ALLEMAND "Ich denke fast nur auf Deutsch"
Dieses Text ist ein Zeitungsartikel. Die Überschrift des Artikels lautet
"Ich denke fast nur auf Deutsch".Es handelt sich hier um ein Interview von
Habib Quebad, das im 5. Februar 2007 veröffentlich würde. Der Interview
wurde von Andrea Seibel. Dieser Artikel wurde von Welt Online
veröffentlich, das ist eine Zeitschrift.
In diesem Interview ist es Rede von Habib Quebad und seiner Integration in
Deutschland.
Habib hat die Chance Tolerant und Freundschaft in einer Multikulturellen
Gesellschaft, aber eine Integration nicht immer gelungen ist.
Es gibt die Nachteile, aus dem Ausland zu stammen. Vermutlich nahmt er die
Risiko nach Deutschland ziehen. Er muBt einfacher eine neue Sprache zu
lernen, um sich in Deutschland zu integrieren. Habib pass gut sich der
deutschen Gesellschaft an. Aber Habib Schwierigkeiten gehabt hat, seine
eigene Identität zu finden. Er WeiB nicht, wer er ist. Ich zitiere Zeile 8
" ich kann nicht sagen, dass ich zu Afghanistan gehöre, aber auch nicht zu
Deutschland.". Er ist zwischen ein Teil von der Afghanischen Gesellschaft
und zu gleicher ein Teil von der deutschen Gesellschaft zerrissen. Ich
zitiere den Text, Zeile 27 "der deutsche Afghane, der Afghanische Deutsche"
Er liebt wie ein Deutscher, aber er füllt sich als ein Afghanischer.
Deshalb interessiert nicht nur Deutschland, sondern auch der andere Länder.
Habib braucht mehrere Orte zu testen, bevor er beschließt, wo er leben
will. Er will andere Länder und Kulturen entdecken, um die Kulturen zu
vergleichen. Deshalb wünscht er sich in Australien zu studieren. Wahrscheinlich Er will in Australien gehen, um die englische Sprache zu
verbessern. Vielleicht wünschst Habit bessere Zukunftsperspektiven.












