sino

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À propos de sino

  • Rang
    Grand maître posteur
  • Date de naissance Septembre 29

Informations

  • Classe
    Autre
  • Sexe
    Fille
  • Pays/Ville
    Vienne, Autriche

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  1. Texte: Als der weltberühmte Tänzer und spätere Choreograph Rudolf Nurejew 1993 in Paris starb, hinterließ er außer Antiquitäten einen Hund namens Oblomow. (…) So elegant, geschmeidig und durchtrainiert Rudolf Nurejew selbst in späteren Jahren und noch zu Beginn seiner tödlichen Krankheit war, so unelegant,übergewichtig und schwerfällig war Oblomow, der Hund. Wie sich besonders schöne und attraktive Menschen instinktiv mit unscheinbaren Freunden umgeben, damit ihr eigener Glanz nicht Schaden nimmt, so hatte sich Rudolf Nurejew, der Weltmeister der Schwerelosigkeit, ausgerechnet diesen kurzatmigen, plumpen Hund ausgesucht, der ergeben neben ihm schlurfte, während sein Herr geradezu flog, tanzte, durchs Leben glitt. Ausgesucht ? Er hatte sich diesen Hund keineswegs ausgesucht, dieser Hund war eines Tages einfach in sein Leben getreten. Jemand, der immer auf Reisen, immer auf Tournee ist, reißt sich nicht gerade um die ständige Verantwortung für einen Hund. Rudolf Nurejew war auf einer Party bei einem berühmten Schriftsteller gewesen. Als er am späten Vormittag und nach einem üppigen Frühstück den Schriftsteller verließ, trabte der Hund einfach hinter ihm her auf den Flur und ins Treppenhaus, dann fuhr er mit ihm im Fahrstuhl nach unten. Das war im Frühjahr 1984. Zu dieser Zeit hatte Rudolf Nurejew noch achteinhalb Jahre zu leben, der Hund noch ganze fünfzehn. Bis zu Nurejews Tod wohnte er bei ihm, mal in New York, mal in Paris, und wenn der Tänzer unterwegs war, sorgten Freunde für das plumpe, freundliche, träge Tier, das meistens auf einem Brokatkissen lag und schlief. Wenn Nurejew zu Hause war, begleitete Oblomow seinen Herrn natürlich überall hin, vor allem zum täglichen Training in den Ballettsaal mit den riesigen Spiegeln, dem glatten Boden und der barre. Dort lag dann das Brokatkissen neben dem Klavier. (…) Er verstand inzwischen viel vom Tanz, wenn er auch nicht recht begriff, weshalb Lebewesen sich der Tortur unterzogen, mit beiden Beinen gleichzeitig in der Luft zu sein und dabei noch die Arme graziös emporzurecken, ailes de pigeon, en avant et en arrière. Wozu das alles ? (…) Was er hier sah und erlebte, war etwas anderes als das, was er in seinem früheren Leben, von dem niemand etwas wusste, gesehen hatte.Bei zwei jungen Männern hatte er gelebt, die abends Frauenkleider anzogen, mächtige Perücken aufsetzten und ihn in eine verrauchte Bar mitnahmen, wo sie vor anderen Männern scheußlichen Lieder sangen. Oblomow hatte damals noch Garçon geheißen, denn wenn die beiden jungen Männer eine ihrer zahlreichen Partys gaben, hatten sie ihm eine Fliege umgebunden und ihn als Hausdiener vorgestellt. Oblomow hatte das keineswegs amüsant gefunden. Bei Rudolf Nurejew, das spürte