité Posté(e) le 15 avril 2010 Signaler Posté(e) le 15 avril 2010 merci infiniment pour votre réponse ,cela va bien me servir. De plus j'ai meme repris mon intro : Das Diplom das,so viel Gymnasiast Angst macht,hat zwei Ewigkeit Napoléon der erste hat Abitur geschafft In der tat, schaffte die organisch Verordnung aus den siebten März 1808 das Abitur.
didier48 Posté(e) le 16 avril 2010 Signaler Posté(e) le 16 avril 2010 merci infiniment pour votre réponse ,cela va bien me servir. De plus j'ai meme repris mon intro : Das Diplom das,so viel Gymnasiast Angst macht,hat zwei Ewigkeit Napoléon der erste hat Abitur geschafft In der tat, schaffte die organisch Verordnung aus den siebten März 1808 das Abitur.
Messages recommandés
Archivé
Ce sujet est désormais archivé et ne peut plus recevoir de nouvelles réponses.