er sofort, war er in eine ganz andere Umgebung geraten, die Kultur und Schönheit bedeutete, auch wenn es ebenfalls oft rauschende Partynächte gab. Die beiden jungen Männer hatten ihn damals einfach zurückgelassen. Das Leben bei seinem neuen Herrn gefiel Oblomow ungemein, und er liebte es, Nurejew zuzusehen, wenn auch dessen Sprungkraft nicht mehr so groß war wie in den früheren Jahren. Er konnte sich nicht satt sehen, die Schwerelosigkeit des Tänzers schien ihm ein Wunder und wenn sein Herr die Position écarté de face einnahm, dann vibrierte sein Herz vor Liebe, und die Augen wurden ihm feucht. Denn es erfüllten sich ihm Träume und Ahnungen und Vorstellungen von großer Kunst, die schon immer in ihm geschlummert hatten. Questions/réponses: 1. Oblomow oder Nurejew ? Füllen Sie den Satz aus und schreiben Sie ihn ab. Nurejew lebt ab 1984 nicht mehr allein. - Nurejew Oblomow führte früher ein anderes Leben. - Oblomow findet sein jetziges Leben wunderbar. - Nurejew ist sportlich durchtrainiert. - Oblomow hat sich seinen « Partner » ausgesucht. - Nurejew nimmt seinen « Partner » auch zur Arbeit mit. 2. Notieren Sie, welche 4 Adjektive (par personnage!) Nurejew und Oblomow charakterisieren. a) Nurejew : elegant, geschmeidig, durchtrainiert, _weltberühmt____ b) Oblomow : plump, freundlich, träge, unelegant,übergewichtig und schwerfällig _____ 3. Richtig oder falsch ? Begründen Sie Ihre Wahl mit einem Textzitat. a. Nurejew und Oblomow passen gut zusammen. Textzitat :Wie sich besonders schöne und attraktive Menschen instinktiv mit unscheinbaren Freunden umgeben R b. Nurejew ist Anfang der neunziger Jahre gestorben. Textzitat : “Rudolf Nurejew 1993 in Paris starb..” R c. Nurejew hat sich immer ein Haustier gewünscht. Textzitat : “... Jemand, der immer auf Reisen, immer auf Tournee ist, reißt sich nicht gerade um die ständige Verantwortung für einen Hund F d. Nurejew hat abends oft Frauenkleider angezogen und eine Perücke aufgesetzt. Textzitat: "... Bei zwei jungen Männern hatte er gelebt, die abends Frauenkleider anzogen, mächtige Perücken aufsetzten ." F e. Oblomow war in seinem früheren Leben nicht so glücklich wie heute. Textzitat : “Das Leben bei seinem neuen Herrn gefiel Oblomow ungemein, und er liebte es, Nurejew zuzusehen ...” R f. Oblomows frühere Herren machten sich manchmal über ihn lustig. Textzitat wenn die beiden jungen Männer eine ihrer zahlreichen Partys gaben, hatten sie ihm eine Fliege umgebunden und ihn als Hausdiener vorgestellt. Oblomow hatte das keineswegs amüsant gefunden R g. Nurejews Herz vibriert vor Liebe, wenn er Oblomow sieht. Textzitat : “ .. wenn sein Herr die Position écarté de face einnahm, dann vibrierte sein Herz “ F h. Nurejew ist plötzlich an einem Herzinfarkt gestorben. Textzitat : “Beginn seiner tödlichen Krankheit war,...” F 4. Rétablissez la chronologie. a. Nurejew und Oblomow lernen sich kennen b. Oblomow heißt noch Garçon. c. Oblomow stirbt. d. Nurejew und Oblomow leben zusammen e. Nurejew stirbt -> A - B - D - E - C .......BADEC
  2. Non, je ne fais pas ton devoir à ta place. Je le corrige.
  3. Wo ist dein Text? Ich korrigiere nur.
  4. Ben und Alma feiern Silberhochzeit. Sie verbringen einen festlichen Abend mit ihren besten Freunden, zu denen Anita gehört.« Ich möchte euch etwas erzählen », sagte Ben, »etwas, was Alma und mir im letzten Sommer passiert ist. » « Nein, Ben », sagte Alma, « das ist eine sehr persönliche Geschichte, die erzählst du jetzt bitte nicht. » Ben sah sie erstaunt und wütend an. « Was ist denn daran so schrecklich persönlich? » fragte er. « Es ist eine irre Geschichte, und außerdem sind das hier unsere besten Freunde, ich bitte dich. Also . Ihr wisst, dass Alma und ich letztes Jahr noch mal nach Frankreich gefahren sind, in die Bretagne, wo wir in den ersten Jahren unserer Ehe oft waren. » Alma schob ihren Stuhl zurück und ging hinaus. Anita folgte ihr in die Küche. « Was hast du », fragte Anita, "was ist das für eine Geschichte, kenn’ ich die?" "Nein", sagte Alma, »kennt niemand, und ich finde nicht, dass das etwas ist, was er jetzt auch noch stolz erzählen sollte. Es ist keine ruhmreiche Geschichte, und mir liegt sie eher wie ein Stein auf der Brust. » Und sie erzählte Anita von dieser Reise, die eine Enttäuschung gewesen war. Stundenlang hatten sie auf der Fahrt durch die langen Alleen und die kleinen Dörfer stumm nebeneinander gesessen, sich wohl jeder für sich daran erinnert, wie sie früher hier und da Picknick gemacht (1j), sich auf den Wiesen geliebt hatten, aber sie hatten nicht darüber gesprochen, auch an den Abenden nicht, in den klammen Hotelbetten, in denen sie nebeneinander lagen, ohne sich zu berühren. (…) Und dann, erzählte sie weiter, dann sei ihnen in Pléhérel, dem Ort, in dem sie damals im ersten Sommer (2a) waren, ein junger schlaksiger Mann, Mitte Dreißig, auf der Straße entgegengekommen, habe plötzlich gestutzt, sei in Tränen ausgebrochen, habe sie umarmt, geküsst, beide, sie in die Luft gehoben, herumgeschwenkt und immer wieder ihre Namen gerufen, ganz außer sich vor Glück. « Das war Yannick », sagte sie, « damals war er ein sechsjähriges Kind gewesen, Sohn des Bauern, auf dessen Wiese wir den Sommer über zelteten. Er war oft zu uns gekommen. Ben hat ihm schwimmen beigebracht, er durfte unseren 2CV durch die Felder steuern, er durfte an meinen Zigaretten ziehen, und wir haben mit seinem Vater geredet, dass er ihn nicht mehr schlagen soll. Yannick war ein zartes Kind. » Alma starrte vor sich hin. Dann sah sie Anita an, mit Tränen in den Augen. « Wir haben ihn geliebt, weißt du », sagte sie, » er war einen Sommer lang wie unser Kind. Wir haben ihn wirklich geliebt. Und dann sind wir abgefahren und haben ihn einfach vergessen. Vergessen. Wir haben unser Leben geführt und vierundzwanzig Jahre lang (2b) nie wieder an das Kind gedacht. Was sind wir für Menschen. » «Jeder ist mit seinem eigenen Leben beschäftigt », versuchte Anita zu trösten, aber Alma schüttelte den Kopf: « Er hat uns nicht vergessen », sagte sie. « Er hat seine Liebe bewahrt. » Als sie zurück und Wohnzimmer kamen, (…), erzählte Ben gerade stolz: « Und jetzt ist er Metrofahrer in Paris, hat zwei Kinder, und stellt euch vor, er hat seine Kinder nach uns benannt, Alma und Ben. Ist das nicht toll? » Questions/réponses: 1) Der Text spielt teils in der Gegenwart (vor einem Jahr oder während der Feier) (G), teils in der Vergangenheit. (V) Notieren Sie nach jedem Satz G oder V ! a. Sie fahren mit dem 2CV in die Bretagne. -> V b. Alma möchte nicht, dass Ben diese Geschichte erzählt. -> G c. Yannick arbeitet in der französischen Hauptstadt. -> G d. Sie liegen nebeneinander, ohne sich zu berühren. -> G e. Sie lernen Yannick kennen. -> V f. Ben und Alma zelten auf einem Bauernhof. -> V g. Anita ist neugierig. -> G h. Ben und Alma sind glücklich in der Bretagne. > V i. Ein Mann ist außer sich vor Freude. -> G j. Sie machen ein Picknick in der Bretagne. k. Alma ist mit Ben nicht einverstanden. -> G l. Die Reise ist eine Enttäuschung gewesen. -> G 2) In welcher Jahreszeit und in welchem Jahr genau haben Alma und Ben Yannick kennen gelernt ? (Wir sind im Jahre 2007.) a. Sie haben ihn im ……………………kennen gelernt. b. Es war das Jahr ………………….. . // Je ne sais pas ....2007 - 24 =? 3) Interessieren wir uns jetzt für die drei wichtigsten Personen : Ben, Alma und Yannick. Wie könnte man das (die) Gefühl(e) beschreiben, das (die) zwischen folgenden Personen existieren (existierten)? Wählen Sie aus folgender Liste : Liebe, Gleichgültigkeit, Scham, Stolz, Freude a. Ben und Alma (heute) : Scham Gleichgültigkeit b. Ben und Alma (früher) : Liebe c. das Ehepaar Ben und Alma und Yannick (früher):Stolz d. Alma und Yannick (heute) : Gleichgültigkeit Scham e. Ben und Yannick (heute) : Freude 4) Wer hätte während der Feier folgendes sagen können : Alma, Ben oder Anita ? Notieren Sie nach jedem Satz den entsprechenden Namen. 1. « Das ist doch kein Grund sich aufzuregen ! » -> Ben 2. « Ich habe immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich an diese Geschichte denke. » -> Alma 3. « Typisch Frau ! Geht beleidigt raus, wenn ihr etwas nicht gefällt ! » -> Anita Ben 4. « Ich kann mich nicht daran erinnern, dass du mir diese Geschichte erzählt hast. » -> Ben Anita 5. « Auch die besten Freunde müssen nicht alles wissen ! » -> Anita Alma 6. « Wie kann man auch noch stolz auf so eine Geschichte sein ! » -> Alma 7. « Ich werde es mir nie verzeihen, dass ich Yannick einfach vergessen habe ! » -> Alma 8. « Deswegen musst du aber nicht traurig sein. » -> Ben Anita
  5. Hallo OOma, schön wieder mal von Ihnen zu lesen. Entschuldigung, ich habe diesen Text bereits in einem anderen Forum korrigiert. Das hätte ich dazuschreiben sollen. https://www.devoirs.fr/terminale/allemand/correction-redaction-ist-der-fortschritt-immer-positiv-310904.html
  6. Das ist eine Google-Übersetzung, daher korrigiere ich sie nicht.
  7. Ich war in den Ferien sehr beschäftigt. Zum Beispiel flog ich nach Griechenland. Es war sehr schön, ich genoss die Sonne. Ich verbrachte meine Zeit am Strand und Pool. Ich spielte auch Tischtennis. Am Abend gab es Tänze im Club. Es gab eine Menge Animation. Ich hatte viele Freunde. Die Cocktails waren köstlich ! Der Rückflug war schön. In der zweiten Woche ging ich mit Freunden aus. Ich ging ins Kino, ins Restaurant und auf die Eisbahn. Ich ging auch einkaufen. Wenn das Wetter gerade nicht schön war, blieb ich zu Hause. Ich war fernsehen, schlafen, lesen oder arbeiten. Meine Ferien waren ganz toll !
  8. Das ist eine Google-Übersetzung. Wenn du nicht arbeitest, korrigiere ich auch nichts.
  9. Die Reise dauert 7 Tage. Jeden Tag wird es ein anderes Programm geben. Am ersten Tag wird frei sein. Am Tag danach werden wir zum Liechtensteinischen Landesmuseum fahren. In den 42 Ausstellungsräumen des Landesmuseums lässt sich liechtensteinisches Kulturgut ausgiebig erforschen. Hier Kulturgeschichte, da Landeskunde und dort Naturkunde. Am zweiten Tag steht eine Fahrt mit dem Citytrain auf dem Programm. Einsteigen, zurücklehnen und los geht’s ! Wir genießen die Umgebung des Hauptortes Vaduz auf einer gemütlichen Fahrt mit dem Vaduzer Städtlezug. Am Nachmittag gehen wir ins Liechtenstein Center. Wir entdecken Liechtenstein auf einen Blick. Dank modernster Multimedia-Technik und toller Filmaufnahmen haben wir im Liechtenstein Center die einmalige Möglichkeit, uns kostenlos ein umfassendes Bild von der Vielfältigkeit des Kleinstaates zu machen. Am Tag danach werden wir Schloss Vaduz besuchen. Weithin sichtbar und zum Greifen nah thront das Wahrzeichen Liechtensteins auf einer Felsterrasse über Vaduz, erreichbar über einen romantischen Fußweg. Der letzte Tag steht für die Besichtigung der Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein zur Verfügung, wir erleben eine unvergessliche Weinreise in der Hofkellerei des Fürsten von Liechtenstein.
  10. Je ne veux pas te faire tout le devoir. Mais je peux le corriger.
  11. réponse automatique.......c'est la traduction Google
  12. Während der Winterferien habe ich in der ersten Woche meine Familie gesehen. Meine Familie lebt in Mayenne und in Laval. Wir haben viel gegessen, wir haben Huhn mit Kartoffeln gegessen, den Weihnachtsklotz und viel Schokolade. Meine Familie hat mir einmal ein Weihnachtsgeschenk gekauft, es war ein Telefon. Danach war ich noch vier Tage in Paris mit Juliette, um ein Museum zu besuchen und die Weihnachtsbeleuchtung zu sehen. In der zweiten Woche bin ich in Nantes geblieben. Ich habe zu Hause gearbeitet. Ich habe eine Party mit meinen Freunden gemacht. Ich habe meine Freunde in Nantes getroffen, um heiße Schokolade zu trinken. Außerdem habe ich am 31.Dezember mit ihnen Silvester gefeiert. Das war sehr schön und sehr lustig. Mir haben meine Ferien sehr gefallen.
  13. Ein Traum Ich möchte einen Traum erzählen. Ich war in New-York, mit meinen Freundinnen und wir sind für 2 Tage in diese Stadt gefahren. Unsere Reise war kurz, also haben wir sie sehr genossen. Am ersten Tag sind wir am Morgen in den Central Park gegangen. Wir sind Wasserski auf einem See gefahren. Es war sehr cool. Nach dieser Freizeitbeschäftigung haben wir in einem Gourmetrestaurant gegessen. Nachtmittags haben wir die Freiheitsstatue gesehen. Dann gingen wir einkaufen. Sobald wir mit dem Einkaufen fertig waren, gingen wir unser schönes Hotel. Am letzten Tag gingen wir am Morgen in das "Empire State Building". Es war sehr cool, weil wir ganz New York sehen konnten, nachdem wir ein Picknick gemacht haben. Es war lustig, weil es sehr heiß war. Also haben wir eine Wasserschlacht gemacht. Ich wachte plötzlich auf und erkan??
  14. Traduction: Der Kampf gegen Rassismus ist ein Kampf, der damit beginnt, sich die Zeit zu nehmen, um die Kultur des anderen, seine Religion und Sitten kennenzulernen. So haben Ignoranz, Vorurteile, Angst, Verachtung und Ausgrenzung haben keine Daseinsberechtigung mehr.
  15. Schreib deine 15 Zeilen und ich werde sie korrigieren.